Ankes Seite über Reiki


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Gedanken

Hier möchte ich Raum schaffen für meine Gedanken, vielleicht ist es auch ein wenig wie Tagebuch schreiben ;o) Es sind Dinge die mich gerade sehr beschäftigen. Es ist also so, dass Ihr meinen Weg ein Stück mit mir geht:o)

Im Übrigen, ich schreibe hier aus dem Bauch heraus und lasse Rechtschreibung, Rechtschreibung sein und Gedanken, Gedanken.....Wer also Fehler findet, der darf sie gerne behalten :-*

Eure Anke

03.06.17

Spiegel

Gestern war wieder ein Reiki/Mantra Treffen, bei jedem Treffen, mache ich eigentlich immer eine Meditation, oder ein kleines Ritual. Aber die letzte Woche war einfach irgendwie anstrengend und ich hatte so überhaupt keine Idee. Meine Gedanken kreisten um meinen Sohn, meine Arbeit, zukünftige Pläne einer Ausbildung und um ein Schossraumritual für nächste Woche. Also blätterte ich in schlauen Büchern, um irgendeinen Hinweis zu bekommen, was ich denn für das Reiki/Mantra Treffen vorbereiten soll? Irgendwas mit Licht, das wusste ich, aber was? So verrichtete ich meine morgendliche Hausarbeit, kam am Spiegel vorbei und stockte. Was war das? "Stop, schau hinein!" Und dann kam eine Frage:" Wer und was bist du?" Ich kam auf einmal in einen Fluss von Wörtern und Emotionen... Zack, schnappte ich mir Zettel und Stift und schon ging es los... Hier meine Worte, und IHR seid herzlich eingeladen, es gleich zu tun.... Erkennt EUER Licht!

Wer bist du?

Wie oft stellst du dir die Frage , "Wer bin ich, oder vielleicht was bin ich?"

So stand ich heute vor dem Spiegel und fragte mich, wer bist du?

Und dann betrachtete ich mich...

Was trage ich heute für Kleidung? In welche Richtung stehen denn heute meine Haare, wie gucken denn heute meine Augen? Sind sie klar und aufgeweckt, oder eher müde und wirken etwas verschwommen? Und dann fühle ich in mich hinein, bin ich gerade total fröhlilch, oder springt mir gleich das pure Glück aus dem Bauch, ode quillt mir das Herz vor so großer Liebe über? Vielleicht bin ich auch einfach nur traurig, oder mache mir Sorgen? Ganz gleich, wie ich aussehe, oder was ich fühle, letztendlich bin ich, ICH! Und ja, ich bin eine Frau, Ehefrau, Mutter, (Geschäftsfrau?!eher nicht..), wildes Weib, Heilerin, Lehrerin, Sängerin, Freundin, ein großes Kind, bisschen, bis viel verrückt, manchmal albern,ernst, fröhlich, traurig, deprimiert, sogar weise, faul, fleißig, wütend, manchmal stehe ich auf dem Schlauch, sexy, lustig, zärtilich, dankbar.....(der Liste könnte ich jetzt beim Schreiben noch so viel mehr hinzufügen) All das gehört zu mir. Und eins fühle ich gerade jetzt! ICH BIN!!! Und das ist auch gut so!!!

Zu oft sehen wir in der Hetze des Alltags unser eigenes Licht nicht mehr. Ich lade dich ein, kehre zu dir zurück.

Eine kleine Übung:

Nimm dir Stift und Zettel zur Hand. Nimm dir  deinen Spiegel, blicke dir in die Augen, atme ruhig und tief drei Atemzüge und stelle dir die Frage, wer bist du, oder was bist du.

Schließe die Augen und spüre nach. Nimm dir Zeit. Und dann schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, alles positive und auch alles (vermeintlich)negative.

Nimm alles an, denn das alles gehört zu dir, sag ja zu deinen Licht, das ICH BIN!

Wenn du fertig bist, mit fühlen und aufschreiben, dann unterschreibe noch mit "Ich bin, und das ist auch gut so!!!"

Trage deinen Zettel so oft es geht bei dir, denn wenn du dein Licht wieder vergessen hast, erinnerst du dich, sobald du den Zettel nur siehst. Und du kannst ihn auch immer weiter ergänzen. Auch ich habe heute noch wieder zwei Eigenschaften hinzugefügt.

Folgende Botschaft möchte ich noch mit euch teilen...

Tiefer Brunnen spricht, was nicht offensichtlich ist.

Blicke tief hinein, es soll zu deinem Wohle sein.

A.B. 02.06.17

Engel_neu.jpg

Bis bald und eine gute Zeit.

Eure Anke

 

30.04.17

So, noch einmal schlafen, dann ist Mai. DER Wonnemonat!!! Bevor es in unseren Regionen die Walpurgis Nacht wurde, feierte man Beltane. Ein Fruchtbarkeitsfest, und wenn man ja jetzt in die Natur blickt, kann man das auch gut nachvollziehen. Alles pulsiert quasi sinnlich und wonnig, voller Lust. 

Also ich feiere auch den Mai, schon alleine weil ich da Geburtstag habe. Und ja ich feiere die Sinnlichkeit, die Sexualität, die Lust, einfach die Wonne. Schließlich wären wie ohne diese Energie gar nicht hier!!! Ich fasse mich mit diesem Beitrag etwas kurz, denn mein lieber Gatte, steht schon in den Startlöchern, denn er möchte in den Mai tanzen. ;-)  Und was feiert ihr? ;-)

 

15.04.17

Gedanken zu Ostern

Immer wenn bei uns Feiertage anliegen, mache ich mir Gedanken. Zum einen, weil man spürt, dass die Energien anders sind, und zum anderen, warum feiert man diese Tage?
Außerdem habe ich meistens an Feiertagen mehr Zeit, als an anderen Tagen. Ihr auch?
Also fange ich an zu sinnieren. 
Wenn ich so einen Blick aufs Christentum werfe, (mache ich automatisch, denn ich wurde katholisch getauft, das prägt und ist auch eigentlich nicht schlimm) sehe ich Jesus, wie er sein Kreuz trägt. Er trägt es, weil er anderen ein Dorn im Auge war, und ihn jemand verraten hat.
Für mich stellt sich hier die Frage, welches Kreuz trage ich? Wir alle haben irgendein Kreuz, oder Päckchen zu schlören. Ist das so, und von wem haben wir das auferlegt bekommen? Oder glauben wir nur, dass wir dieses Kreuz tragen müssen? 
Ich glaube im Fall von Jesus war es die bedingungslose Liebe und sein tiefer Glaube, dass er es so tapfer getragen hat. Aber welches Kreuz trage ich, oder trägst Du? Trage ich es, weil es von mir erwartet wird? Oder weil ich glaube, dass es von mir erwartet wird? Trage ich überhaupt ein Kreuz?
Wenn wir ein Kreuz tragen, dann sind es doch die schmerzhaften und unbequemen Erfahrungen, die es so mühevoll machen, und manchmal gehen wir wirklich bis an unsere körperlichen Grenzen, bis wir letztendlich nicht mehr können. Und vielleicht bekommt man dann von außen noch den Todesstoß. Nun, falls wir nicht tatsächlich physikalisch gestorben sind, ist es aber zumindest das alte Ich, was stirbt. Das Wachsen durch diese schmerzhafte Erfahrung hat uns ein anderes Bewusstsein geschenkt. Vielleicht auch sogar ein komplett anderes Leben. Quasi eine Auferstehung. Und hier geht die Reise wieder von vorne los. Nimmst du an, was du mit auf den Weg bekommst, trägt es Früchte, oder wehrst du dich? Das Alte ist vorbei, das Neue da. Und hier schenke ich euch ein Ei!!! Auf dass, das Neue fruchtbar ist!
Ostern_2017.jpg

(Ich weiß leider nicht, wie man das Bild dreht....Tjaaa, die liebe Technik und die Anke, keine sonderlich guten Freunde :-) ...)

Das Ei und der Hase kommen übrigens nicht aus dem Christentum. Sondern sie gehören eigentlich zu  einem heidnischen Brauch. Und in diesem wird die Wiedergeburt des Lichtes gefeiert, der Fruchtbarkeit.

Ich weiß nicht was ihr so heute macht, aber ich gehe heute zu einem Osterfeuer. (Ich würde lieber selber eins machen, aber leider ist ein großer Teil meines Gartens eine Baustelle).

Ich werde alles, was ich vielleicht als Kreuz empfinde aufschreiben,(ich muss wirklich überlegen, was so mein Kreuz überhaupt ist) und dann ganz beherzt ins Feuer werfen. Und ihr wisst ja, im Oste(r)n geht die Sonne auf(der neue Tag(ein neuer Zyklus)beginnt).

So, meine Gedanken sind nun erstmal festgehalten, ich hoffe ihr habt vielleicht auch einen kleinen Anreiz bekommen, euer Kreuz loszuwerden.

 

Ich wünsche Euch ein paar besinnliche und fröhliche Stunden und viele bunte dicke Eier ;-)

 

 

21.02.17

Könnt ihr es spüren, dass Leben spriesst wieder überall hervor! Überall luken die kleinen grünen Sprösslinge hervor und recken sich dem immer heller werdendem Licht entgegen. Irgendwie fühle ich tatsächlich genauso. Vielleicht liegt es daran, dass ich sehr aufmerksam durch die Natur gehe, (man braucht ja nur mal in den Garten, in den Vorgarten, oder vielleicht auch nur auf die Terrasse, oder den Balkon gucken), die kleinsten Lebewesen beobachte und mich einfach anstecken lasse. Es sind doch tatsächlich die kleinen Dinge, die eigentlich so unscheinbar sind, und doch so viel zu sagen haben, so viel wertvolles und das Leben bereicherndes. Kleiner Tip, geht raus, setzt euch auf irgendeine Bank, oder vielleicht auch nur auf die Treppe vor eurem Haus, werdet still und beobachtet einfach nur, beobachtet die kleinen Dinge des Lebens.

Am 10.02.17 hatten wir unser erstes Reiki/Mantra Treffen in diesem Jahr, es fiel in die Vollmondenergie und irgendwie fühlte ich mich angetrieben, etwas anders zu machen. Und so sprach ich dass Vorhaben mit meinen Gästinnen ab und alle waren einverstanden. Hey, für was habe ich denn auch sonst die Ethnoausbildung gemacht?! Begonnen haben wir mit einem Sorgenverschwindezauber, eingewebt haben wir einen von den Merseburger Zaubersprüchen und bekräftigt mit lautem Tönen, Rasseln und singen. Eine ganz wunderbare, zauberhafte Energie!! Ein ganz dickes DANKE an meine Führung, für diese phantastischen Eingebungen♥ Jede von uns konnte ein Stückchen loslassen und sich etwas befreien, auch wenn es teilweise körperlich war.(Loslassen hat ja auch hin und wieder mal was mit Reinigung zu tun).

Überhaupt, also dieses Jahr scheint auch das Jahr der Bereinigung zu sein, es fällt mir auf, da es nicht nur bei mir zu klärenden Gesprächen gekommen ist, sondern auch bei vielen anderen Personen, Heja, vielleicht haben wir alle die Möglichkeit uns Dinge von der Seele zu reden, um einfach etwas freier und gelöster durchs Leben zu gehen!! Ich wünsche es uns!!

So ihr Lieben, danke fürs Lesen, ich hab zu tun ;-)

Ich wünsche Euch Frieden, Frieden, Frieden und Freiheit, Freiheit, Freiheit !!!Aho!!!

17.01.17

Hello Sonnenjahr 2017

 

Seid ihr gut hineingerutscht, ins Jahr 2017?

Meine Familie, samt Mutter und Schwester haben einen ruhigen Abend mit dem Raclette verbracht, anschließend haben wir Kräuter und Harze verräuchert und ein kleines Ritual fürs kommende Jahr gemacht. Um Punkt 0 Uhr sind wir dann ALLE ins neue Jahr gesprungen. 

Das neue Jahr bringt Veränderungen, eine davon kann ich direkt umsetzen. Das heißt, für mich haben sich die Arbeitszeiten in der Zahnarztpraxis geändert, von jetzt an, kann ich Seminare auch in der Woche montags und dienstags anbieten.

So, das Rad des Jahres dreht sich wieder, mögen die Spiele beginnen :-)

Ich wünsche UNS ALLEN dabei viel Liebe, Mitgefühl, Gesundheit und Zuversicht. 

30.12.16 

 

Good Bye 2016 

Nur noch wenige Stunden und wir machen den Sprung ins Jahr 2017.

Zeit noch mal einen letzten Rückblick zu wagen….

Dieses Jahr war für mich definitiv ein Jahr des Reisens, ganz neuer Erfahrungen, Begegnungen und des Abschieds. Abschied von Personen, die auf die andere Seite gewechselt sind, aber auch von Menschen, die mir für eine lange Zeit lieb und teuer waren, aber das Leben bringt es nun mal mit sich, dass sich Wege durch unterschiedliche Interessen und Prioritäten trennen. Da ist es wieder, das Loslassen. Eine der schwersten Aufgaben hier auf Erden. Und doch ist es, wie es ist.

Man hört viele auf das Jahr 2016 schimpfen, ja es ist wirklich ziemlich viel los auf unserer schönen Erde, aber dennoch sollte man wirklich noch mal inne halten und tatsächlich mal das Augenmerk auf die wirklich schönen Momente richten, ganz gleich wie klein sie vielleicht waren.

Ich beginne morgen den Jahresabschluss mit dem Geburtstag meines Sohnes, anschließend gleiten wir im engsten Familienkreis ins Jahr 2017… Wobei ich werde springen, jawoll, ich springe ins Jahr 2017. Und ich heiße es willkommen, mit all seinen schönen, vielleicht auch traurigen Momenten.

 Zur Sonnenwende habe ich wieder eine Rune für das nächste Jahr gezogen, letztes Jahr war es die Raidho Rune, passte ja super zum Reisejahr, allerdings zog ich auch am 25.12.15 die Hagalaz Rune, eigentlich wollte ich ihr gar nicht so viel Beachtung schenken, nun, aber sie passt ja auch zum Abschied. Das nächste Jahr wird wohl einiges an Zielstrebigkeit bringen, hoffe ich zumindest, allerdings wäre es gut, weniger kriegerisch zu sein. Die Runenkenner ahnen wahrscheinlich welches Exemplar mir in die Hände gefallen istJ. Ich behalte es vorerst mal für mich.

Ihr Lieben, ich hoffe auf ein Wiedersehen im Jahr 2017, ich wünsche uns allen Gesundheit, Frieden, Freude und das alles eingepackt in bedingungsloser Liebe.

 

Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein, in Frieden und Freiheit!

So sei es, so sei es, so sei es! OM! Amen!

 

 

Reiki_und_Massage_Weihnac...

Ich wünsche euch allen ein friedliches, besinnliches, aber fröhliches Weihnachtsfest. Genießt die Wiederkehr des Lichtes und bringt auch euer Licht zum Leuchten.
Ich sende euch eine liebevolle Umarmung 💖
Die Anke

 

19.12.16

Ich möchte EUCH etwas schenken...

Höchstwahrscheinlich wird am 21.12.16 (Wintersonnenwende) das Licht über die Dunkelheit siegen ;-), das heißt, die Tage werden wieder länger! Vielleicht möchtet ihr alte, blockierende Dinge loslassen, bevor das neue Licht geboren wird? Ich schenke euch einfach eine Meditation, die euch vielleicht dabei hilft? Natürlich könnt ihr diese auch bis zu Silvester wiederholen...

https://youtu.be/MppCNmDOMd4

Ich wünsche euch ein erfolgreiches Loslassen!!!

09.12.16

Na ihr?!

Findet ihr auch, dieses Jahr war echt turbulent? Ich bin immer noch im Rückzug und lasse Revue passieren. Dieses Jahr hatte wirklich alles zu bieten, von wirklich wunderschönen Momenten, Erlebnissen, tief berührende Situationen, Freude und lachen, aber echt auch tief traurige Momente, Ereignisse und auch Situationen die mich wütend gemacht haben. Nun, dies sind meine Gedanken zu diesem Jahr und dieses Jahr neigt sich dem Ende zu. Deswegen sehe ich jetzt zu, dass ich dieses Jahr langsam verabschiede. Dies tue ich, indem ich mir sämtliche Situationen ins Gedächtnis rufe und auch wieder ins Gefühl gehe, jaha auch die dunklen. Ich bedanke mich für Erfahrungen die ich gemacht habe, und dann lasse ich los. Heute zum Beispiel haben wir ein Reiki/Mantra Treffen, ich mache heute Abend mit meinen Gästen eine Meditation, um alte dunkle Dinge zu verabschieden, damit das neue Jahr mit seinen schönen Momenten und Ereignissen Platz hat!!!

Begegnen euch auch im Moment so viele unzufriedene Geister? Es wird gemotzt und sich beschwert, gefordert und gejammert.Menschen die neidisch sind, anderen fast noch nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln gönnen. Und manchmal lasse ich mich sogar davon anstecken, nur um mich dann zu erinnern, wie dankbar ich doch eigentlich bin. Ich bin so dankbar, dass ich bin. Ich bin gesund, ich bin geliebt, ich bin mit lieben Menschen verbunden, ich bin in meiner Arbeit glücklich(gut, soweit schon, ich erwähnte die unzufriedenen Geister;-)) und ich habe ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen(sollte ich keins haben, weiß ich, wo ich etwas finde, (danke Phytaro und Claudia Backenecker:-)). Und etwas ganz Wichtiges habe ich auch ein liebendes, offenes Herz, Mitgefühl und die Macht, meine Gedanken zu reinigen und zu kontrollieren und ich weiß Gott sei Dank, dass sie frei sind. Ich habe einen festen Willen, und ich habe Pläne, die ich umzusetzen weiß. Und ich habe eine sehr zuverlässige und recht liebevolle Führung. DANKE♥♥♥

Ihr Lieben, vielleicht wollt auch ihr Ballast los werden, dann geht in euch, lasst altes hochkommen, schreibt es auf und verbrennt es, oder übergebt es dem Wasser. Es ist vorbei und Vergangenheit. Schafft Platz für Neues. Und noch etwas, schaut mal in euch und um euch herum, wofür seid ihr dankbar?

07.11.16

Zeit des Rückzuges

Ihr Lieben, lange habe ich nicht geschrieben. Zeitmangel war der Grund. Zeitmangel aus sehr schönen Gründen und aber auch ziemlich traurigen Gründen.

Ich zeige euch ein paar Bilder, in Situationen, die mich sehr bewegt haben.

Mein letzter Eintrag war ja eigentlich im September schon, allerdings gehört noch eine kleine Geschichte in den Juni, Juli und August bis Oktober.

Es ist die Geschichte von Tiba.

Tiba.jpg

Tiba kam irgendwann im Juni in mein Leben. Eine Streunerkatze, die sich bei uns im Hof an den Mülltonnen ihr Futter suchte, durch den Garten huschte und in der Garage schlief. Absolut ängstlich und wollte mit Menschen überhaupt nichts zu tun haben. Niemand muss sich bei uns aus der Mülltonne ernähren, also stellte ich ihr etwas zu Essen hin. Machte Fotos und stellte diese in ein soziales Netzwerk um einen eventuellen Besitzer ausfindig zu machen. Eine Nachbarin meldete sich zu Wort und sagte, dass es sich um einen Kater handelt, der auch bei ihr in der Gartenhütte schläft und frisst, mit dem sie beim Tierarzt war, er kerngesund ist, kastriert, aber nicht in der Wohnung zu halten wäre, weil einfach zu wild. Jo, so nannte ich den „Kater“ Tiger!! So ging ein Tag nach dem anderen vorbei, ich fütterte Tiger, sprach mit IHM und wunderte mich, warum ständig ein schwarz-weißer Kater in der Nähe herumlungerte, mit richtigen Katermanieren und ordentlich zur Demonstration stellenden Bällchen am Hinterteil. Tiger schätzte ich noch recht jung ein, vielleicht 4-5 Monate. Da diese verängstigte Katze aber nur geduckt gelaufen ist, und mich auch nicht an sich heranließ, war es auch nicht so gut möglich näheres zu erkennen. Aufgeben war keine Option und ich fütterte und sprach mit Tiger, stimmte mich in Reiki ein, nahm Kontakt auf. Und ganz allmählich wartete Tiger auf mich, wenn ich von der Arbeit kam, oder besuchte mich im Garten, wenn ich Kräuter schnitt. Ich wunderte mich etwas, denn irgendwie nahm der Bauch von Tiger einen ungewöhnlichen Umfang an, ich tippte auf Würmer!

Ein paar Tage später war Tiger soweit, mit Liebe, Geduld und ganz viel Leckerchen durfte ich IHN anfassen. Die Begrüßung erfolgte mit aufgestelltem Schwanz und ich war leicht irritiert, als ich feststellen musste, das Tiger ein Mädchen ist. Aus Tiger wurde Tiba. Warum so ein Name? Nun, sie ist tatsächlich ein Tiger, aber das ba ist abgeleitet von der Katzengöttin BASTET, denn sie hat etwas ganz besonderes. Und der Name passt einfach zu ihr. Es war jetzt ziemlich wahrscheinlich, dass Tiba nicht nur Würmer hatte, sondern auch kleine Fünkchen guter Hoffnung. Ohje!! Anfragen an Freunde und Bekannte machte ich schon, denn wohin mit so vielen Katzen? Die Zeit verging, Tiba und ich kamen uns immer näher und ich bemerkte, jetzt ist es bald soweit. Vom 13. auf den 14. August kamen die kleinen zur Welt. Ich weiß das ganz genau, denn sie war plötzlich wieder schlank und 3 Zitzen waren naßgenuckelt. Die Garage in der sie sonst schlief ist offen und eine ziemliche Gerümpelkammer. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu warten und ihr fleißig Futter zukommen zu lassen, damit alle wirklich auch gut versorgt waren. Wenn ich mal nicht da war, so sprang dann meine Schwägerin, meine Schwiegermutter, oder meine Mutter ein.

Am 13. September war es dann soweit, Tiba demonstrierte mir ihre Babies.

Tiba_Garage.jpg

Es waren 2.  Ich machte das Ganze öffentlich und ein Nachbar meldete sich, dass er Nr. 3 bei sich habe. Tiba hat die Kleinen auf dem Dachboden einer alten Wäscherei nebenan zur Welt gebracht, allerdings dann zwei von den Babies nach unten in die Garage gebracht, dass dritte war wohl zu schwer?! Sofort gab es aber wieder eine Familienzusammenführung und alle waren glücklich. Ich kontaktierte den Tierschutzverein in Lünen, und bekam auch sofort Hilfe, denn die Familie musste zum Tierarzt, außerdem bekamen die 4 eine kuschelige Schlafhöhle. Mir lief ein wenig die Zeit weg, es wurde langsam kalt und irgendwie konnte sich keiner so richtig entschließen die Katzenbabies und eventuell auch Tiba aufzunehmen. Ich war ja ein wenig in der Hoffnung, dass mein Bruder und seine Lebensgefährtin Tiba und ein Katzenkind aufnehmen, wurde dann aber doch enttäuscht. So beschloss meine Mama, der Katzenfamilie für die Zeit bis Tiba kastriert war und alle vermittelt werden konnten ein Zuhause zu geben, da ich einen festen Entschluss gefasst hatte, dass Kristallstübchen für die Zeit zu räumen. Also zogen Tiba, Lotte, Loki, und Simba am 29.09.16 bei meiner Mama im Büro ein. Ich eilte jede freie Minute nach unten, um zu füttern, zu spielen, die Katzenklos zu säubern(IHR könnt Euch nicht vorstellen, was aus so kleinen Katzen alles rauskommt).

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Es war für mich einfach eine Aufgabe, es der Katzenfamilie so angenehm wie möglich zu machen.

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Nach und nach kristallisierten sich dann die zukünftigen Menschen der Katzen heraus. Tiba war plötzlich gar kein Freigänger mehr, es gab kein Verlangen mehr überhaupt nach Draußen zu gehen, höchstens mal hoch in meine Wohnung(da lauerte aber die kleine gemeine ehemalige Straßenkatze FACE).

Am 27.10.16 zogen die 4 bei uns aus und in ihre neue Heimat ein. Es war für mich ein ziemlich schmerzlicher Abschied, denn die Bindung zu Tiba war ziemlich eng. Natürlich auch zu den kleinen. In tiefem Vertrauen, dass nun alle ein schönes Heim haben und liebevoll umsorgt werden, ließ ich los.

 

 

Und ich war sehr berührt und dankbar, für das Vertrauen und die Liebe, die mir diese kleine, wilde Katzendame geschenkt hat.

 

Hin und wieder treffen wir Reikis uns mal zum Essen, dabei entstehen dann so Ideen, man könnte ja mal wieder etwas draußen in der Natur machen. Hey, selbstverständlich bin ich dafür, wo ich doch gerade den Ethnokurs gemacht habe. Also zack, Termin ausgesucht und nu brauchte es eine Idee….Die ließ nicht so lange auf sich warten.

Und so trafen wir uns am 19.09.16, jeder brachte eine Kleinigkeit zu Essen, oder zu Trinken mit, und auf dem Weg zum Ritualplatz bat ich die Damen schon mal Dinge zu sammeln, die sie ansprachen. Auch oben angekommen, wurde fleißig weitergesammelt, während ich einige Vorbereitungen treffen konnte.

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Und so riefen wir an, wir webten und zauberten, wir sangen und lachten, wir aßen und tranken, wir waren glücklich und dankbar und wir waren nicht allein ;-)

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Ich bin wirklich sehr, sehr glücklich und dankbar, dass ich von so liebenswerten Menschen begleitet werde und freue mich auf unsere nächste gemeinsame Zusammenkunft♥

 

Allerdings hat der Oktober einen tiefen Schatten über unsere Familie geworfen. Denn am 22.10. 16 starb mein lieber Schwager, der Mann meiner Schwester plötzlich, in einem Alter von 52 Jahren. Wenn jemand stirbt, dann ist das immer schlimm und es gibt auch eigentlich gar keinen richtigen Zeitpunkt, denn am Ende vermisst man die geliebte Person ja doch. Und doch ist es irgendwie tröstlicher, wenn man sich vorher irgendwie verabschieden kann.

Jetzt ist es, wie es ist. Wir müssen das Schicksal nehmen wie es kommt, aber dieses Mal fällt es mir verdammt schwer. Wir haben ein recht inniges familiäres Verhältnis und es bricht mir das Herz, wenn ich meine Schwester und meinen Neffen so sehe.Und seine beiden Kinder aus erster Ehe sind nun ohne Papa.

Auch in dem festen Glauben, dass er in der anderen Welt gut aufgehoben ist, fehlt er hier einfach und wir müssen lernen loszulassen.

Ich wünsche dir in der anderen Welt alles Liebe, lass es krachen THUNDERSTRUCK lieber Holger.

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Die Überschrift im November heißt, “Zeit des Rückzuges.“

Was soll ich sagen, dieses Jahr war wirklich, wirklich sehr turbulent, ich bin gereist, habe gelernt, gearbeitet, gelacht, mich geärgert, geweint, gehofft, gewonnen, verloren, meiner Meinung nach, haben zu viele die Welten gewechselt…es ist Zeit still zu werden. Es ist dringend notwendig, für mich ein paar Dinge zu klären, auszusortieren, neu zu ordnen. Ich habe mich entschieden im November kein Angebot zu machen. Einfach aus dem Grund, weil für mich nach dem oben genannten Todesfall „ZEIT“ unbezahlbar ist. Zeit mit den Menschen die man liebt, Zeit für sich, Zeit für sein Heim.

Bitte nicht falsch verstehen, ich liebe mein Arbeit, aber ich habe auch gemerkt, dass ich teilweise mehr Zeit mit arbeiten verbringe, als mit meiner Familie und ich nehme mir diese Zeit jetzt einfach im November…Ich habe im November KEINE Zeit zu verschenken J.

 

Und Hey, die Natur tut es doch auch, Zeit des Rückzuges ;-)

 

 

 

11.09.16

Ihr werdet es nicht glauben, ich habe es geschafft Bilder von der Dropbox hierher zu bekommen. Meine Güte, Technik ist einfach nicht mein Ding...

Ich stelle die Bilder nun einfach hier herein, ihr werdet sicher einiges von meinem Erleben aufschnappen ;-)

Artemisia_1_1_.jpg

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Anke_bei_Artemisia.jpg

Anke_bekr_nzt.jpg

Allg_u_Gruppe_Abschlu_bil...

 Es war eine wunderschöne Zeit mit meinen Ethnos im Allgäu, ich würde es jeder Zeit wieder tun♥ Jedoch kommen wir so in diesem Leben nie mehr zusammen, denn Carl ist auf die andere Seite gegangen. Ich bin dankbar lieber Carl, dass ich dich kennenlernen durfte, du hast diese Welt mit deiner Liebe, deinem Humor und deinem Sein bereichert. We will stay connectet!!!

Und mehr möchte ich jetzt gar nicht schreiben :-)

13.08.16

 

Nun bin ich schon zwei Wochen wieder hier! Und bin unglaublich dankbar für die tollen 2 Wochen Urlaub, die 1 Woche Seminar mit den Phytaro-Ethnos im Allgäu. Ich konnte sehr schön auftanken, damit ich hier wieder voll betriebsbereit bin :-). Und es ist tatsächlich so, die letzten 2 Wochen waren ganz schön intensiv.

Ich möchte ein paar Sachen von der Nordsee erzählen. Die Insel Spiekeroog hat nämlich ein ganz besonderes Flair. Für mich ist diese Insel irgendwie auch magisch. Die unberührte Natur, die alten Häuser, die ihre ganz eigenen Geschichten erzählen und auch die Menschen. Die Insel lädt einfach ein, das ein,oder andere Ritual zu machen. Sogar meine Familie hat mitgemacht :-) Zwar nur einmal, aber immerhin!!

Und!!!Ich war nach etlichen Jahren mal wieder auf einem Pferd. Sogar nach mind. 30 Jahren mal wieder in einer Reitstunde. Uih, ich hatte vergessen, wo überall Muskeln sind. Am nächsten Tag ging es dann ins Gelände, durch die Dünen, am Strand entlang, es war sooo schön. Ich finde Spiekeroog wunderschön. Gut, für meine Jungs war es etwas zu ruhig, keine Autos, keine Airhockey Automaten und wenig Abendprogramm, einfach ein Urlaub, um mal komplett loszulassen :-D Vielleicht wird es nächstes mal dann doch nur ein langes Wochenende. Soll mir auch recht sein!!

Die Seminarwoche im Allgäu war sehr ereignisreich, sehr stimmungsvoll, spannend und aufregend. Ich habe in den letzten 1,5 Jahren unglaublich viel mitgenommen und der Abschluß im Allgäu war einfach ein Highlight. Runentönen, Runenyoga, Kräuterwissen, Rituale, Gesänge, Kommunikation mit Pflanzendevas, ein wunderschöner Nachmittag mit Dr. Wolf Dieter Storl, ein bezaubernder Tag bei Artemisia.....einfach toll. Okay, wir hatten eine Unterkunft, ziemlich alt und auf den ersten Blick echt urig, allerdings war die Energie in diesem Haus eher, nun, wie soll ich es sagen, wir waren eher geduldet, als willkommen, aber nicht bedrohlich. Trotzdem habe ich gebetet hier in der Nacht nicht zum Klo zu müssen!!! Tjaaaa, was soll ich sagen, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereilte mich ein ziemlich gemeines Bauchgrummeln und ich wusste genau, ein Pups und dann passiert hier ein Malheur. Was habe ich im Leben gelernt, man muß sich der Angst stellen :-) Mir blieb ja echt keine andere Wahl. Also ab in die Scheune zum Klo. Ich stellte mich gut mit den Geistern des Hauses, und von da an, waren mir nächtliche Klogänge auch egal. Es gab tatsächlich in diesem Haus ein paar Erscheinungen, einige Damen wurden energisch darauf hingewiesen, dass wir dort nicht alleine waren. Von einer fremden Frau im Spiegel, bis zu einem plötzlich geöffnetem Fenster, welches sich vorher nicht öffnen ließ und Flüstern in der Nacht, war alles dabei. Aber wie gesagt, nichts bedrohliches.

Ein Abend lag und liegt mir noch am Herzen, unser Ethnoabend mit unseren Abschlußarbeiten. So viel Liebe, so viel Kreativität, so viel Können, es war einfach toll. Übrigens haben alle bestanden!!

Allerdings plane ich für nächstes Jahr einen zweiten Teil in Angriff zu nehmen. Man lernt ja schließlich nie aus.

Für mich gilt allerdings nun das Erlernte umzusetzen, ein wenig stockt es noch, und ich muss einfach etwas experimentieren. Ich bin aber voller Zuversicht, es wird!

Wenn ich das mit der Technik hier hinbekomme, werde ich sicher ein paar Bilder hochladen.

So, noch etwas fürs Herz und für die Ohren....

Frieden fängt bei DIR an, dann in der Welt..In diesem Sinne, Heilung darf geschehen :-*

https://youtu.be/UJdvO-SdfC8

Danke an Christelina Hesse, die mich hier so tatkräftig unterstützt hat. :-*

 

 

07.07.16

Die Koffer sind gepackt, die Abschlußarbeit für das Ethnoseminar habe ich auch heute fertig bekommen, Buchführung ist fertig, jetzt habe ich meinen Urlaub auch wirklich verdient. Finde ich zumindest ;-) Ne, ganz im Ernst, ich brauche wirklich mal eine Auszeit, raus aus dem Alltag, ich freue mich auf stundenlanges auf Meer, oder Watt gucken. Aufs Sandburgen bauen, vielleicht auch mal wieder reiten.

Unter Neuigkeiten und Termine, findet ihr Neuigkeiten ;-) 

Bis in 3 Wochen...

Frieden, Freude und Liebe sei mit EUCH ♥

01.07.16

Selbsterkenntnis

Hui, die Tage fliegen dahin, zack haben wir die Hälte von diesem Jahr schon rum. Also eines kann ich wohl mal sagen, in diesem Jahr war ich jetzt schon ordentlich unterwegs, 2016 mein Reisejahr. physisch, wie auch seelisch. Meine Jahresrune, die ich für dieses Jahr gezogen habe, war ja auch die Raidho Rune. Wie soll es da auch anders sein ;-) Carolinensiel, Steyl, Hamburg, Spiekeroog, Allgäu....

Die Überschrift heute, ist die Selbsterkenntnis, klar kenne ich mich schon ganz gut, aber ich habe in den letzten Wochen Eigenschaften an mir entdeckt, die waren mir bisher verborgen. Ich kann nicht unbedingt sagen, dass sie schön sind, aber sie sind nunmal da, und deswegen akzetpiere ich sie und nehme sie auch als meins an. Ich selber kenne mich als Frau, die soweit jede Person nimmt, wie sie ist, auch wenn ich manche Dinge nicht verstehe, oder seltsam finde. Und doch kann ich, selbst wenn das Verhalten für mich ein böhmisches Dorf ist, offenen Herzens und liebevoll sein.(So nehme ich mich zumindest wahr).  Doch ich musste feststellen, ich kann echt auch anders, selbst wenn ich versuche hingebungsvoll zu sein und die Person in Liebe anzunehmen, gelingt es mir bis zu einem gewissen Grad und dann will ich nur noch eine Trennung und ich fühle Kälte. Ich entwickel so eine Kälte und ich weiß, dass ich tatsächlich auch abweisend wirke, obwohl die andere Person merklich meine Nähe sucht. Ich kann nicht einmal genau sagen, was es wirklich ist. Das Gefühl, dass die Person nicht ehrlich ist, diese gespielte Fröhlichkeit, oder die Worte, die benutzt werden, um über jemand anderes zu reden. Und eigentlich bin ich froh, dass diese Person weder Klientin bei mir ist, noch Schülerin. Das wäre natürlich eine ganz große Prüfung, wobei ich diese Prüfung echt auch schon ziemlich krass finde. Gut, ich werde dadurch lernen, im Moment lerne ich diese Abneigung zu akzeptieren, hey, alles hat seinen Grund ;-)

Nächste Woche beginnt für uns die Ferienzeit, d.h. meine Familie und ich sind im Urlaub. Für zwei Wochen, danach bin ich auf dem Abschlußseminar der Ethnoausbildung im Allgäu. Ich werde also drei Wochen nicht im Kristallstübchen sein. Wer also noch Gutscheine braucht, bitte jetzt bestellen. Abholen könnt ihr sie jeder Zeit, meine Schwiegermama hütet das Haus und die Fellnasen und ist sicher gerne bereit den ein, oder anderen Gutschein auszuhändigen.

Nach dem Urlaub, also ab August, plane ich immer für montags eine Stunde stille Meditation. Klingt komisch, ist aber so. Es wird so aussehen, dass die Tür zum Kristallstübchen für 9:30 Uhr geöffnet ist, dann schließt sie sich bis 10:30 Uhr, in dieser Zeit werde ich sitzen, schweigen und meditieren, mit dem, der denkt er bräuchte das auch. Also, jeder ist herzlich Willkommen. Ich betone JEDER! Falls jemand meine Kristallstübchen Miete unterstüzen möchte, würde ich eine Spardose hinstellen. Ich schreibe das aber auch nochmal genauer unter die Neuigkeiten und Termine.

Bis dahin wünsche ich euch auch eine erkenntnisreiche Zeit, wir lesen uns ;-)

25.05.16
Gedanken über Gedanken…
Es gibt Ereignisse, die kann man einfach schwer verstehen. So erhielt ich vor ein paar Tagen die Nachricht, dass ein lieber Freund den Freitod gewählt hat. Seine Frau rief mich an und überbrachte mir diese traurige Botschaft, mit der Bitte, dieses an die restlichen Leute unserer Clique weiterzugeben. Ich erfuhr davon in meiner Mittagspause, wie mit Watte im Kopf, fuhr ich dann zur Arbeit in der Zahnarztpraxis. Ich war entsetzt, total verwirrt, etwas wütend und ziemlich traurig. Die Gedanken kreisten ständig um den verstorbenen Menschen, um seine Familie um uns seine Freunde. Und ich hatte Angst davor, dieses Geschehen den anderen mitzuteilen.
 Ich habe keine Ahnung, wie ich den Tag in der Zahnarztpraxis überstanden habe, aber mein Chef und die Patienten haben wohl nichts bemerkt, es hat sich zumindest niemand beschwert.
Ich habe dann einigen von unseren telefonisch Bescheid gegeben, einigen von Angesicht zu Angesicht. Auch hier machte sich Bestürzung breit. Worte fielen wie Existensangst, Einsamkeit, Wut, Außenseiter, Schuld, Trennung, Krankheit, keine Freunde….
All diese Informationen bilden selbstverständlich Bilder in mir. Und ich habe ein wenig das Gefühl dafür bekommen, warum jemand so einen Weg wählt. Was mich aber zur Zeit nicht loslässt, ist die Frage, warum lässt man es zu, dass man dann diesen Weg gehen will? Möglicherweise ist das hier ziemlich blöd ausgedrückt, oder schwer zu verstehen, aber Menschen die sich das Leben nehmen möchten, haben ja, wie mir gesagt wurde eine Depression. Durch was wird die Depression ausgelöst? Ist es dieses ständige unter Druck sein? Immer machen und tun, du musst hier und du musst da, du hast so zu sein, und bloß nicht so, was sonst die Leute wieder reden. Ist es nicht so, dass das gesellschaftliche Denken sehr oberflächlich ist, und wenn man etwas tiefgründiger wird, blöd angeschaut wird? Es scheint, als würde man nicht mehr dazu passen. Ich habe keine Ahnung, ob man meinen Gedanken bis hierher folgen kann?! Ich weiß, dass ich komplett verantwortlich für mein Tun bin, und ich tue das, was ich möchte(natürlich mit Obacht, niemandem zu schaden). Aber ich tue diese Sachen für mich, weil ich es mir Wert bin, und es ist mir z.B. scheißegal was andere denken. Es ist doch mein Leben! Warum ist das für manche Menschen so schwer? Die Erziehung vielleicht? Männer werden heute noch blöd angeschaut, wenn sie weinen. Warum? Hat nicht jeder ein Recht darauf seine Gefühle zu zeigen? Die Menschen machen sich auch ständig von einander abhängig. Liebe ist wirklich wundeschön, aber ich überlebe trotzdem, auch wenn ich meinen Partner gehen lassen muss, weil er vielleicht sein Herz an jemand anderes verloren hat. Selbstverständlich tut so etwas weh, aber der Schmerz und möglicherweise die nagende Wut, wird irgendwann vergehen. So habe ich doch immer noch mich selbst.
Bei den Gedanken, an den Gedanken sind mir dann folgende Gedanken gekommen….
 
Interessiert dich noch, was deine Nachbarn denken, oder lebst du schon?
 
Bist du noch voller Neid und Missgunst, oder gönnst du schon?
 
Sind alle anderen Schuld, oder hast du bereits Verantwortung für dein Tun übernommen?
 
Grollst du noch, oder vergibst du schon?
 
Fühlst du dich schuldig, oder nimmst du dich schon an?
 
Trägst du eine Maske, oder bist du wer du bist?
 
Brauchst du Anerkennung von anderen, oder erkennst du dich selbst?
Hast du Angst, oder blickst du diesem Gefühl voller Mut ins Auge?
Ich weiß, es ist ein ziemlich heikles Thema, aber mich berührt der Tod unseres Freundes, und mir werden diese Nachrichten von Suizid und Suizidversuchen echt viel. Wenn jemandem sein Leben so wenig wert ist, wo kommt das her?
Ich wünsche Euch eine gute Zeit, und wertschätzt Euch mal so richtig selbst♥

 

 

 

 

11.05.16

Kinder wie die Zeit vergeht! Da hat mich doch glatt die 4. 0 ereilt. Und man hätte meinen können, dass so ein Geburtstag total plötzlich kommt. Eine Woche vorher habe ich mich dann entschieden doch zu feiern, bot sich ja auch an, denn der Tag danach war ein Feiertag. Mein einzigstes Problem, ich hatte Schule. An einem Feiertag?! Jau! Nämlich an der Phytaroschule. Da lernt man auch an Feiertagen und an Sonntagen, so wie sich das für besondere Schulen gehört. Der vorletze Block hat begonnen, also kurz entschlossen, 40 wird man nur einmal und die Ethnoausbildung mache ich auch  nur einmal, also habe ich alles mitgenommen. Es war ganz schön hart, aber eine gute Entscheidung, die Party war gemütlich süffig und um 3 Uhr irgendwann vorbei. Und um 10 war ich brav in der Schule anwesend. Also alles richtig gemacht. 4 Tage Ethnoausbildung mit Themen wie Alchemistische Prinzipien, Naturwesen,Gaia und Böthen. Ich bin jetzt offiziell in den ersten Grad des Böthens eingeweiht und brauche Freiwillige zum Üben!!! Also bitte mutig sein;-). Evtl. wird es hin und wieder einen heilsamen Abend geben, an dem ich dann böthen werde. Ist ja aber alles noch frisch und in Planung. Am Montag hatte ich dann einen Termin mit dem Dozenten aus dem schamanischen Bereich. Ich habe das Gefühl, dass könnte mir liegen und ich werde mich in diesem Bereich etwas genauer umsehen. Also viele neue Eindrücke für mich und ich bin vorfreudig auf mehr.

Was ich aber nun in meinem hohen Alter etwas unter die Lupe nehmen möchte, ist mein Zeitmanagement, ich mache ja gerne mal alles und dann auch auf einmal. Und eigentlich konnte ich das bisher gut ab, aber ich merke, dass andere Bereiche in meinem Leben einfach zu kurz kommen...  Ich feile und arbeite daran.

Genießt den Wonnemonat, ich tue das auch :-)

12.04.16

Führung und eigene Mobilisation

Kennt ihr das, ihr verbringt ein paar Tage, an denen ihr Dinge tut, die euch komplett erfüllen, ihr ladet euch auf, bis ihr nur so vor Energie strotzt?! Ja?! Plötzlich kommt etwas ungeplantes und dann gilt es diese Energie gut aufzuteilen.

Vor zwei Wochen durfte ich ein wunderschönes Wochenende an 2 ganz verzaubernden Orten verbringen. Den einen Tag in Holland, im Klosterdorf Steyl, ja ganz genau, da wo ich sonst zur Meditation war. (Nächstes Jahr wieder). Und den anderen Tag an den Externsteinen. Beide Orte sind so kraftvoll, dass man eigentlich nichts anderes tun muss, als dort zu sein, um sich aufladen zu lassen.

Hier ein paar Impressionen….

 

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Nach diesem Wochenende bekam ich dann einen Anruf aus der Zahnarztpraxis, dass eine meiner Kolleginnen erkrankt ist, mit der Bitte, dass ich einspringe. Nun denn, ich war zwar auf Büroarbeit in der Firma meines Mannes eingeschossen, aber ich war ja nu auch ordentlich aufgeladen. Wenn das keine Führung war ;-) Obacht, nach solchen Tagen, kann es ans Eingemachte gehen ;-). Ich kann nur so viel sagen, in dieser Woche, habe ich so viel geschafft,…nicht nur das ganztägige arbeiten in der Zahnarztpraxis, Bürodienst bis in den späten Abend, die Arbeit im Kristallstübchen und dann gab es noch ein Reiki- Seminar und ein Reiki Mantra/Treffen zu planen und durchzuführen. Ich gebe zu, am Freitag Nachmittag habe ich dann doch etwas gejammert :-D, aber ich konnte mich selbst wieder mobilisieren, in dem ich dankbar war, für die Arbeit, die ich da machen darf. Ich gratuliere dem Fabian, auch über diesem Weg noch mal ganz herzlich zu seinem 1. Reiki Grad!!! Es war mir eine große Freude!

 Ich mag meine Arbeit sehr, allerdings ist es nach wie vor immer ein Spagat, zwischen den unterschiedlichen Tätigkeiten. Da ich ja nu ein Stierkind bin, und ich es als solches gerne habe, wenn alles so nach Plan läuft und alles so wie gewohnt ist.Tja da ist dieses flexibel sein (müss)…dürfen eine gute Übung für mich. Und so lange, wie ich immer mal wieder so ein paar Aufladetage an so wunderschönen Orten geschenkt bekomme, lasse ich mich doch gerne führen. Das Leben ist ein Geben und Nehmen, immer!!!

 

28.03.16

Gedanken, nach den Gedanken....

Nachdem ich mir ja eine Zeit der Stille gegönnt habe( Ich bin vor jeglichen Medien geflüchtet), ausgemistet habe, mich von einigen Dingen befreit habe, meditiert habe, kamen mir folgende Worte in den Sinn.....

Schuhe die ich einst getragen,

passen mir nun nicht mehr.

Zu eng, zu klein, zu gepresst.

Es ist Zeit barfuß zu gehen!

Weit, bequem und frei!!

(Anke 25.03.16)

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Außerdem habe ich im Rahmen der Ethno Ausbildung, das schamanische Reisen gelernt. Und auch das habe ich dann gemacht. Eine Reise in der mein Krafttier plötzlich schwarz mit roten Augen war, ich tief gefallen bin, in einem tiefen, schwarzen Wasser gelandet bin, auch wenn ich im ersten Moment etwas verunsichert war, tiefes, schwarzes Wasser ist im ersten Moment ja nicht besonders einladend, habe ich mich ganz in das Vertrauen gegeben und mich tragen lassen. Hinein in einen dunklen Tunnel, eng war es dort und es ging viel langsamer voran. Dann war mir klar, dies ist ein Geburtskanal. Ganz in weiß schlüpfte ich aus diesem heraus, und stand vor einem Horizont in orange, violett und apricot. Formen und Symbole konnte ich sehen, und mein Krafttier war auch wieder, wie es vorher war, vielleicht ein klein wenig größer. Anschließend schwamm und tauchte ich im Atlantik, ich flog mit dem Wind und war Feuer und Flamme mit der Feuerfrau, ich beendete die Reise auf einer Steilklippe verharrend. Für euch sicher unheimlich verwirrend, für mich ein sehr bereicherndes Erlebnis. Eine tiefe Dankbarkeit geht an meinen "Schamanische Reise Dozenten, Oliver Knüppel!!

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25.03.16

Gedanken

In der christlichen Religion, stirbt heute Jesus am Kreuz, und wird Ostersonntag wieder auferstehen. 

Ich für mich gehe heute in die Stille und schaue, wann ich in den letzten Jahren,in der letzten Zeit ein Kreuz getragen habe. Und ob es mein eigenes Kreuz war, oder das von jemand anderem.Ob ich darunter zusammengebrochen bin und danach verändert, wie neugeboren wiederauferstanden bin.Meine Gedanken fliegen zu Situationen, in denen ich verletzt wurde, durch Worte und durch Taten. Ich blicke dorthin, wo ich andere durch Worte und Taten, vielleicht sogar durch Gedanken verletzt habe. Und wann habe ich mir selbst nicht gut getan? 
Über all diese Dinge sinniere ich heute, lasse es in mein Bewusstsein aufsteigen, um es dann feierlich dem Feuer zu übergeben. Denn MEIN GLAUBE ist,ich betone das,weil manch einer vielleicht anders glaubt, was ja auch sein gutes Recht ist, dass es mein Geburtsrecht ist,in Frieden,Freude und Liebe zu leben. Das kann ich aber nicht, wenn ich Groll und Schuldgefühle hege. Also gebe ich sie ab und werde frei. Ich nehme mein kleines Ich,mit seiner manchmal großen Fresse liebevoll in die Arme und sage ihr,dass sie nun erstmal Sendepause hat.
Aber auch, dass sie wichtig ist und wieder zu Wort kommen darf,wenn es angebracht ist. 
Heute ist der Karfreitag für mich ein Tag des Abstreifens, des Loslassens, um dann neu ausgerichtet wiederaufzuerstehen.

Frohe Ostern, 💖
Eure Anke       

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22.03.16

Ich wünsche uns allen eine wunderschöne Ostara(Oster) Zeit. Draußen beginnt alles zu wachsen und zu sprießen, es wird langsam grün, die Knospen entwickeln sich gerade und die Tierwelt wird aktiv. Sämtliche Tiere fangen an mit ihrem Liebesspiel. Es ist total schön zu sehen, wie neues Leben entsteht. Ich mag den Frühling, er ist einfach so lebendig. Leute, nehmt euch die Zeit und geht in die Natur, seht euch die kleinen und großen Wunder von Mutter Erde an. Das alles ist Leben, und ich empfinde es als äußerst ansteckend. Vielleicht hat es ja bei dem ein, oder der anderen auch diesen äußerst lichtvollen Effekt.

Ich wünsche EUCH eine wundervolle Zeit der Wiederauferstehung  ;-) tretet heraus aus dem ollen Trott. Macht es wie die Natur, sie ist die beste Lehrerin ;-)

Frohe Ostern :-* Eure Anke

18.02.16

Das Licht kommt zurück, jeden Tag ein wenig mehr. Und ich freue mich riesig auf die Zeit draußen. Wir haben uns ein Stückchen grün gepachtet, direkt angrenzend an unseren Garten, so kann ich vielleicht bei ganz schönem Wetter auch mal ein paar Treffen nach draußen legen.

Apropos Treffen, das nächste Reiki/Mantra Treffen am Freitag muß ich leider absagen. Es hat mich erwischt, die Schweinegrippe. Also letzte Woche!!! Mir geht es auch fast wieder gut, aber eben nur fast. Und so habe ich mir eine Schonzeit auferlegt, im Augenblick wäge ich genau ab, was ich mir zutrauen kann und was nicht, zwischendurch brauch ich immer mal eine Pause. Ich schwöre, so etwas hatte ich noch nie!!!!Wenn ich nicht selber wüsste wie alt ich bin, würde ich behaupten ich wäre 80. Aber auch das geht hoffentlich bald vorbei und so wie das Licht immer mehr zurück kommt, werde ich auch wieder kräftiger und fitter....Ich schätze, ich bin nächste Woche wieder die Alte ;-)

Bauchgefühl

Meine Aufgabe ist es zur Zeit abends die Gassirunde mit Mutterns Hund zu drehen. Und so machte ich mich Montag Abend schleppend auf, zur Runde um den Block. Mir fiel ein älterer Mann auf, der die Straße überquerte. Nichts ungewöhnliches eigentlich. Aber ich blieb stehen und beobachtetet einen Moment. Irgendwie war mein Focus auf diesen Mann gerichtet. Also er überquerte die Straße und ich konzentrierte mich wieder auf meine Aufgabe des Gassigehens und des Leidens, weil ich ja die Grippe habe;-) Als ich die Hälfte des Blocks passiert hatte, erblickte ich den älteren Herrn wieder. Er lief die Straße wieder hinunter. Und wieder hatte ich ihn im Focus und war mir sicher, hier stimmt was nicht. Ich beendete meine Gassirunde und beobachtete den Mann weiter, er lief mittlerweile das 2. Mal die Straße runter. Ich sprach ihn an, doch er ignorierte mich. Gut, dachte ich mir, hier stimmt wirklich etwas nicht. So lief ich schnell nach Hause und holte mein Handy, dann wieder runter und dem älteren Herrn hinterher. Ich sprach ihn nochmal an, und fragte ihn, ob er wüsste wo er hin möchte. Es war mittlerweile 19:55 Uhr und er antwortete, er wolle zum Zahnarzt. Ich erklärte ihm, dass es ja nun schon spät sei, und alle Ärzte schon zu haben. Er konnte gar nicht verstehen, dass er sich so mit der Zeit vertan hat. Ich fragte wo er wohnt und ob es jemanden gäbe, der ihn abholen kann. Er entgegnete mir, er wolle dann jetzt mal zurück nach Lanstrop laufen. Ich rief die Herren und Damen in den netten blauen Anzügen und den weißen Mützen an. Die Polizei versprach mir vorbei zu kommen und sie waren auch recht flott da. Es stellte sich heraus, dass der ältere Herr schon den ganzen Tag vermisst wurde. Ich bin froh, dass ich auf mein Bauchgefühl geachtet habe. Hier brauchte jemand Hilfe, ohne dass es so offensichtlich war. Und doch war da dieses Gefühl, hier stimmt etwas nicht. Ich kann euch nur ans Herz legen, wenn ihr plötzlich auf etwas focussiert seid, ohne dass es eigentlich einen Grund gibt, haltet inne und beobachtet!

Ich wünsche dem älteren Herrn alles Gute. Und ich habe etwas für mein gutes Karma getan ;-)


 

 

11.01.16

Ihr Lieben, das Jahr scheint turbulent weiter zu gehen. Überall brodelt es.

Ich habe beschlossen, mich von Negativität fern zu halten! Und ich werde Dinge tun, die mir Spaß und Freude bereiten und evtl. auch andere anstecken :-) Es liegt an uns, was wir aus unserem Leben machen. Es liegt an uns, was wir denken, was wir uns von anderen aufdrücken lassen. Überprüft eure Gefühle und Stimmungen. Gehört das, was euch runter zieht, wütend, oder ängstlich macht wirklich zu euch??? Denkt mal drüber nach. Manchmal hilft es, sich in eine andere Person hinein zu versetzen um sie zu verstehen, bzw. ihr handeln zu verstehen. Das heißt aber nicht, dass es eure Aufgabe ist, dieses Handeln, oder Fühlen zu übernehmen. Bitte bleibt ganz bei euch!

Mein Motto lautet...

Ich bin...frei

Ich bin...stark

Ich hab... Mut

https://youtu.be/Xry_pTZ5a7A

 

01.01.2016

Ich wünsche uns allen ein gesegnetes Jahr 2016

Möge dieses Jahr voller Momente des Glücks sein. Und möge Gesundheit uns stets begleiten. Ich wünsche uns Frieden und Freiheit. Ich wünsche uns Zeit für die Familie,Zeit für uns alleine und Zeit für Liebe,Lust und Sinnlichkeit. Außerdem ganz viel Lachen und Heilung. Und immer wieder Mut, neue Wege zu beschreiten, auch wenn es die ganz alten sind ;-)....

Ja, genau das wünsche ich uns allen für dieses neue Jahr!!!

PS. Die neuen Termine für die Reiki/Mantra Treffen stehen!!

25.12.15

Meine lieben Freunde,Schüler, Klienten, Unbekannte, ich wünsche euch ruhige,besinnliche,fröhliche,mit Liebe gefüllte geweihte Nächte. 🎄
Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr in dem ich liebe Menschen habe gehen lassen müssen,ich bin sicher, sie wirken jetzt von anderer Stelle. Ein Jahr in dem ich viel dazu gelernt habe, neuen Menschen begegnet bin. Ein Jahr in dem ich neue/alte Wege beschritten habe. Ein Jahr in dem ich neue Möglichkeiten entdeckt habe und neuen Menschen begegnet bin. Ein Jahr voller glücklicher und fröhlicher Momente, aber auch voller Traurigkeiten.
Man sagt, in der Weihnachtszeit kann man wünschen, weben, zaubern und einen Blick auf das Zukünftige werfen. Und so will ich wünschen, weben und zaubern. Ich werde mein Herz öffnen und Liebe fließen lassen. Ich werde aus dem was ich nicht ändern kann das Beste machen und ich werde hoffen. Hoffnung ist wichtig!!!
Ihr Lieben, ich wünsche EUCH eine zauberhafte Weihnacht. 

Im nächsten Jahr,
bin ich wieder für Euch da „smile“-Emoticon 

Eure Anke

 

06.12.15

Ein Lebenskreis hat sich geschlossen. Am 29.11.15 ist mein lieber Papa verstorben.

Er hatte Alzheimer. Vor ca. 5 Jahren stellte man es fest, davor waren wir einfach immer nur verwundert, manchmal auch sehr ärgerlich über sein Verhalten. Denn aus einem liebenswerten Mann, wurde teilweise ein garstiger, sturer und streit/herrschsüchtiger Mann. Der auch ziemlich oft Grenzen übertrat, wenn es um Höflichkeit ging.

Nachdem dann die Diagnose Alzheimer bekannt war, konnte man einigermaßen darüber hinweg sehen, trotzdem war es oft schwer. Nach einiger Zeit konnte Papa immer schlechter laufen, die Beine fingen an zu zittern, und er stürzte oft. So war er immer mehr und mehr eingeschränkt. Alzheimer legt wohl auch die Motorik lahm. Diese Krankheit nahm Papa immer ein bisschen mehr von seiner Lebensqualität, nicht mehr riechen, nicht mehr richtig denken, nicht mehr laufen. So kam Papa dann in einen Rollstuhl. Jetzt wurde der Toilettengang ziemlich kompliziert, wenn Papa im Bett lag. Also musste eine Urinflasche her. Für einen gestandenen Mann wie meinen Papa, war das eine große Überwindung. Die Zeit ging ins Land und auch das Stehen viel so langsam schwer und meine Mutter benötigte Hilfe um Papa morgens aus dem Bett zu bekommen. Also war jetzt die Zeit einen Pflegedienst zu beanspruchen. Der nächste Tiefschlag für Papa. Außerdem besuchte er zu dieser Zeit 2x die Woche eine Demenzgruppe. (Wobei wir das Wort Demenzgruppe nie benutzen durften, sonst wäre er nicht hingegangen). Manchmal hatte ich das Gefühl er fühlte sich abgeschoben, obwohl ich mir sehr sicher bin, dass er dort gut aufgehoben war, denn so hatte er die Möglichkeit sich auszutauschen. Wenn man Alzheimer hat, bekommt man irgendwie nicht viel Besuch.  Dann rief mich Nachts meine Mama an, Papa ging es nicht gut, dass ganze Bett war voller Stuhl und Erbrochenem. Nachdem wir Papa einigermaßen sauber gemacht hatten, fing er an zu krampfen und er musste ins Krankenhaus, dort stellte man ein geplatztes Magengeschwür fest. Und wieder ging die Zeit ins Land, und Papa wurde immer unbeweglicher, jetzt musste ein Pflegebett her. Hier ist mir zum ersten Mal das Herz gebrochen, denn das Pflegebett konnte nicht im Elternschlafzimmer stehen, sondern musste in meinem alten Kinderzimmer stehen. Er konnte es immer nicht verstehen, warum er nicht mehr in seinem Bett schlafen durfte. Hinzu kam durch die Unbeweglichkeit und das fehlende Gefühl für größere und kleine Geschäfte das tragen von Windeln. All das hat er noch voll mitbekommen. Und auch wenn das große Geschäft in die Hose ging und wir Kinder ihn sauber gemacht haben. Er hat sich oft so geschämt. Irgendwann besuchte er dann zusätzlich zu seiner Demenzgruppe noch 3x die Woche die Tagespflege. Für meine Mama war dies eine Erleichterung. Papa war halt unzufrieden. Und, weil er so unzufrieden war, war er oft auch ziemlich frech. Er wollte immer alles alleine machen. Immer und immer wieder wurde er von starken Rückenschmerzen gequält, und manchmal hat er auch phantasiert. Der linke Arm war gar nicht mehr zu gebrauchen, weil er immer steifer wurde und er ihn gar nicht mehr ausstrecken konnte. Doch trotz dieser Krankheit hat er hin und wieder auch sehr klare Momente gehabt, wo er einfach mein alter Papa war. Er genoss es, wenn man ihn in den Arm nahm. (Heute habe ich das Gefühl, das viel zu selten gemacht zu haben). Die letzten Wochen hat er immer mal wieder gekrampft. Sein Herz war sehr schwach geworden.

Eine Woche bevor er starb, habe ich ihn abends ins Bett gebracht, er war ziemlich unruhig und konnte irgendwie nicht einschlafen. Er hatte immer das Gefühl, er müsste arbeiten. Er war halt Chef. Hin und wieder diktierte er auch Einkaufslisten fürs Geschäft. Er hat nicht begriffen, dass die Bäckerei geschlossen ist. Ich sagte ihm, dass es jetzt nichts mehr zu tun gibt, dass er ja auch schon in Rente sei, und das er ja auch in seinem Leben schon genug gearbeitet hat. Ich fragte ihn auch, ob er denn mit seinem Leben zufrieden sei. Er sagte, dass er als junger Mann eigentlich als Smutje auf einem Schiff arbeiten wollte. Aber er es nicht getan hat, weil ja sein Vater für ihn die Bäckerei hinterlassen hatte. Er wäre soweit schon zufrieden. Und was soll man machen, man muss zusehen, dass man aus allem das Beste macht. Dann sagte er, er wolle dann jetzt mal versuchen zu schlafen. Für mich war das in diesem Moment, als wenn sich irgend etwas geöffnet hätte. Ich summte ihm dann noch ein Mantra vor, welches heißt…Ich wünsch´ dir tiefen Frieden, am Ende eines Tages, dass dein Herz dankbar zurück schaut, auf all dein Tun und Sein.

Ein paar Abende später rief mich meine Mama nachts an, Papa war wieder sehr unruhig. Er atmete etwas unruhig. Wir beruhigten ihn, gaben ihm etwas zu trinken und er schlief wieder ein. Als ich zurück in mein Bett ging hatte ich so etwas wie eine Vorahnung. Ich sagte meiner Mutter:“ Vielleicht müssen wir, falls es irgendwann soweit ist, mit in Papas Zimmer schlafen.“ Und ich wollte mal nach einem Schlafwürfel schauen. Zwei Tage später ist er dann friedlich eingeschlafen. Ohne uns und ohne Schlafwürfel. Er hat sich dann doch einfach so aus dem Staub gemacht. Bis auf dieses Gefühl was ich hatte, gab es keinerlei Anzeichen, dass er so bald gehen muss.

Ich bin so traurig, aber ich bin auch ein wenig froh, dass er nicht mehr leiden muss, keine Schmerzen mehr, keine Windeln mehr. Für ihn war das kein Leben mehr. Er ist jetzt frei!!!Ich vermisse meinen Papa und hätte ihm gerne noch auf wiedersehen gesagt. Aber ich glaube fest daran, er weiß das auch so. Und ich bin dankbar für unsere gesamte Familie, weil wir alle, so wie wir konnten zusammen gehalten und gearbeitet haben,(auch wenn wir alle, glaube ich, oft auf dem Zahnfleisch gekrochen sind) so dass Papa zu Hause bleiben und auch dort sterben durfte. Es ist heut zu Tage nicht mehr selbstverständlich.

Warum ich das alles so schreibe? Weil es mir beim Verarbeiten hilft!! Und weil sich diese blöde Krankheit ausbreitet und schon so viele Menschen betroffen sind. Vielleicht hilft es Angehörigen, sich ein wenig in ihre lieben(wenn auch vom Wesen her veränderte) Kranken einzufühlen?

Zitate von meinem Papa….

Trag dein Schicksal mit Geduld, an der Scheiße biste selber Schuld.

Man muss aus allem das Beste machen.

Man darf die Hoffnung nicht aufgeben.

 

Papa, ich hab dich lieb!!! Deine Kleine :-*

31.10.15

Helloween/Samhain/Allerheiligen

Es ist die Zeit der Toten. Eine Zeit in der wir unseren lieben Vorausgegangenen gedenken. Mit dem Wissen, dass wir auch, wenn Welten uns trennen, wir miteinander verbunden sind. Gerade mit unseren Vorfahren sind wir über das Blut verbunden. Und ihr Wissen ist auch in uns. Ladet sie zu euch ein. Macht eine Kerze an und denkt an die, die mal mit euch hier auf dieser schönen Erde gelebt, gelieb, gelacht und vielleicht auch gezankt haben. Vielleicht kann es auch eine Zeit der Versöhnung sein?! Ich wünsche EUCH eine wunderschöne,bereichernde, gemeinsame Zeit.

Es ist auch eine Zeit des Rückzugs, das Licht wird deutlich weniger, die Bäume verlieren ihre Blätter und alles wird karg und zieht sich in sich zusammen, oder stirbt. Und so wäre doch die Natur ein wunderbares Vorbild auch für uns. Zeit mal in sich zu gehen, zu schauen was denn nicht mehr zu uns passt, was wir loslassen und abwerfen können. Um vielleicht auch einfach mal zu schauen, wie es uns eigentlich so geht? Wie geht es DIR? 

Für den November und den Dezember habe ich mir ein tolles Angebot überlegt. Weil ich ja weiß, dass für viele nun eine Zeit der Hektik beginnt. Ich will euch eine Möglichkeit bieten, dem ganzen Tumult und Stress zu entfliehen. Und so habe ich mir überlegt, ich biete euch eine energetische Massage, so habt ihr erstmal ein schönes Körpergefühl, und anschließend mache ich mit euch eine geführte Meditaion zu deinem Ich. Meine Reikischüler kennen diese Meditation :-) Danach hast du, wann immer du möchtest die Möglichkeit, in diese Meditation zu gehen, wenn du es benötigst.

Habt eine schöne Zeit mit euren Geistern, wir lesen uns :-)

18.10.15

So Ihr Lieben, es gibt ein kleines Lebenszeichen von mir...

Wie immer hatte ich in den letzten Wochen einfach so viel zu tun, Reiki Seminare, späte Massage Termine nach der Arbeit in der Zahnarztpraxis. Ich will mich gar nicht beklagen, ich mache diese Arbeit ja gerne, nur diesmal hat es echt Spuren hinterlassen. Und ich muß einfach mal zugeben, dass ich mich etwas übernommen habe, es begann mit einem ständigen Zucken der Augenlider(kennt ihr das? Das macht einen total wuschig!) Und dann kam eine deftige Erkältung hinzu. Also entschied ich mich, zu einer Woche Pause. Zumindest was Reiki und Massage, sowie der Bürojob bei meinem Mann betraf. Und ich muß sagen, es tat wirklich gut, mal einfach nur für sich zu sein. Ich bin auf diese Entscheidung mit der kreativen Pause aber auch gekommen, weil mein Sohn mich drauf gebracht hat. Auch er war vor ein paar Wochen ziemlich doll erkältet und durfte Zuhause bleiben. Als ein Massage Termin absagte, habe ich ihn mit Ohrkerzen versorgt. Und als er da so entspannt auf der Liege lag, blickte er sich um und fragte mich:"Mama, warum malst du eigentlich nicht mehr?" Und meine Antwort war, :"Weil ich keine Zeit mehr habe." Nun, und siehe da, ich habe tatsächlich letzte Woche wieder gemalt. Ich weiß, dass es wichtig ist, sich immer mal wieder konsequent für sich zu entscheiden, aber es ist nun mal so, dass ich das was ich tue auch gerne mache, auch wenn es teilweise echt Kraft kostet, alles unter einen Hut zu bekommen. Aber auch ich muß halt immer wieder an mir arbeiten und Entscheidungen treffen und vor allem Grenzen setzen, auch mir selbst. 

Wir waren letzte Woche für ein paar Tage in Hamburg, unter anderem beim "König der Löwen".

Und bei dem ersten Lied habe ich so eine Gänsehaut bekommen und mir schossen sofort Tränen in die Augen. Warum? Lest selbst...

Von Geburt an beginnt das Erlebnis

Wenn wir uns zur Sonne drehn,

gibt es mehr zu sehn, als man je sehen kann 

Mehr zu tun, so viel mehr zu verstehen.

Das Leben hier ist ein Wunder

Alles neu, alles endlos und weit.

Und die Sonne zieht leis

ihren goldenen Kreis.

Führt Groß und Klein 

in die Ewigkeit.

Und im ewigen Kreis

dreht sich unser Leben 

dem Gesetz der Natur,

sind wir geweiht.

Wir sind alle Teil

dieses Universums

und das Leben 

ein ewiger Kreis.

Un im ewigen Kreis 

dreht sich unser Leben 

Dem Gesetz der Natur 

sind wir geweiht.

Wir sind alle Teil 

dieses Universums 

und das Leben 

ein ewiger Kreis...

Wunderschöner Text, nicht wahr? Und so viel Wahrheit liegt darin. Dieses Musical ist meiner Meinung nach pädagogisch wertvoll, und  noch so viele andere kleine Weisheiten waren darin versteckt. Wie zum Beispiel ...Du kannst vor der Vergangenheit davon laufen, oder aber, du lernst aus ihr. Ich kann euch das Musical nur empfehlen, schaut es euch an und lasst euch verzaubern.

So ihr Lieben, ich gehe jetzt in den Wald und schaue mir die Gesetze der Natur an. Der Herbst ist so herrlich bunt!!

Lasst es euch gut gehen, ich tu das auch ;-)

 

 

14.09.15

Da schreibe ich gerade das Datum und mir fällt ein, dass mein Mann und ich heute unser 21 jähriges Lieben,Leben,Zanken,Trennen und Wiederfinden haben :-D

Eigentlich wollte ich was ganz anderes schreiben, aber dieser Text passt einfach auch dazu...

Bedingungslose Liebe

Ich liebe dich wie du bist, während du auf der Suche bist nach deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um dich herum in Beziehung zu treten. Ich ehre deine Entscheidungen, auf welche Weise du deine Lektion lernen möchtest.

Ich weiß, dass es wichtig ist, dass du genau der Mensch bist, der du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten. Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für dich das Beste ist, obwohl ich manchmal meine, es zu wissen. Ich war nicht dort, wo du warst, und ich habe das Leben nicht aus deinem Blickwinkel gesehen. Ich weiß nicht, welche Lernaufgaben du dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne du dir da vorgenommen hast. Ich habe nicht aus deinen Augen geblickt, wie könnte ich also wissen, was du benötigst.

Ich lasse dich durch die Welt gehen, ohne deine Handlungen in Gedanken oder Worten zu beurteilen.
Die Dinge, die du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler. Von meinem Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren, ich akzeptiere rückhaltlos jede deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick. Ich fälle keinerlei Urteil, denn wenn ich dir dein Recht auf deine Entwicklung abspräche, so würde ich damit dasselbe auch mir und allen Anderen absprechen.

Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken würde, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke. Wie ich dich liebe, so werde auch ich geliebt. Was ich säe, das werde ich ernten.

Ich gestehe dir das universale Recht auf freie Entscheidungen zu, deinen eigenen Pfad zu wandeln und voranzuschreiten oder eine Weile auszuruhen, je nachdem was für dich gerade das Richtige ist. Ich werde mir kein Urteil erlauben, ob diese Schritte groß oder klein sind, leicht oder schwer, aufwärts oder abwärts führen, denn das wäre nur meine eigene Sichtweise. Es könnte sein, dass ich dich tatenlos sehe und dies für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass du großen Balsam in die Welt bringst wie du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes. Nicht immer kann ich das größere Bild der göttlichen Ordnung sehen.

Denn es ist das unveräußerbare Recht aller Lebensströme, ihre eigene Entwicklung selbst zu wählen, und ich anerkenne voll Liebe dein Recht, deine Zukunft selbst zu bestimmen. In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht bedeutet, dass es auch für dich das Richtige sein muss. Ich weiß, dass du genauso geleitet wirst wie ich und dem inneren Drang folgst, der dich deinen Pfad erkennen lässt.

Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssysteme in unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und uns aus solcher Vielheit großen Nutzen und viele lehren ziehen lassen. Ich weiß, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu dem großen Ganzen zurückbringen können. Ich weiß, dass wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte, es hierzu nur eines Menschen bedürfte.

Ich will dich nicht nur dann lieben, wenn du dich so verhältst, wie es meiner Vorstellung entspricht Und wenn du an die gleichen Dinge glaubst wie ich. Ich begreife, dass du in Wahrheit mein Bruder, meine Schwester bist, auch wenn du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.

Die Liebe, die ich fühle, gilt der ganzen Welt Gottes. Ich weiß, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief drinnen hege ich Liebe für jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume, jeden Vogel, jeden Fluss und jeden Ozean und für alle Geschöpfe in aller Welt.

Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, das ich sein kann, und ich verstehe die Vollkommenheit göttlicher Wahrheit immer ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit

BEDINGUNGSLOSER LIEBE.

 

By Sandy Stevenson

Ihr könnt Euch diesen Text gerne kopieren und ausdrucken, oder weiterschicken. 

Mehr habe ich im Moment nicht zu sagen ♥♥♥

30.07.15

Der Sommerurlaub ist schon wieder lange her :-) Und ich darf sagen, schön war es!! Auch wenn ich sagen muß, dass ein Teil meiner Familie anfangs etwas Schwierigkeiten mit dem anders sein von unseren mitreisenden Familienmitgliedern hatte. Ist ja auch ein Lernprozess, jeden so anzunehmen wie er ist. Und obwohl mir das schon ganz gut gelingt, habe auch ich manchmal meine Probleme damit. Vor allem wenn ich mitbekomme, das jemand ausschließlich zu seinem Vorteil handelt. Aber das ist eine andere Geschichte. Zu unserem Urlaub, wir fahren ja nun schon einige Jahre immer wieder auf unsere Lieblingsinsel und auch immer wieder in unseren Lieblingsort und auch immer wieder an unsere Lieblingsstellen. Dieses Mal, haben wir tatsächlich nach 10 Jahren neue Orte entdeckt :-D Meine Güte, die waren so schön, dass ich gar nicht mehr nach Hause wollte. Also dieses Mal war es wirklich schlimm, ich war irgendwie noch nicht fertig mit Urlaub machen.

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Ein Schamanenhäuschen in Tindaya

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Ein Steinwesen in Tindaya

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Wer mag wohl hier alles wohnen?

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Ein Bild aus einer Höhle in Ajui

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Steilküste Tindaya

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Steilküste Tindaya

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Sonnenuntergang in Tindaya

Aber wie heißt es so schön, "Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!" Und damit ich nicht so schnell wieder urlaubsreif bin, werde ich mir den Montag doch wieder frei halten. Gerade wenn ich am Wochenende ein Seminar hatte, brauche ich einfach einen Tag um mir selbst Ruhe zu gönnen. Also diese 3 Jobs, dann die Bereitschaft für meine Eltern( Papa hat Demenz und Mama schafft es nicht alleine mit der Pflege) und meine eigene Familie mit Haushalt ist manchmal doch sehr kräftezehrend. Und deswegen gehört der Montag mir, mir und den Dingen für die ich sonst keine Zeit habe. Man muss auch mal nix tun.

Heute hat der zweite Block für die Ausbildung "Heimische Ethnomedizin" begonnen. Und zack, schon wieder was dazu gelernt. Energieübertragung in Verbindung mit einer Pflanzenmeditation. Sollte unser Garten in diesem Leben nochmal fertig werden, werde ich die ein, oder andere Reikisitzung mit Pflanzenmeditation im Garten durchführen.

So, ich muß jetzt dringend mal nichts tun und mich ausruhen. Wir lesen uns ;-)

 

21.06.15

 

Heute ist für mich ein Tag der Dankbarkeit. Ich bin ja grundsätzlich ein dankbarer Mensch, ich bin dankbar für meine Familie, meine Freunde, mein Zuhause, für alles was mich umgibt, ja sogar manchmal für Personen, deren Verhalten ich manchmal ziemlich blöd finde, aber genau die Menschen zeigen mir eben, wie ich auf gar keinen Fall sein möchte.

Nun, aber heute ist ein Tag der Dankbarkeit, weil ich eine richtig gute Nachricht bekommen habe. Und zwar sagte mir eine Reiki Klientin, dass es ihrem Sohn besser geht. Klingt jetzt nicht so berauschend, woll?! Aaaber es ist so, dass dieser junge Mann mit seinen 37 Jahren vor knapp 3 Wochen mit zwei Schlaganfällen, einer Blutvergiftung und einer Lungenentzündung ins Krankenhaus kam. Dort öffnete man seine Schädeldecke und versetzte ihn ins künstliche Koma. Das ganze wurde begleitet mit schlimmen Herzrythmusstörungen. Es sah ziemlich schlimm aus.

Auf jeden Fall bat mich die Mutter des jungen Mannes sie ins Krankenhaus auf die Intensivstation zu begleiten. Irgendetwas in mir sagte ich muss dorthin. Obwohl ich eine ziemlich erboste Familie zurück lies, ich kam ja gerade erst aus einem Reiki Seminar.

Ich hatte allerdings auf dem Weg zum Krankenhaus gemischte Gefühle wie, du kennst ihn doch gar nicht, geht das vielleicht über die Klienten /Reikianwender Beziehung hinaus, was ist, wenn er Reiki nicht annimmt? Und was ist, wenn die mich gar nicht auf die Intensivstation lassen? Eins wusste ich aber, zumindest meiner Reiki Klientin konnte ich etwas beistehen. Wir mussten vor der Intensivstation etwas warten, und so stimmte ich mich schon mal in die Energie ein. Als wir dann im Zimmer waren, bot sich mir echt ein Bild des Elends. Ein junger Mann an Schläuchen angeschlossen, ganz schlaff mit einem riesen Pflaster auf dem rasierten, geschwollenem Schädel. Das eine Auge etwas geöffnet, das andere zu.

Meine Klientin kündigte mich bei ihrem Sohn an, und dann sagte ich ein paar Worte zu ihm, auch wenn er im Koma lag. In der Hoffnung, dass vielleicht sein Unterbewusstsein mit mir kommuniziert. Und so ließ ich dann Reiki fliessen, und er nahm es an. Ich musste es ja probieren, fragen ging ja nicht. Nach einer dreiviertel Stunde war es Zeit zu gehen, ich sagte ihm, dass ihm jetzt viele Menschen Reiki senden werden. Und dass wenn er wieder wach ist, ich ihn wieder besuchen komme.

Wir haben eine Reiki-Gruppe, gemischt aus Schülern von mir und von Gästen, die zu den Reiki Treffen kommen. Und so haben die Reikianer des 2. Grades immer wieder Reiki gesendet. Und die Reiki Einser waren voller guter Gedanken bei ihm. Dem Gefühl nach, hat er sich immer sehr geborgen gefühlt. Natürlich darf und werde ich nicht sagen, dass Reiki ihn heilt hat. Nein, aber ich glaube, dass es ihn unterstüzt. Und letztendlich trifft die Entscheidung eine höhere Macht, und bis jetzt sieht es gut aus. Denn gestern hat er das erste mal wieder gelacht, und heute hat er sogar gesprochen. Das waren gute Nachrichten, und ich bin sehr dankbar. Ja!!

 

Zu Fernreiki, ich wurde die Tage gefragt, ob ich Reiki gesendet habe. Grundsätzlich, so lange jemand ansprechbar ist, werde ich immer vorher um Erlaubnis bitten, oder ich muss aufgefordert werden!!! Ich achte den freien Willen. Und ich finde, es ist respektlos einfach drauf los zu senden.Ich bin jedoch immer mit guten Gedanken dabei, wenn ich höre, dass es einem schlecht geht. Bei Menschen die nicht bei Bewusstsein sind, oder bei Tieren, gebe ich Reiki und muss fühlen, ob es angenommen wird.

Und Reiki sendet man auch nicht mal eben so, es benötigt Zeit und Konzentration und eine gewisse innere Haltung. Wenn ich gerade gestresst, oder total entnervt von der Arbeit komme, kann ich nicht einfach drauf los senden. Soviel jetzt erstmal dazu.

Hatte ich schon erwähnt, dass ich bald Urlaub habe ;-) ?! Jedoch wartet noch eine Aufgabe auf mich. Morgen und Übermorgen findet wieder ein Reiki Seminar statt. Ich freue mich schon drauf. Und bin soooo dankbar, dass ich diese Berufung leben darf.

Und nach dem Urlaub, werde ich dann wohl mal einen Besuch im Krankenhaus wagen :-) Auf einen leckeren Gesundheitstee!!!

07.06.15 

Einen wunderschönen Sommer wünsche ich Euch. Die letzten Tage waren ja wirklich sehr schön, ich hoffe doch Ihr genießt jeden Sonnenstrahl den Ihr bekommen könnt. Der nächste Winter kommt nämlich bestimmt ;-)

Mensch, ich wollte die ganze Zeit schon immer berichten, ich hatte doch schon den ersten Block von der „Heimischen Ethnomedizin“ an der Phytaroschule. Aber bei mir boxt hier der Bär, und dann hab ich immer keine Lust noch vorm Rechner zu hocken. Na ja, besser spät als nie! Es war richtig schön, und es war ganz bestimmt die richtige Entscheidung. Von der Schule und den Dozenten bin ich ja eh überzeugt, aber meine „Mitschüler“, (ich weiß gerade kein anderes Wort) sind auch einfach klasse. Ich fühle mich wirklich gut aufgehoben und irgendwie war ganz schnell so ein Gefühl von, keine Ahnung, dazu fällt mir auch kein Wort ein?! Ich freue mich auf jeden Fall schon ganz doll auf Juli, da geht es nämlich weiter!! Einige Dinge waren mir nicht ganz neu ;-), die wende ich hier und da auch schon immer an. Und dann gibt es da noch Dinge, ähm nu ja…Ich habe es irgendwie nicht mit der Astrologie. Aber ich will mich bemühen, dass ich es auch irgendwie mit eingeflochten bekomme.  

Es verzückt mich sehr, Reiki scheint im Augenblick einen Boom zu erleben. Die letzten zwei Wochen war ich schon mit Reiki Seminaren beschäftigt, und es folgen in den nächsten Wochen noch weitere. Hier noch mal einen herzlichen Glückwunsch an Nadja zum 2. Grad und an Sabine zum 1. Grad. Ich wünsche Euch wunderschöne Erlebnisse und Erfahrungen mit Reiki♥. 

Ende Juni beginnt bei uns die Urlaubszeit, selbstverständlich zu meiner Lieblingsinsel Fuerteventura. Bis dahin gibt es noch einiges zu tun. Unter anderem würde ich gerne ein Video mit meinen Reikis basteln, in dem wir ein Mantra singen, welches mir beim Staubsaugen eingefallen ist. Hausarbeit ist ja nun mal auch sehr meditativ…. Mal sehen, ob wir das vor dem Urlaub noch hinbekommen?!

Übrigens, wisst Ihr was, ich habe mir meinen Urlaub verdient ;-)

19.05.15

Hach wie die Zeit vergeht, und zack haben wir schon wieder Mai (und der ist ja fast auch schon vorbei). In unserer schnelllebigen Zeit rennen nicht nur wir, sondern die Zeit tut es auch. Und so habe ich gestern Abend beschlossen, morgen früh, also heute, tust du mal nur das, worauf du wirklich Lust hast. Ohne auf die Uhr zu sehen, hier ein wenig prötteln und da ein wenig prötteln. Und siehe da, beim Kartoffeln schälen für eine lecker Linsensuppe habe ich sie wieder gehört….die Stimme ;-) (Für die, die es nicht kennen, bzw. die, die einfach nur hier lesen um ihre Neugier zu stillen :-P werden jetzt sicher sagen, „ ich habe es gewusst, die hört Stimmen, die spinnt“.  Jup, ich spinne!! Ich spinne mir mein Leben zurecht, und sehe dann zu, diese Spinnereien umzusetzen.

So, zurück zur Stimme!! Sie kommt immer dann, wenn ich etwas ganz bewusst tue, in diesem Fall Kartoffeln schälen. Und es beginnt immer zuerst mit einem Wort, oder mit einem Satz.

Heute war es der Satz „ Wege voller Möglichkeiten“. Und ich dann erstmal ,“ Hä? Watt?!

Dieser Satz ist mir nicht ganz unbekannt, denn ich hatte diesen schon mal während einer Reikianwendung bei einem Klienten. Allerdings viel euphorischer. Also gut, dann schauen wir mal was da noch so kommt, habe die Gedanken ausgestellt und mich auf meine Kartoffeln konzentriert.

Und hier ist nun das Ergebnis…..

 

Wege voller Möglichkeiten

 

Wege voller Möglichkeiten.

Reise ohne Ziel.

Leben, ohne je gelebt zu haben.

Was ein Trauerspiel.

 

Willst du das???

 

Nein! Ich will leben!

Grenzen testen, brechen, setzen, ausprobieren.

Das Wunder vom großen Ganzen

will ich studieren.

Schöpfung!

Erkennen, was und wer ich bin.

So macht das Leben für mich Sinn.

 

Wege voller Möglichkeiten.

Reise mit einem Ziel.

(Anke Birkenfeld)

 

Ihr könnt euch nicht vorstellen, welche Panik einen auf einmal überkommt,( denn ich denke, diese Zeilen sind ja nicht immer nur für mich bestimmt, und sprechen den ein oder die andere auch mit an. ) Wenn man dann anstatt einem Zettel und einem Stift, ein Messer und eine Kartoffel in der Hand hält. 

 

Ich wünsche euch Zeit zum Spinnen ;-)  In diesem Sinne, Handy, Telefon, Rechner aus und erhört Eure Stimme :-*

 

10.04.15

 

Helfen und Heilen?!

 

Vor einiger Zeit war ich mit einer ganz lieben Reiki-Schülerin zum Essen verabredet,

sie selbst ist Sozialarbeiterin und nimmt hin und wieder an einer Supervision teil.

Nun dabei ging es um die Frage, was ist der Sinn deines Lebens.

Hm, als sie mir das so erzählte, viel mir auch gleich mein Thema, zu meiner Reiki – Meister Ausbildung ein. Denn auch da, fragt man nach dem Ziel, oder den Sinn des Lebens.

Ihre Antwort war heilen. Meine Antwort war helfen. Sie fragte mich, warum mein Ziel nicht heilen sei? Nun, es ist eine ganz klare Kiste, mein Ziel ist es, den Menschen zu helfen sich selbst zu heilen ;-)  Ich kann niemanden heilen, der von sich aus gar nicht bereit dazu ist, heil zu werden. Meine Aufgabe ist es, den Personen die Hand zu reichen, dass sie schon mal aufstehen, und dann ist es schön, wenn sie mich vielleicht ein Stück begleiten und mit mir den Reiki Weg gehen. Und das was ich ihnen versuche näher zu bringen auch umzusetzen. Nämlich die Wertschätzung zu sich selbst, ihrem Körper, ihren Gefühlen, ihrem Sein.

Dieses kann mitunter wirklich richtig anstrengend werden, und kostet mit Sicherheit so manches Mal viel Kraft, denn unsere Gesellschaft hat es eigentlich gar nicht so gerne, wenn man sich selbst achtet. Hier geht es nämlich um Grenzen setzen und auch mal Nein zu sagen, zu Dingen, die man eigentlich nicht möchte, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht fühlt man sich einfach auch mal müde, vielleicht passt einfach auch die Chemie zu der anderen Person gerade nicht, oder andere Dinge sind einfach mal wichtiger.

Ich finde, es ist unsere Aufgabe auf uns zu achten, wer sonst soll das sonst tun? Deswegen finde ich es wichtig, sich gut zu ernähren und auch mal zu hinterfragen, muss ich diese Tafel Schokolade jetzt wirklich essen, oder muss es jetzt eine dicke Scheibe Fleischwurst sein, oder kann ich vielleicht auch einen Apfel essen, oder vielleicht eine Möhre knabbern? Ich habe um Himmelswillen nichts gegen Schlemmereien, dafür esse ich viel zu gerne, und ich liebe Lakritz, trotzdem versuche ich immer wieder einen Ausgleich zu schaffen. Das gilt irgendwie für alle Bereiche im Leben :-D

Das gleiche gilt aber auch, dass man andere achtet und wertschätzt, sie sein lässt wie sie sind, jahaaaa, ist auch nicht immer einfach. Am besten man fängt damit an zu schauen, ob das was die andere  Person, deren Stein des Anstosses ;-) gerade macht, trägt, sagt, oder was auch immer, ob es einem selbst schadet. Und zack stellt man fest, och ich falle nicht Tod um, es tut mir nicht weh, ich werde in meiner Freiheit nicht eingeschränkt. Gut, dann lass ich die Person einfach sein. (Hierbei fällt mir gerade irgendwie meine liebe Mutter ein, sorry Mama, aber das muss jetzt sein ;-))  Meine Mutter leidet an einem Lungenephysem, jahrelang hat sie gequalmt wie ein Schlot, sie pfeifft bei der kleinsten Anstrengung aus dem letzten Loch. Aber rauchen geht trotzdem noch, dabei wird dann aber auch selbstverständlich gejammert. „Hach heute bekomme ich aber auch ganz schlecht Luft.“ Dann wird mit Asthmaspray gearbeitet um im nächsten Moment wieder eine Kippe anzustecken. Ich kenne übrigens einige Personen, die das so machen. Aber es ist ihre Verantwortung für ihren Körper. Meine Verantwortung für meine Nerven ist es in diesem Fall darauf hinzuweisen, dass ich kein Gejammer hören möchte. Und ja, ich tue das!!! Vielleicht sind es immer mal wieder so kleine Spitzen, aber Sinn und Zweck ist, dass sie anregen.

Soweit zum Thema helfen und heilen.

Ich helfe dabei, sich selbst zu heilen.

So sei es!!!

 

Der eine, oder die andere wird es schon bemerkt haben, ich habe eine neue Leistung unter Angebote und Preise. Und zwar das Gespräch der Inspiration und des Vertrauens für je 60 Minuten 20 €. Nun, hierzu kam es, da ich wiederholt feststellen durfte, dass oft viel Gesprächsbedarf da ist. Ist auch nicht weiter schlimm, ich höre gerne zu, und hab vielleicht hier und da eine Idee, die in der Situation hilfreich ist, oder kann helfen die Dinge aus einer anderen Sicht zu sehen. Wenn ich Reiki mache, dauert die Behandlung ca. eine Stunde, für eine Stunde nehme ich 30€ ich schenke gerne aber mal noch eine dreiviertel Stunde bis Stunde dazu, denn es gibt immer ein Vorgespräch und anschließend ein Nachgespräch, eine kleine Affirmation als Wegweiser und einen kleinen Heilstein zur Unterstützung. Das tue ich wirklich gerne und es gehört für mich einfach dazu. Aber alles, was diese Zeit jetzt überschreitet, muss ich in Rechnung stellen. Es ist immer wieder passiert, dass sich Klienten auch nach 3 Stunden nicht lösen konnten. Das geht nicht! Ist natürlich für mich ein gutes Zeichen, dass sich die Menschen, im Kristallstübchen mit mir sehr wohl fühlen, aber hey, ich habe auch noch ein anderes Leben als nur Reiki-Lehrerin zu sein, oder etwas anders ausgedrückt, Reiki-Lehrerin im Kristallstübchen zu sein, bin ja auch noch Mutter und Ehefrau und Tochter usw... ;-)

Das heißt:

Sitzung mit Reiki a 60 Minuten, Verweildauer im Kristallstübchen ungefähr 105 Minuten.

Sitzung Massage a 30 Minuten, Verweildauer im Kristallstübchen ungefähr 75 Minuten.

Sitzung Fußmassage a 20 Minuten, Verweildauer 65 Minuten..... usw.  Ich bin mir sicher, ihr habt Verständnis.

 

 

02.02.15

Merkt ihr was? Das Licht kommt zurück! Von Tag zu Tag wird es heller draußen und an einigen Bäumen zeigen sich schon die ersten Knospen. Sogar die Vögel fangen schon wieder mit ihren Balzspielchen an;-) Ich mag das, auch bei mir bröckelt der alte Wintertrott. Es gilt jetzt die neuen Wege anzupeilen, sich wieder neu auszrichten und das neue Licht zu nutzen. Spürt ihr es auch? Leider waren die letzten Wochen irgendwie etwas verhext, immer wieder hat mich so ein blöder Virus heimgesucht, immer wenn ich dachte, och gut, getz isser weg, kam er Krawallgebürstet wieder. Arschloch!! Nun ist er aber wohl tatächlich weg, mit Reiki, Schlaf und vielen Vitaminen klappt das schon. Vorrausgesetzt man tut sich diese Dinge auch an.

So Ihr Lieben, Draußen wird es immer heller, also lasst Euer Licht auch erstrahlen, langsam immer heller und heller.

Bis bald, wir lesen uns ;-)

 

16.01.15

Kleine Rückschau….

Im Oktober werden es 7 Jahre, in denen ich als Reiki-Lehrerin arbeite.

Und wie es im „verflixten“ siebten Jahr so ist, überdenkt man einige Dinge, zieht Resonanz. Ich für meinen Teil habe diese Arbeit immer sehr gerne gemacht, mache ich immer noch. Und werde ich hoffentlich noch lange machen!!

Aber wie das so ist beim Resonanzziehen, sieht man halt Erfahrungen, die besonders schön waren und sind, und auch Erfahrungen die halt weniger schön waren. (Hier gilt es natürlich darauf zu achten, die weniger schönen Erfahrungen zu vermeiden).

Ich durfte erfahren wie sich Reikischüler verändert haben :-) wie sie Reiki in ihr Leben integriert haben. Ich konnte sehen, wie sie daran gewachsen sind und ich selbst durfte durch jede Erfahrung wachsen. Einige Schüler begleiten mich von Anfang an, einige haben sich nur in den ersten Grad einweihen lassen, einige sind mal da und dann wieder weg um dann wieder da zu sein. Es ist sehr lebendig hier.

Das was ich beim Reiki unter anderem vermitteln möchte ist das Bewusstsein der bedingungslosen Liebe. Bedingungslose Liebe, große Worte, ja!! Und manchmal, wenn wir uns selbst im Weg stehen, ist es echt schwierig sie zu spüren. Aber es ist möglich. Als Reiki-Lehrer begegnen einem viele Menschen, alle unterschiedlich und der ein oder andere hat vielleicht Macken, und vielleicht versteht man diese Macken nicht, oder findet sie gar wunderlich?! Vielleicht gibt es Eigenschaften an dem einen, oder anderen Menschen die manchmal vielleicht nicht angenehm sind. (Wobei es hier auch irgendwie tagesformabhängig ist, an manchen Tagen kann man Dinge einfach besser ab als an anderen, wir Mädels sind da sogar doppelt belastet ;-) ) Aber es ist mein streben, jeden so anzunehmen wie er ist. Ob er nun viel redet, oder sehr laut ist, oder sich vielleicht anders kleidet als ich es tun würde, oder vielleicht Käsefüße hat, oder vielleicht das gleiche Geschlecht liebt, oder sehr ernst ist, oder vielleicht ständig unpünktlich, oder unflexibel, unzuverlässig, gerne isst oder dick, dünn, groß, klein ist….

Wenn ich Reiki gebe, bin ich immer in dieser Energie. Und es ist egal, wer da gerade vor mir liegt, oder sitzt.

Aus dieser Energie heraus, mache ich mir natürlich Gedanken, warum dieser Mensch gerade diese, oder jene Macke, oder Eigenschaft hat. Aber so lange ich keinen Schaden an Körper, Geist und Seele durch eine andere Person habe, nehme ich sie so an, wie sie ist.

Nun kommt eine kleine Überleitung zu den nicht so schönen Erfahrungen….

Ich habe festgestellt, dass nicht jeder bereit ist nach dieser Energie zu streben, bzw. irgendwann dieses streben vielleicht unterwegs verloren hat. Gut, dann muss ich wohl, so leid es mir tut sagen, bin ich für diesen Schüler der falsche Lehrer. Vielleicht braucht dieser Schüler einfach noch mehr Betreuung, muss mehr an die Hand genommen werden, als es mir zu dieser Zeit möglich ist.

Ich halte es normalerweise so, dass ich immer ein freundschaftliches Verhältnis  zu meinen Schülern pflege, ich bin auch immer gerne bereit zur Verfügung zu stehen, so weit es meine Zeit, bzw. mein Befinden zulässt. Auch ich brauche Zeiten des Rückzugs!!!Wer sagt er braucht das nicht, ist entweder ein Übermensch, oder sagt vielleicht nicht ganz die Wahrheit.

Aber manchmal sieht, oder empfindet der ein, oder die andere das anders und nehmen einen gerne in die Pflicht. Es tut mir dann leid, dass ich dann nicht parat stehen kann, aber diese bedingungslose Liebe empfinde ich auch für mich selbst und ich nehme mir dann Zeit.

 

Neulich sagte jemand zu mir, :“Du hast keine Zeit, weil du sehr vielseitig bist, du hast so viele Facetten.“ Und beim näheren Betrachten muss ich sagen, jau stimmt!! Und was mir noch aufgefallen ist, ich habe es mir selber ausgesucht!!

2012 haben wir bei einem Seminar des alten Wissens an der Phytaroschule ein Ritual gemacht. Wir standen an einer Wegkreuzung und mussten benennen welche Wege wir gehen möchten. Meine Wege waren die des Lehrers, (wobei man als Lehrer auch immer Schüler ist), der Familie, der Heilkunst und die der Musik. Und tatsächlich, alle Wege gehe ich. Gut ist es, wenn man alles miteinander verbinden kann. Ich bin denke ich, auf dem besten Weg. ;-)

 

So, das wollte mal gesagt werden. Man merkt, ich nehme mir gerade viel Zeit :-)

Das sieht aber nächste Woche wieder anders aus, da wird wieder tüchtig gearbeitet.

Bis bald, wir lesen uns…..

12.01.15

 

Zeit….

Und wieder ist ein wunderschönes, wenn auch etwas irritierendes Wochenende vergangen.

Wunderschön, weil es an einem ganz besonderen Ort stattgefunden hat. (Wer einmal in Steyl war, weiß was ich meine).Weil ganz besondere und liebe Menschen daran teilgenommen haben. Weil ich ganz wunderbare Lehrer hatte (Bruder Siegfried und Manfred Lenze sind einfach genial). Weil das Essen ist Steyl sooooo lecker ist. (So lecker, dass man bei einem längeren Aufenthalt aufpassen muss, nicht aus allen Nähten zu platzen, man möchte gar nicht aufhören zu essen). Weil ich einfach Emotionen fließen lassen durfte in der Tanzmeditation, (Gabriele Bongardt als Tanzlehrerin ist einfach klasse), oder beim sonntäglichem Gottesdienst. (Es kann ungemein befreiend, aber auch verbindent sein, miteinander zu weinen). Weil Stille einfach etwas Wunderbares ist, aber auch gemeinsames Singen ganz viel bewirken kann. Weil man in einer Gemeinschaft ist, in der alle in die gleiche Richtung blicken, aber jeder auf seine eigene Art und Weise.

Irritierend war es allerdings auch ein wenig, die Energie diesmal hatte ganz viel von loslassen.

Loslassen von altbewährtem, weil einfach eine neue Zeit angebrochen ist. Loslassen ist ja nun eine der schwersten Aufgaben im Leben eines Menschen. Aber manchmal ist es einfach unumgänglich und es muss ja nicht schlechter sein, sondern es ist einfach nur anders.

Irritierend auch, weil ich mich durch das Verhalten von einer Person gestört, ja fast provoziert fühlte, ich war sogar fast wütend. Was sonst normalerweise gar nicht mein Thema ist. Und schon gar nicht bei Personen, die wirklich gerne mag

Es irritiert mich so wieso wenn mich jemand permanent beobachtet. Wenn ich aber dann,  mehrmals die Frage stelle ob alles in Ordnung ist, und ich die Antwort bekomme:“ Ja, ja alles in Ordnung. Stellt sich mir ein großes Fragezeichen auf. Ich glaube fast, dieses Fragezeichen konnte man sogar sehen!!! Dann fange ich an mich damit zu beschäftigen .( !!MEINE Zeit ist mir nämlich wichtig, weil ich durch unsere familiäre Situation an Zeitfürmichknappheit leide!!) Das möchte ich aber gar nicht, denn ich will die Zeit, meine Zeit damit nicht verbringen. Also werde ich wütend! Wütend auf mich, dass ich mich ablenken lasse, und wütend auf die Person, die mich anstarrt und nicht sagt warum. Jetzt kommt das Annehmen und Loslassen ins Spiel.

Ich habe erkannt, dass ich nicht wütend sein will, (das macht graue Haare und Falten und Magenschmerzen und was weiß ich nicht noch so alles….) also nehme ich es an, so wie es gerade ist. Ich zucke innerlich einfach mit den Schultern. Allerdings schaffe ich auch so eine Abgrenzung zu der anderen Person, denn ich möchte mich ja damit nicht beschäftigen. Also lasse ich hier jetzt einfach los. Die Gedanken, die Wut..graue Haare, Falten, Magenschmerzen… und konzentriere mich einfach auf die Dinge, die mich auf eine ganz besondere Art und Weise berühren. Auf ein aufeinander Aufpassen in der Gemeinschaft, ein liebevoller Umgang miteinander, kleine Scherze, über die man herzhaft lachen kann, tiefsinnige Gespräche, miteinander weinen, herzliche Umarmungen.

 

Ich habe durch meine heftige Erkältung über Silvester ja nun einen kräftigen A…tritt bekommen und schon angefangen mir wieder etwas Zeit zu erkämpfen. (Ja, manchmal ist es ein Kampf) Und schwupp, wird man wieder von der Muse geküsst. Wird man wahrscheinlich sonst auch, aber man bekommt es nicht mit.

Und so will ich ein paar Zeilen mit euch teilen…

 

Geh gelassen, geh in Ruh.

Sieh der Welt, dem Leben zu.

Den großen und den kleinen Dingen,

was für Wunder sie vollbringen.

Die Augen und das Herz sind offen.

So kannst du immer  wieder hoffen.

Vom großen Ganzen ist´s gegeben.

Du darfst in Freude leben.

07.01.2015  Anke Birkenfeld

 

Und heute, nachdem ich meinen Vater zu seiner Demenzgruppe gebracht habe, (ich gehe immer zu Fuß, weil mein Auto für den Rollstuhl zu klein ist ) hatte ich ja auch wieder ein paar Schritte Zeit. (Gehen kann auch eine ganz wunderbare Stille verursachen.) Und mir kamen folgende Zeilen in den Sinn…

 

Wenn du gibst,

dann gib freiwillig.

Allerdings die Menge

die du gibst,

entscheidest du!

12.01.15 Anke Birkenfeld

 

Bei diesen Zeilen denke ich auch ganz besonders an die Zeit, denn die Zeit die wir mit Personen verbringen, ist Lebenszeit die wir geschenkt bekommen und aber auch verschenken. Es ist von großem Vorteil dieses gerne zu tun ;-)

 

Und nu mach ich Schluss hier mit Schreiben, ihr habt sicher noch sinnvolleres mit eurer Zeit vor ;-)  Ein wenig Reiki vielleicht?!

 

 

  

07.01.2015

 

Ach ich fühle mich ermutigt:-)…

Neulich berichtete ein Reiki Klient von einer Reiki Kollegin, unter anderem, dass sich diese negativ über mich geäußert hätte, zum Beispiel, dass mein Tun nur Blödsinn wäre. Dieses kleine Statemant trieb mir doch einen Anflug von einem Lächeln ins Gesicht, denn genau von dieser Person wollte ich NICHT in den Reiki Meister Grad eingestimmt werden. Und ich habe über mehrere Monate eine ca. 45 Km lange fahrt in Kauf genommen um zu einer, der in meinen Augen besten Reiki –Lehrerin nach Dülmen zu kommen. Na, da hat mich mein Gefühl ja wohl nicht getäuscht, denn ich könnte von dieser Reiki Kollegin bestimmt viel lernen, aber wohl kein Reiki. Mir fehlt da die gewisse Herzenswärme, die ich bei einem Reiki- Lehrer sehr wichtig finde. Das gilt zumindest für mich, und ich glaube, dass jede/r Schüler/in seine/n Lehrer/in findet. Deswegen finde ich dieses Konkurrenzverhalten total doof.  Wobei mir bei Herzenswärme auch Personen einfallen, die das alles auch übertreiben, und einem vom ganz viel Licht und Liebe und rosa Wattewölkchen ganz schwindelig wird.

Aber wie gesagt, jedem das Seine.

Wer zu mir kommt, darf mit viel Herzenswärme rechnen, aber ich rede auch Tacheles, wenn ich meine es ist von Nöten. Und zwar so, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

 

Anderes Thema..

Da meine Eltern ja nun ziemlich eingeschränkt sind mit dem Laufen, habe ich mich bereit erklärt den Gassidienst zu übernehmen. So führt mich mein Weg des öfteren über den Friedhof. Und es ist mir irgendwie vorher noch nie so aufgefallen, aber seid wann grenzt man denn die Gräber mit kleinen Hecken ab? Also entweder entwickle ich gerade einen extremen Freiheitsdrang, aber da ist man doch selbst im Tod noch abgegrenzt und eingesperrt. (Also sinnbildlich! Selbstverständlich weiß ich, dass man dann frei ist, falls man nicht von nicht loslassen könnenden Personen festgehalten wird) Na, Wink mit dem Zaunpfahl verstanden?! Vielleicht ist es auch einfach im Moment modern?! Boah, aber ich will das nach meinem Ableben nicht!! Da steht man mitten im Leben und macht sich Gedanken über den Tod ;-),

aber auch der kann schneller kommen, als man es für möglich hält.

 

Noch ein anderes Thema…

Laktoseintoleranz, das neue Modewort?! Man bekommt ja schon Angst. So weit das Ohr reicht hört man dieses Wort. Dabei haben viele nach dem Verzehr von Michprodukten nicht mal Durchfall, oder gar richtige Bauchschmerzen, sie müssen nur pupsen!! Hallo?! Pupsen gehört zum Leben dazu, genau wie Essen, Trinken und das Ausscheiden, Gähnen, Niesen und was weiß ich nicht noch alles. Es gibt auch Leute, die essen genau aus dem Grund keine Zwiebeln(dabei sind die seeehr gesund und beugen sogar Erkältungskrankheiten vor!!) Und dann werden natürlich wieder Tabletten geschluckt, wegen der „Luft“.

Naja, auch hier zählt natürlich, jeder so wie er meint.

Aber wir dürfen nicht vergessen, wir sind Menschen und wir Menschen haben einen Körper der ganz natürliche Dinge tut ;-)

 

In diesem Sinne, viel Freude Euch beim Leben leben.

Wir lesen uns ;-)

 

02.01.2015

Ich wünsche Euch ein frohes, neues Jahr!!

Zwar einen Tag zu spät, aber es hatte mich etwas niedergestreckt. So hatte ich einen unglaublich entschleunigten Übergang ins Jahr 2015 mit einer ganz gemeinen Sinusitis und so habe ich den Neujahrestag komplett verschlafen. Heute geht es mir schon besser, und ich habe die Botschaft die hinter dieser gemeinen Entschleunigung steckt auch verstanden...Ich hatte wohl etwas die Nase voll. Nun ja, hin und wieder brauche ich wohl immer mal einen deutlichen Schubs. Aaaaber, nächste Woche werde ich wieder ordentlich Gelegenheit haben mich von innen zu begutachten. Es liegt wieder ein Meditationswochenende in Steyl an. Und ja, ich freue mich und ich brauche einfach mal diese innere Einkehr über einen längeren Zeitraum.

Ich wünsche UNS allen für das neue Jahr ganz viel Licht, Gesundheit, Erkenntnis, Frieden und vor allem Liebe.

Und!!!!!Nimm dir Zeit für DICH!!!

 

27.12.14

Ich wünsche frohe Weihnachten gehabt zu haben :-)

Ich hoffe, ihr hattet eine paar schöne Stunden mit euren Liebsten, oder hattet wenigstens ein wenig Zeit an sie zu denken. Auch an die, die nicht mehr bei uns sind. Hierbei habe ich festgestellt, ich muss dringend daran arbeiten, öfter mal ein paar Stunden für mich allein zu haben. Oder zumindest, etwas Zeit mit Stille. Kennt ihr das, überall wo man hin kommt plärrt der Fernseher, oder dudelt das Radio, puuuh anstrengend. Im Augenblick sind die Herren der Familie ausgeflogen um ihre Weihnachtsgutscheine einzutauschen und ich, ich sitze hier ohne Geräusche(ausser die Wanduhr tickt) und schreibe meine Gedanken auf. Herrlich!!

Ihr Lieben, die Rauhnächte haben begonnen. Wie letztes Jahr, ziehe ich jetzt jeden Tag eine Rune entsprechend zu einem Monat im nächsten Jahr.

Also 25.12.14 steht für den Januar 2015

      26.12.14 steht für den Februar 2015

Vielleicht hat der ein, oder andere auch Interesse daran ein wenig zu orakeln? 

Ich ziehe die Rune an dem Tag für den entsprechenden Monat, schreibe die Bedeutung dazu auf, außerdem notiere ich Dinge, die ich an diesem Tag erlebt habe und ich schreibe meine Träume auf. Ich muß sagen, letztes Jahr hat es gepasst. Natürlich kann man auch eine Tarotkarte ziehen, oder ähnliches. 

Warum ich das alles schreibe? Nun, ich blicke zurück auf das Jahr :-) Was ist passiert? Was war gut, was nicht? Und was wünsche ich mir vom neuen Jahr?

Denn wir müssen es nehmen wie es kommt, 

aber wir können auch etwas dafür tun, 

dass es so kommt, wie wir es wollen ;-)

Ich wünsche euch von ganzem Herzen einen eleganten Rutsch ins Jahr 2015. Ich wünsche euch ein glückliches, gesundes und friedliches Jahr.

Seid gesegnet♥

29.11.14

Da isse wieder :-)

Meine Güte, wo ist denn bloß die Zeit geblieben, und zack ist das Jahr schon wieder fast um. Ja die dunkle Jahreszeit ist da, und für mich immer wieder eine Zeit zu reflektieren. Was war gut, was war blöd und was war mir eigentlich total egal?! Was will ich im nächsten Jahr anders machen, was will ich Neues machen? Wen will ich dabei haben und wem werde ich den Rücken kehren. Ja, die dunkle Jahreszeit ist eine Zeit der Besinnung und des Loslassens.

Ich genieße diese Zeit und ich nehme sie ganz bewusst wahr, denn ich beobachte ganz viele Menschen, die mürrisch sind, durch die Gegend hetzen und unzufrieden sind. Und wenn man mal ganz genau hin hört, stehen diese Leute sich selbst im Weg, weil sie Angst haben neue Wege zu gehen, loszulassen was blockiert. Ich will so etwas nicht!!! Und deswegen nehme ich mir die Zeit jetzt in der dunklen Jahreszeit, wenn sich unsere Erde nach innen kehrt(sie geht mit bestem Beispiel voran) und schaue in mich. Ich setze Grenzen, lasse los und lade Neues in mein Leben ein.

Natürlich gibt es für 2015 schon Pläne :-) Ich habe nämlich schon ganz viel sinniert!!! Ein Plan davon wird sein, ein Seminar an der Phytaroschule zu belegen. Und zwar die Ausbildung zur "Heimischen Ethnomedizin".

Ich habe mir für den Dezember ein ganz nettes Angebot für meine Klienten ausgedacht, und zwar die "Energetische Massage in Kombination mit einer geführten Meditation zu deinem Ich" Meine Reikischüler kennen diese Meditation, denn sie ist in den Reiki Mappen. Es ist ein kleines Geschenk von mir, denn wann immer einem danach zumute ist, kann man diese Meditation immer wieder für sich wiederholen. Und gerade in dieser Zeit, ich habe es ja schon beschrieben, ist die Innenschau ganz wichtig.

Ich gehe jetzt wieder ein wenig sinnieren und neue Pläne für 2015 aushecken,.... vielleicht lesen wir uns ;-) Bis demnächst.....

09.11.14

Mal wieder ein paar Worte von mir ;-) Mit dem Schreiben bin ich ja tatsächlich etwas faul geworden, dabei gäbe es so viele Gedanken nieder zu schreiben.

Vieles ist in den letzten Monaten und Wochen geschehen, viele Dinge, die mich tief erschüttert haben. Aber letztendlich mir gezeigt haben, dass letztendlich mein Glaube, die Art und Weise wie ich lebe, mein Umgang mit Reiki mir vieles leichter macht. Und deswegen bin ich immer noch tief und felsenfest überzeugt, dass viele Menschen Reiki erlernen sollten und sich die Lebensregeln einverleiben sollten.

Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu, und auch wenn es in der Natur noch nicht ganz so aussieht, es ist Zeit sich in sich selbst zurück zu ziehen. Langsam, ganz langsam anzuerkennen, was es loszulassen gilt, es annehmen so wie es ist, um es dann letztendlich gehen zu lassen.Das kann man ganz wunderbar machen in dieser Zeit, am Abend bei einer Tasse heißem Tee, und bei Kerzenschein. Um dann neue Wege zu spinnen :-).  Es gibt so ein bis zwei Dinge, die ich im nächsten Jahr angehen möchte....Aber das ist noch ein Geheimnis.

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit für den Rückzug, viel Kraft zum Annehmen und Loslassen, und liebevolle Gedanken beim neue Ziele spinnen.



21.07.14

Der Urlaub ist vorbei und ich kann auf eine wunderschöne Zeit mit tollen Momenten zurück blicken.

Leider hat mich der Alltag sehr schnell wieder eingeholt. Ich habe es glaube ich hier noch nicht so deutlich gemacht, aber ich denke es ist an der Zeit ein paar Worte dazu zu schreiben. Mein Vater leidet seit einigen Jahren an einer Demenz, leider ist es in den vergangenen Monaten ziemlich schlimm geworden, so dass er selbst gar nicht mehr laufen kann, hinzu kommt Inkontinenz, ein großes Stückchen Argwohn und eine total überforderte Mutter. Heute kam mein Papa mit dem Verdacht eines Schlaganfalls ins Krankenhaus, der sich aber bisher nicht bestätigt hat. Allerdings aber wohl noch Parkinson dazu kommt. Nun, so bin ich also wieder mitten drin im Geschehen. Da ich ein ziemlicher Familienmensch bin, allerdings ohne mich in Abhängigkeiten zu stürzen, helfe ich natürlich wo ich kann. Da spielt natürlich ein großes Stück Liebe mit.

Was ich eigentlich sagen will ist, ich werde nun gezielt auf meine Terminplanung achten. Bisher war es ja so, dass ich nach einer Reiki Anwendung, oder Massage immer noch gerne offen war für ein Pläuschchen. Was bei dem ein, oder anderen gerne mal 1-2 Stündchen in Anspruch genommen hat. Ich will diese Zeit jetzt vermehrt für meine Familie und mich widmen, denn ich brauche jetzt selber viel Kraft. Das heißt nicht, dass ich sparsamer in meinen Anwendungen werde, selbstverständlich nicht!!! Nur werde ich darauf achten, dass man sich bei dem Abschlußgespräch aufs Wesentliche beschränkt. Ich glaube aber auch, dass es kein Problem sein wird. ;-)

Übrigens haben mich 2 meiner Klienten auf ein ganz neues Modell einer  neuen Anwendungsmöglichkeit gestossen. Da hieß es nämlich:,, Mach einfach irgendwas, was Schönes."  Jut, gesagt-getan. Es ist eine intuitive Anwendung aus einem Mischmasch verschiedener Möglichkeiten geworden und es kam bisher immer gut an. Ich werde dem Modell mal einen schönen Namen geben, weil Waldemar Anwendung, oder Gaby Anwendung klingt komisch und kann beim nächsten Mal ja auch schon wieder ganz anders aussehen :-D

So Ihr Lieben, ich nehme mir jetzt noch ein paar Minuten und schwelge in Urlaubsbildern.

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Wir sehen, bzw. lesen uns ;-)

23.06.14 

Nachdem ich ein wunderschönes Wochenende erfahren durfte, nämlich mit einem Reiki 1 Seminar, hier noch mal einen herzlichen Glückwunsch an die Nadja. Und einem Wühlmausbetrieb im Garten am Sonntag, (Der Garten hatte es einfach mal wieder nötig) kehrte hier bei uns der Alltag wieder ein. Montags ist ja normalerweise auch immer „Anketag“ und ich tue die Dinge, für die ich sonst keine Zeit habe. Lustigerweise sind mir heute ein paar Zeilen zugeflogen, während ich gespült habe. Mir düngt irgendwie, dass Hausarbeit sehr musisch ist und medial öffnend :-D.

Ich möchte Euch die Zeilen nicht vorenthalten, bzw. ich bin sicher, es gibt ein paar Leser, die damit etwas anfangen können?!

 

Und die Spirale dreht sich unentwegt.

Ein Rhythmus, der mich mitbewegt.

Der Kreislauf des Lebens,

wir werden, wir sind und werden vergehen.

Sträube dich nicht, es wäre vergebens.

Lasse es geschehen.

Dies ist das Schicksal, uns in die Wiege gelegt.

(Anke Birkenfeld)

 

Nun, mit diesen Worten blicke ich in die Natur und freue mich, dass gerade alles ist, denn Kinder, die Tage werden schon wieder kürzer. ;-)

 

 

 

10.06.14

Na dann will ich mal berichten, wie denn wohl die Kräuterwanderung war und natürlich was sonst noch so los war.

Also, die Kräuterwanderung war wie nicht anders erwartet total spitze!!Claudia ist einfach ein Wucht, in dem was sie tut.Mit Leib und Seele dabei, bringt sie uns die Kräuterwelt näher, schön verpackt in Legenden und Mythen. So regt sie die Phantasie an und man kann sich die Pflanzen wunderbar merken. Zum Ende gab es einen Snack aus Brot mit vielen verschiedenen Buttern aus Kräutern und Blüten und eine Quiche aus Wildgemüse mit normalem Gartengemüse gemischt. Was gibt es besseres??

Am 06.06. hatten wir mal wieder ein Reiki-Treffen. Diesmal mal ganz anders, denn wir haben es in den Garten verlegt. Herrlich Reiki unter freiem Himmel und anschließend gab es ein Feuerchen im Feuerkorb. Es war echt mal was ganz anderes. Auch das nächste Reiki/Mantra Treffen ist im Garten geplant, naja, falls das Wetter mitspielt!!! Bin mal gespannt, was unsere Nachbarn sagen, hm, wenn die sich ärgern, müssen sie eben mit singen.

Gestern war ich auf einem Seminar in der Phytaro Schule, es ging rund um unsere gaaaaanz alten Schriftzeichen, die Runen. Ich bin total begeistert. Hab ich doch schon seid längerem das Gefühl, dass sie mit mir sprechen, doch verstanden hab ich immer nichts.....Ich glaube, nun hat es Klick gemacht. Jetzt muß halt geübt werden. Ich höre es schon wieder in den Ohren klingeln...aber die ist doch katholisch!!!Na und?! Das mögen vielleicht meine Wurzeln sein, weil ich es mit in die Wiege gelegt bekommen habe, aber mittlerweile würde ich mich al,s hm, sagen wir mal multigeligiös bezeichnen. So, das war das Wort zum Dienstag ;-)   

Bis bald und lasst es Euch gut gehen, am besten mit Reiki ;-) Tu ich auch!!

01.06.14

Es wird doch mal wieder Zeit für einen kleinen Eintrag. Ich habe gerade Zeit und auch Lust, denn ich könnte Euch jetzt einen in die Tasche lügen und sagen, boah ich hab viel zu viel zu tun und gar keine Zeit. Gut, ich habe bestimmt nie Langeweile, aber letztendlich ist es so, dass ich überhaupt keine Lust habe vor dem Rechner zu sitzen. Man verbringt viel zu viel Zeit vor der blöden Kiste, anstatt sich mit wirklich wichtigen Dinge zu beschäftigen, wie zum Beispiel Familie, Freunde(wirkliche Freunde).Oder was auch wichtig ist,am wichtigsten überhaupt!!!!, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Immer wieder zu schauen, wie geht es mir eigentlich, ist das was ich gerade so mache gut für mich, macht es mich glücklich, was kann ich anders machen? Ja, ich habe diese Momente nun für mich genutzt und mal ein wenig reflektiert, und dabei festgestellt, dass ich viele Dinge(auch wenn ich viel Spaß dabei hatte) für andere gemacht habe, und (auch wenn sie mir viel Spaß gemacht haben), ich dabei oft über meine Grenzen gegangen bin. So zum Beispiel das Joggen. Ich laufe unheimlich gerne, und so habe ich auch ein paar Freunde mit denen ich gelaufen bin, man hat sich immer gegenseitig ein wenig gepusht. Allerdings bin ich z. B. auch Laufen gegangen, wenn ich eigentlich körperlich gar nicht so fit war. Man hat sich halt gegenseitig gepusht;-) ...Letztendlich habe ich aber die Quittung bekommen, denn ich war in den letzten Monaten total müde und auch echt antriebslos. Nun, ihr habt es gemerkt, ich habe mir die Ruhe angetan, ich habe viel gelesen(Romane), ich habe ein wenig auf der Terrasse und im Garten gewirbelt, alles so Dinge, die für mich gut sind. Was das Schöne dabei ist, die ganze Familie hat mitgemacht. Und so gab es Momente, in denen man zu zweit oder zu dritt auf der Terrasse saß, einfach mal nur geschwiegen und dem Zwitschern der Vögel gelauscht hat. Herrlich!!!!Dabei hab ich dann einfach Reiki fließen lassen und das war einfach Entspannung pur. Es ist mein Ziel, genau so weiterzumachen. Denn nur wenn es mir gut geht, kann ich auch anderen Gutes tun, sonst wird es ganz schnell ungesund. Und ich hab mich lieb genug, auf mich zu achten.

Für heute habe ich die Kräuterfachfrau Claudia Backenecker engagiert, und wir werden insgesamt 21 Leute sein+ Hund. Ich freue mich richtig auf einen schönen Tag im Wald, mit Kräuterverrückten Leuten. Es gibt sicher einiges zu Lernen und das Ganze ist schön geschmückt in Geschichten und Legenden....Möglicherweise, werden die Kräuter mich ein klein wenig mehr auf meinem Weg begleiten, aber das steht noch in den Sternen.

Das nächste Seminar wird ein Runenseminar sein, danach werde ich berichten ;-)...Wenn ich Lust habe :-P

11.04.14

So, der Gips wurde letzte Woche Donnerstag in den Müll befördert und so lag einem sooo wunderschönen Reiki/Mantra Treffen nichts mehr im Wege. Es ist einfach immer wieder ein prächtiges Erlebnis, wenn Gleichgesinnte aufeinander treffen :-)

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Außerdem ist ja auch wieder Kräuterzeit, und so gab es als Snack war gutes aus dem Garten:-)

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Seid gestern sind die Fäden entfernt, und ich traue mich einfach ab nächster Woche wieder meine Klienten mit Massagen zu verwöhnen. Reiki und Meditation ging auch so.

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Im Übrigen kann ich sagen, dass ich die Woche, in der ich "handbehindert" war doch auch genossen habe. Ich hatte ja schönes Wetter und habe viel gelesen, habe meditiert und war mal total faul. Oder sagen wir so, die ersten 3 Tage habe ich es genossen, dann hat es aber auch gereicht und ich war froh, dass der Gips ab war und ich zumindest meine Hose alleine hoch, bzw anziehen konnte. Und ich mein Zimmer bzw. das Treffen vorbereiten konnte.

Vorhin hat mich eine Dame aufgesucht, die der Meinung war ich wäre schlecht zu erreichen, ich glaube ich berichtete schon mal davon ;-) Ich erklärte dann, dass ich ja auch noch in einer Zahnarztpraxis beschäftigt sei. Darauf hin sagte die Dame mir, ich solle doch nur noch Reiki und Massagen machen. Das muss ich jetzt erstmal sacken lassen!!!!

 

 

01.04.14 

Kein Aprilscherz! 

So, ich bin dann jetzt tatsachlich etwas aus dem Verkehr gezogen, zumindest was Massagen betrifft. Ich hatte mich nun entschieden, dieses Taubenei von meinem Handgelenk entfernen zu lassen, da es mich doch schon sehr beeinträchtigt hat. Die Schmerzen sind bisher erträglich, nur dieses auf Hilfe von Anderen angewiesen sein, weil ein Gips an meinem Arm klebt, macht mich ganz kirre :-/. Es ist nämlich tatsachlich ein Problem für mich andere um Hilfe zu bitten, bzw. von jemand anderes abhängig zu sein. Aber wahrscheinlich muss ich diese Erfahrung jetzt einfach mal machen. Man fragt sich ja, wo kommt dieses Ganglion her? Klar, Ursache in der Logik waren kleine Unfälle, bei denen ich meine linke Hand umgeknickt habe...Aber, wenn ich jetzt davon ausgehe, dass ein Problem durch falsche Denkweisen, (siehe „Heile deinen Körper" von Louise L. Hay)entstehen...Linke Seite- steht für die weibliche Seite- etwas empfangen, Hand- handeln, greifen, etwas begreifen?So ganz bin ich noch nicht dahinter gestiegen, aber bei sich selbst, steht man ja bekanntlich gerne mal wie ein Ochs vorm Berg.

So, mit einer Hand zu schreiben ist irgendwie auch doof. Am Freitag haben wir unser erstes Reiki-Mantra Treffen, ha die beste Probe um zu sehen, ob ich Reiki auch durch Gips geben kann. ;-)

Hier mal ein Bild von Face, habe ja schon unsere Geschichte erzählt, aber es fehlt ja noch ein Bild :-)

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13.02.14

Namasté

Ich kann Euch wie immer von einem wunderschönen Aufenthalt im Kloster mit Bruder Siegfried berichten. Respektvolles, achtsames Miteinander wie ich es dort gewohnt bin. Gut, es gab natürlich einen Arschengel (So nennt Robert Betz die Personen, die einen vor Prüfungen im Leben stellen). Meinen Prüfung dabei war es nicht zu werten, ähm, also ich habe aber festgestellt ;-) Und es hat mir gezeigt, wie ich auf keinen Fall sein möchte! Genug der Feststellung! Wir waren ansonsten nämlich eine klasse Gemeinschaft, in der wir meditiert,gelacht, geweint, gesungen, gegessen, getrunken(Wein, Hugo, Amarula),(aber auch ganz viel Wasser), sinniert, den Worten von Bruder Siegfried gelauscht, uns ausgetauscht haben. Alleine dieses Klosterdorf ist schon eine Anreise wert. Ich will, wenn die Sonne mal ein wenig länger frohlockt, meine Männer einpacken und einfach mal durchs Örtchen spazieren. Mal sehen, ob die beiden auch diese Energien dort spüren?!

Ich kann sagen, dass ich immer noch in einem Ruhe Modus bin, und es ist irgendwie total schwer da heraus zu kommen. Aber ehrlich gesagt, wer will das? Ich nicht!

Ich freue mich auf den kommenden Januar, und ich hoffe, die gleiche Truppe kommt wieder zusammen.

 

07.02.14

Es ist wieder soweit, das Wochenende im Kloster steht an.Eine Zeit für mich raus aus dem Alltag. Ich liebe es gemeinsam mit mehreren Menschen zu meditieren. Gemeinsam zu schweigen und doch jeder für sich.Genau so liebe ich es aber auch in den Pausen zu plaudern, es gibt ernste Themen, tiefsinnige Themen, aber manchmal auch absoluter Humbug und man kommt auch dem Gelache gar nicht mehr raus. Ich glaube ein Geheimnis an so einem Wochenende im Kloster ist, wir sind alles Gleichgesinnte und es wird einfach nicht gewertet. Der Druck, der im Alltag auf einen lastet fällt einfach weg. Ich freue mich darauf. Und vielleicht werde ich im Kristallstübchen auch mal so etwas wie eine Zeit der Stille anbieten?! Respektvoller Umgang, ohne Wertung und das ganze in Stille. Klingt doch schon mal gut:-). Wir lesen uns nächste Woche ;-)

27.01.14

Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr. Ich weiß, ich bin spät dran, aber was soll ich sagen, die Zeit, die Zeit.

Ein kleiner Rückblick auf die letzten 3 Wochen im neuen Jahr. Die erste Woche habe ich gestartet mit den Vorbereitungen für ein Reiki-Seminar, mit dem Ausräumen des Kristallstübchens und nach der Aufhübschung des Malermeisterbetriebs Michael Peitz, auch wieder Einräumen.Wobei die Vorbereitung und das Durchführen eines Reiki-Seminares deutlich eine meiner Lieblingsaufgaben ist. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Glückwunsch zum 1. Reiki-Grad liebe Sabine.

Dann hab ich die Aufgabe übernommen, eine wilde Katze zu pflegen. Ganz kurze Erläuterung... Vor ca.1,5 Jahren(ich weiß die genaue Zeitspanne gar nicht)  fiel mir eine Katze auf, die sich gerne mal in der Nähe meiner Kräuterschnecke hinten im Garten aufhielt. Sie saß immer irgendwo im Gebüsch, oder tief in die Wiese geduckt und starrte einen an. Es ist ziemlich unheimlich, wenn man angestarrt wird und erstmal gar nicht weiß, wo der Blick herkommt. Man spürt, wenn man beobachtet wird :-) Wenn ich ausmachen konnte wo der Blick her kam, hab ich die Katze natürlich angesprochen, dann gab sie Fersengeld und rannte um ihr Leben. Ich fand die Katze immer gruselig, weil die Zeichnung in ihrem Gesicht ein wenig was von einem Gesicht hat.Also wie eine Maske eben. Eine Glückskatze eben.

Als nächstes entdeckte ich  Pfötchenabdrücke auf meiner Windschutzscheibe am Auto. Okay, ich hatte also einen Untermieter in der Garage, und so hielt ich im Winter immer eine Tür der Garage offen. Jetzt hab ich von unserem Wohnzimmerfenster einen guten Blick in unseren Hof und musste mit ansehen, wie besagte Katze unsere Mülltonnen leer räumte. Jetzt konnte ich erkennen, dass der Schwanz der Katze irgendwie ziemlich kurz schien. Ich sah die Katze nie regelmäßig, aber wenn ich sie sah, sah der Schwanz immer kürzer aus. Eines Tages als sie wieder mit den Mülltonnen beschäftigt war, hab ich einfach mal ein wenig Trockenfutter aus dem Fenster zu ihr hinuntergeworfen. Ich redete und lockte dabei. Ein paar Tage später wiederholten wir das Ganze. Von nun an saß die Katze mit dem Gesicht im Gesicht oft unter unserem Fenster und wartete auf ein Leckerchen. Und immer hatte ich ihren Schwanz im Auge. Wenn ich am Abend von der Arbeit nach Hause kam, lungerte sie schon im Hof rum und wartete, dass ich etwas aus dem Fenster warf, da ich aber mal näher heran wollte, um zu sehen was denn mit ihrem Schwanz los ist, ging ich einfach runter in den Hof. Hockte mich auf den Boden mit meinem Katzenfutter und maunzte, miaute und gurrte der Katze zu. Immer mit den Bildern im Kopf, wie sie nährt kommt und das Futter aus dem Schälchen frisst. Sie verstand, kam und fraß. Das wiederholten wir und so wartete sie abends schon auf mich und wenn ich aus dem Auto stieg, maunzte sie mich um Futter bittend an. Bisher durfte ich sie aber nie anfassen. Ich lockte sie unter ein beleuchtetes Vordach und gab ihr das Schälchen mit dem Futter. Dann stimmte ich mich in Reiki ein und ließ die Hände einfach über ihr schweben. Und siehe da, sie streckte sich meinen Händen entgegen, fing an zu schnurren, tretelte und wollte mehr, dabei konnte ich sehen, dass die Schwanzspitze, bzw. der Schwanzstummel blutig war. Die Prozedur wiederholten wir, wann immer ich aus der Arbeit kam. Dann sah ich, dass ein Stückchen Knochen aus der Schwanzspitze hervorlugte. Da ich mit dem Hund meiner Eltern zum Tierarzt musste, fragte ich die Tierärztin was ich denn tun sollte, da ich ja auch nicht wusste, ob die Katze irgendwem gehört. Sie riet mir mich mit dem Tierschutzverein in Verbindung zu setzen. Was ich dann auch tat. Tja, und so nahmen die Dinge ihren Lauf, wir stellten eine Lebendfalle auf. Da ich natürlich nicht wollte, dass die Katze länger als nötig in dieser Falle hockt, erklärte ich mich bereit das arme Ding zur Tierarztpraxis zu bringen. Auch wieder abzuholen, um sie dann wieder frei zu lassen. Bis dahin hab ich noch nicht geahnt, dass es ganz anders kam. Face, so hatte ich die Katze inzwischen getauft, bekam den Schwanz amputiert, da er total entzündet war und durfte nicht sofort wieder raus. Die Dame vom Tierschutz rief mich an, und erklärte mir, dass es wohl zur Zeit keine freien Pflegeplätze für Face gibt und ob ich nicht ein Plätzchen frei hätte. Hmpf, ich selbst hab ja schon 2 Katzen, aber ich war jetzt irgendwie auch für die Katze verantwortlich und ich hatte irgendwie ja auch schon so ein gewissen Band zu ihr geknüpft. Oder sie zu mir, ich weiß es nicht genau?! So hatte ich nun ein Pflegekätzchen und da sich auch dieser Schwanzstummel entzündete musste ich jeden Tag zur Tierarztpraxis, eine sehr bewegte und total chaotische Zeit, denn ich hatte ja meine Reiki/Massage Termine, musste in die Zahnarztpraxis und alles irgendwie miteinander vereinbaren. Hier ein dickes DANKESCHÖN an die Tierarztpraxis Dr. Vogt-Hellmuth, dass wir so gut kooperiert haben. Die Behandlung von Face ist nun abgeschlossen, und was soll ich sagen, sie ist noch hier bei uns. Sie macht auch überhaupt keine Anstalten, dass sie hinaus will. Von mir aus kann sie auch bleiben. Auch ein dickes Danke an den Tierschutzverein Lünen und in unserem Fall an Constanze Rodorff, dass sie Not leidenden Tieren eine so große Hilfe sind.

Also verzeiht, wenn es die letzten Wochen so ruhig hier in meinen Gedanken war, es war turbulent, turbulent!!!

Da fällt mir gerade etwas ein, ich bin vielseitig in meinem Tun, d. h. ich bin nicht immer telefonisch erreichbar. So erzählte mir meine Schwiegermutter, die hin und wieder einen Telefonanruf bei mir Zuhause entgegen nimmt von einer Dame, die anrief und sich beschwerte, dass ich nicht zu erreichen wäre. Auch hätte ich nicht zurückgerufen, nachdem sie auf den Anrufbeantworter gesprochen hat. Es tut mir sehr leid, aber mein Mann ist auch nur ein Mensch und er hat es leider versäumt mir zu erzählen, dass da eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter war. Nachdem mir meine Schwiegermutter aber von dem Gespräch mit der Dame erzählt hat, bin ich ganz froh, dass dieses Telefonat nicht zustande gekommen ist. Ich glaube da an die göttliche Führung/Fügung und bin sehr dankbar dafür. Die Klienten die zu mir kommen, wissen, dass ich mir immer sehr viel Zeit für die Termine nehme, dieses ist nicht selbstverständlich und die meisten meiner Klienten wissen es auch zu schätzen. Es klingt vielleicht jetzt abgehoben, aber ich verzichte in diesem Fall gerne auf Menschen wie besagte Anruferin.

In diesem Sinne, wir lesen uns ;-)

 

22.12.13

Ihr lieben Leserinnen und Leser, ich wünsche Euch wunderschöne, besinnliche Weihnachten, magische Rauhnächte und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!!!!!!!!!

Ich freue mich auf ein wunderbares neues Jahr mit Euch, lasst es Euch gut gehen bis dahin!!

Eure Anke

 

18.12.13

Entschleunigungen!!

Es ist ja immer wieder faszinierend wie unsere höheren Mächte uns Einhalt gebieten. Ich schrieb ja schon, dass ich die Abende nutzen wollte zum sinnieren und um still zu werden. Also so richtig ist mir das irgendwie nicht gelungen. Ich lass mich dann doch wohl zu sehr ablenken, aber hey, wer ist schon perfekt? Nun, ich merke aber selber, dass ich mich ziemlich k.o. fühle und hab mir deshalb für morgens eine Meditation eingeplant. Auch das funktionierte irgendwie nicht so gut, weil ich dachte der Hund meiner Eltern müsste unbedingt mit mir Gassi gehen. Ich weiß nicht warum ich mich sträube ruhig zu werden, aber ich werde ja jetzt wohl etwas diszipliniert. Denn letzte Woche klemmte ich mir einen Nerv im Rücken ein, so dass ich nicht mehr gerade gehen konnte. (Wohlgemerkt ist mir das bei der Büroarbeit passiert, unvorstellbar!!) Also bin ich abends zum Yoga gefahren um mich ein wenig zu dehnen und zu strecken und ein wenig in den Schmerz zu atmen, es wurde auch etwas besser. Am nächsten Morgen hab ich mich dann aber doch entschieden einen Chiropraktiker aufzusuchen, der mich dann ein wenig gedrückt und eingeknackt hat. Musste alles superschnell gehen, denn ich wollte ja pünktlich in der Zahnarztpraxis (Job Nr 1,2 oder 3) sein, weil vor Jahresende alle nochmal zur Kontrolle müssen und die Zähne nochmal chic aufpoliert werden müssen. Abends nach der Arbeit nochmal schnell eine Massage einbestellt. Und so weiter... Und nu??? Jetzt sitze ich hier, weil ich eigentlich heute Fahrdienst für einen Schulausflug habe, wo ich aber nu nicht mitmachen kann, weil das Auto kaputt ist. Na, aber man könnte ja vielleicht das Auto von seinem Gatten nehmen!Neeeeiiiin auch das steht in der Werkstatt. Grrrrrr!!! Ich erkenne den Wink mit dem Zaunpfahl sehr wohl und will Besserung geloben. Denn was kommt als nächstes? Ein gebrochenes Bein? Wobei damit könnte man immer noch massieren und Reiki geben ;-)..Ich sehe es schon kommen, es würde über die Hände gehen und es hat sich auch schon angekündigt, denn auf meinem linken Handgelenk glänzt ein Taubeneigroßes Ganglion und es fängt an mit mir zu kommunizieren(es schmerzt). Also gebe ich mich nun der Führung hin und lasse Ruhe und Besinnlichkeit einkehren, aber vorher gehe ich jetzt noch mit meiner Freundin Conny einen Weihnachtsbaum kaufen, in IHREM  Auto!!!Lasst es ruhig angehen, wir lesen uns :-)

09.12.13 oder

Hier sind mal ein paar Eindrücke der letzten Woche :-)

Liebe Annette ich danke Dir, eine liebe Geste der Anerkennung für meine Arbeit. Ich habe mich total gefreut!!!Danke, Danke, Danke!!!

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Am Freitag hatten wir unser letztes Reiki/Mantra Treffen in diesem Jahr. Es war ein gemütliches, liebevolles Beisammensein. Ich finde, wir sollten so einen Abend auch mal in Bildern festhalten. Die Termine für nächstes Jahr stehen ja nun.(Zu lesen unter Neuigkeiten/Termine)

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03.12.13 

Ein paar Einblicke in das Seminar „Alte Wege, neues Wissen".

Nun, was soll ich schreiben, es war etwas anders als erwartet.Montags bin ich voller Vorfreude, jedoch auch mit einer gehörigen Portion Respekt vor dem Thema Ahnen zum Seminar gefahren. Ich habe mich über bekannte Gesichter gefreut, aber auch auf die neuen Gesichter die dort waren. Ich will gar nicht ganz so tief ins Detail gehen, manchmal braucht es etwas länger bis eine Gruppe zusammen wächst. Von den Erfahrungen mit dem alten Wissen, was in jedem von uns steckt, bin ich schwer be(geist)ert. Ich will das Thema mit den Ahnen auf jeden Fall weiter ausbauen, und auch die Runen haben mich verzaubert. Ich wünsche mir beim nächsten Seminar „Alte Wege, neues Wissen 3" dabei zu sein, außerdem würde ich gerne an einem Böthing und einem Runenseminar teilnehmen....Könnte etwas viel werden für das neue Jahr, aber ich kann es mir ja schon mal wünschen. ;-)

Welches Thema mich in letzter Zeit auch immer wieder beschäftigt ist Neid. Es ist für mich immer ein wenig schwierig, da ich selber immer eher der Gönner bin. Ich freue mich, wenn sich Menschen Wünsche und Träume erfüllen können, und  wenn sich Menschen Zeit für sich nehmen, natürlich!! Und dann sitzt man so da in seiner Mitfreude und irgendwo vom Nachbarstuhl kommt dann, die sitzt den ganzen Tag nur rum und trinkt Kaffee. Oder, die fahren immer in den teuersten Urlaub. Und ich sitze dann da mit einem riesigen Fragezeichen und denke „Hä???" Mein Satz lautet dann immer:" Gönn ihr/ihm das doch, würdest du dir nicht ständig Gedanken machen, was andere über dich denken, oder sagen könnten, hättest du wahrscheinlich auch mehr schöne, besonders freie Momente. Was mich aber betrifft, wenn Neid mir entgegenschlägt,(es müssen nicht mal Worte sein, es reicht das Gefühl von Neid) (ein Hoch auf die Empathie) ist, ich erwische mich oft dabei, dass ich dann ein schlechtes Gewissen bekomme, bzw. ich fühle mich dann irgendwie beklommen. Im Grunde weiß ich, dass das totaler Quatsch ist, denn für all das was ich mir erlaube, hab ich gearbeitet. Und wenn ich etwas geschenkt bekomme, weiß ich, hab ich es wohl verdient. Es sieht so aus, als müsste ich da wohl an einem alten, schlechten Gedankensatz arbeiten....

Und wo wir gerade beim Thema sind, ich habe jetzt schon öfter gehört, dass ich mit meinen Preisen sehr günstig bin...Nun, ich bin immer noch der Meinung, dass Reiki für jeden erschwinglich sein sollte, aber ich werde es vielleicht in Erwägung ziehen, so was wie ein Spendenkonto einzurichten. Vielleicht dann im Tausch gegen eine Meditation, die man sich herunterladen kann. Allerdings ist das erstmal nur ein Gedanke, bisher fehlt mir da das technische Know How?!

So, soviel dazu!

 Kinders Weihnachten steht vor der Tür...die Zeit der Besinnung! Ich werde mir die kommenden Abende mal Gedanken machen, wofür ich denn Danke sagen kann, was ich total blöd fand und nicht noch mal haben muss. Werde lustige Momente und auch traurige Momente Revué passieren lassen. Ich habe mir fest vorgenommen still zu werden, das Grün schläft doch auch. Zumindest am Abend werde ich mir Ruhe gönnen, tagsüber werde ich wohl doch noch ein wenig arbeiten müssen, denn der Rubel muss rollen. Man lebt halt leider nicht nur von Luft und Liebe.

In diesem Sinne, seid besinnlich ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.11.13

 

Es wird mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag ;-)

 

Als erstes möchte ich auf diesem Weg der Conny zu ihrem 2. Reiki Grad gratulieren. Herzlichen Glückwunsch Liebes, ich wünsche dir wunderschöne Erfahrungen mit den Reiki Symbolen.

 

Hier hat das Kristallstübchen die Aufgabe der Reikischule.

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Einen wunderschönen Vormittag durfte ich mit einer Frauengruppe erfahren. Hier bei ging es rund um unsere Schutzengel in Verbindung mit Reiki. Es ist ja immer wieder eine Herausforderung für mich solche „Veranstaltungen" zu planen. Kennt man die Personen, die sich angemeldet haben ja eher flüchtig. Die Frage ist dann immer, wie weit können sich die Personen auf die Energien einlassen. Und so ist es von meiner Seite immer ein sehr sanftes Herantasten. Dennoch können die Energien ziemlich doll wirken, und so flossen Tränen und auch ein Gefühl von Übelkeit trat auf. (Es sind Reinigungserscheinungen und immer ein Zeichen, dass die Energie arbeitet). Jede Dame bekam den Namen ihres Schutzengels an die Hand, mit einer kleinen Anleitung diesen auch anzurufen.

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 Und begegnet sind sie ihm über eine Meditation. Und natürlich wurde auch gesungen, hier ein dickes Dankeschön und Lob an die Damen!! Worte aus dem Sanskrit sind ja nun nicht ganz so leicht auszusprechen, aber ihr habt das prima gemacht!!!

 

Was mir im nach hinein aufgefallen ist, ist allerdings, dass es ein ziemlicher Aufwand ist so einen Vormittag zu planen und zu gestalten. So musste eine Meditation ausgedacht und geschrieben werden. Texte abgetippt, ausgedruckt und verpackt werden. Das Kristallstübchen musste ausgeräumt und neu bestückt werden. Und meine helfende Hand Corinna Titschert musste einen Teil ihrer freien Zeit opfern und die Meditation im Vorfeld schon mal über sich ergehen lassen ;-) Danke Conny :-*  Getränke standen natürlich auch zur Verfügung. Und danach musste natürlich alles wieder abgebaut werden. Also das nächste Mal weiß ich, ich muss mir danach einen Tag frei nehmen, denn ich durfte danach noch in die Zahnartzpraxis und ich muss gestehen, es fiel mir an diesem Tag extrem schwer.:-D Ich hoffe es hat niemand gemerkt!! 

 

So, ab morgen beginnt für mich wieder eine Zeit des Lernens und des Erfahrens, denn morgen beginnt der 2. Teil des Seminars „Altes Wissen, neue Wege" an der Phytaroschule. Ich bin sicher es wird eine aufregende Zeit für mich, denn es dreht sich rund um unsere Ahnen. Ich bin schon voller Vorfreude, schon alleine weil ich viele Gesichter vom ersten Seminar wiedersehen werde. Ich habe danach sicher viel zu berichten. Doch bis dahin mache ich jetzt einen Punkt. Bis bald, wir lesen uns ;-)

 

12.10.13

Total beschwingt sitze ich jetzt hier vor dem Rechner,extrem euphorisch und voller guter Laune.Die Zeit die ich mir im Moment nehme, tut mir extrem gut.Und man mag es nicht glauben, andere Leute profitieren da auch von. Denn ich sprudele nur so vor Ideen und habe Lust neue Dinge auszuprobieren. In den Genuss kamen gestern erstmal ein Teil meiner Familie und am Abend (denn wir hatten ein Reiki-Treffen)meine Gäste. Als ich nämlich so in aller Ruhe mein Kristallstübchen für den Abend vorbereitet habe, bekam ich die Eingebung eine einstimmende Meditation für Reiki zu schreiben. Sie ist nicht nur für einen Reiki-Abend gedacht sondern auch für Personen, die vielleicht zum ersten Mal Reiki ausprobieren möchten. Eine kleine Hilfe um sich zu öffnen und loszulassen....Da ich am Morgen zum Yoga war und dort einige Übungen gelernt habe kamen einige meiner Gäste unter anderem in den Genuß von mir getragen und zu dem noch ein wenig gedehnt und gestreckt zu werden.Im Großen und Ganzen war der gestrige Abend eine sehr harmonische, unterhaltsame und lustige Angelegenheit. Unsere Reiki-Abende sind immer schön, aber der gestrige war schon sehr besonders.Der Raum war nicht nur voller Energie, sondern auch voller Freude, Spaß und vor allem Lachen. Ja, es flossen auch Tränen, aber diesmal waren es Lachtränen.Lachen und weinen liegen so oft, so nah beieinander. Ich bedanke mich bei Doris, Elli, Gaby, Sandra und Jessica für diesen schönen Abend!!!DANKE, davon werde ich noch lange zehren können :-D Und ich bin sicher, Ihr auch....Ich wünsche uns allen ein schönes Wochenende, wir lesen uns :-)

 

30.09.13-09.10.13

 

Loslassen

 

Wie die Zeit vergeht, mein kleiner, großer Sohn ist das erste Mal auf einer Klassenfahrt für mehrere Tage. Das heißt auch das erste Mal länger als eine Nacht weg. Ein total komisches Gefühl. Bin ich in dieser Hinsicht wohl doch etwas gluckenhaft. Nicolas genießt sicher ein paar Freiheiten und darf ein paar Dinge mehr ausprobieren als andere Kinder, (ich spreche hier vom Umgang mit Schnitzmessern und Feuer zum Beispiel), aber da bin ich auch dabei!! Was Übernachtungen angeht, bin ich etwas komisch. Ich gebe die Verantwortung für mein Fleisch und Blut halt nicht so gerne ab. Liegt aber wohl auch daran, dass ich als Kind auch nur ungern woanders schlafen durfte. So ist es nun wohl eine Zeit des Loslassens. Ich bin mir aber sicher, dass wir das schaffen.

 

Wir haben ein neues Familienmitglied, plötzlich und unerwartet kam Marie zu uns. Plötzlich und unerwartet deshalb, weil ich mir das kleine Kätzchen eigentlich erstmal nur ansehen wollte. Ein ganz dickes „Danke" an Alex!!!Marie(Lucy) hat sich jetzt schon prima eingelebt und versteht sich auch ganz gut mit Möhrchen. Möhrchen ist froh wieder einen Spielgefährten zu haben.

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Du meine Güte, heute ist schon der 9.10., ist doch echt verhext, immer wenn ich denke, so jetzt hast Du ein wenig Ruhe und kannst mal Deine Gedanken loswerden, kommt was dazwischen. Nun gut, dann schreibe ich eben in Etappen!! Vorerst, denn ich muss dringend etwas an meiner Zeiteinteilung ändern. Bzw. ein paar Sachen überdenken, damit ich als Entspannungspraktizierende auch selbst entspannt bleibe. Die Grätsche die ich hier teilweise mache zwischen Familie, Jobs, Freunde und Hobbys ist echt anstrengend. Aber andererseits  nennt man das wohl „Leben leben". Das was ich tue, tue ich auch gerne, allerdings wird häufig die Zeit auch von Anderen für mich eingeteilt, es sind diese Dinge wie „kannst Du mal eben?" Ich übe gerade das Praktizieren  vom NEIN sagen  in gewissen Dingen. Es ist etwas ins Schleifen gekommen, aber ich gelobe Besserung. Und es wird!! Denn sonst würde ich jetzt hier nicht um kurz vor 8 sitzen und schreiben, sondern andere Tätigkeiten tun. Aber ich nehme mir jetzt Zeit für mich, weil ich es mir Wert bin J . Kann ich Euch nur wärmstens empfehlen!!

 

Nicolas ist längst wieder da und wir haben es tatsächlich gut überstanden. Aber er war auch froh wieder zu Hause zu sein. J Was mich natürlich auch sehr freut! So etwas ist Balsam für ein Mutterherz.

 

Es ist Herbst, für mich eine Zeit des Wandels. Ja, und ich finde es spiegelt sich auch nicht nur in der Natur, was sag ich Natur?! Wir sind ja auch Natur(auch wenn es Leute gibt, die es lieber anders hätten). Es spiegelt sich also auch in uns Menschen wieder. Wenn man sich so umhört, gibt es jetzt wieder viele Krisen. Sei es in Beziehungen, sei es im Job. Das gleiche passiert auch immer im Frühling, ich beobachte das jedes Jahr...Und passend dazu fand ich folgende Zitate...

 


 

Glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.
Khalil Gibran

 

Und

 

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe.
Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Unlust arbeiten könnt, dann ist es besser, eure Arbeit zu verlassen und euch ans Tor des Tempels zu setzen, um Almosen zu erbitten von denen, die mit Freude arbeiten.
Khalil Gibran

 

Natürlich gibt es noch mehrere Formen der Wandlung, aber diese hier Fallen mir immer besonders auf, weil es von einem Teil meines Klientel an mich herangetragen wird.

Was ich unbedingt auch noch erwähnen möchte. Bei unserem letzten Reiki-Mantra Treffen haben wir beschlossen, mal einen Nachmittag mit Mantras im Wald zu verbringen. Die Idee entstand ja eigentlich, da ich an der Phytaro Schule das  Seminar "Altes Wissen, Neue Wege" teilgenommen habe. Ich geriet ins Schwärmen und ein Teil meiner Gäste und ich fanden, wir sollten so etwas mal in kleinem Format auch mal machen. So verabredeten wir uns also für einen Samstag nachmittag vor einem Wald. Als erstes war es mir ein Anliegen, und so hab ich es auch bei dem Seminar "Altes Wissen, Neue Wege" gelernt, wir halten das Antlitz von Mutter Erde sauber, bzw. reinigen es. So musste also jeder eine Mülltüte mitbringen und wir haben Unrat gesammelt. Einige Reaktionen brachten mich etwas zum Schmunzeln, denn das wurde wohl nicht erwartet. Mir war es aber wichtig!! Auf der Hälfte des Weges bekam jeder ein Utensil, welches er mit seinem Herzenswunsch besprechen sollte. Auf der Hälfte des Weges deshalb, damit man sich nochmal genau vor Augen halten konnte, was denn eigentlich der Herzenswunsch ist. An unserem Platz im Wald angekommen, haben wir erstmal ordentlich gerasselt, getrommelt und gesungen um den Platz zu reinigen. Danach breiteten wir unsere Gaben aus, denn jeder sollte etwas zu Essen und zu Trinken mitbringen und wir schmückten einen kleinen Altar. Wir sangen dann ein paar Mantras, ließen unser Herz tönen und ließen unseren Herzenswunsch frei mit einem beherzten "So sei es"! Wir genossen unser Mahl und teilten es auch mit den Wesen des Waldes, schließlich waren wir ja dort zu Gast! Und natürlich hatten wir auch ein paar verstörte Zuhörer und Blicke von Leuten, die mit ihren Hunden gerade Gassi gingen, oder einfach mal nur so einen Spaziergang im Wald machen wollten.*ich muss jetzt noch schmunzeln:-) Ist wohl ziemlich ungewöhnlich bei uns im Wald, wird aber wohl demnächst mal öfter so sein. Ich fand den Nachmittag total schön, wohl auch ein wenig anstrengend, weil ich ein wenig improvisieren musste. Denn ich weiß was ich zu tun habe, wenn ich kleine Rituale alleine im Wald mache, aber mit mehrern Leuten im Wald und ich da mehr, oder weniger an der Spitze, war mir ja auch neu. Und ich hoffe, ich bin den Erwartungen gerecht geworden. Und ich muss den Teilnehmern einfach mal sagen, ich bin stolz auf EUCH, denn auch wenn wir zuhörende und verdutzt drein schauende Besucher hatten, Ihr seid stark genug gewesen einfach weiterzumachen. Dem ein oder anderen wäre es vielleicht unangenehm gewesen. Und ich will Euch auch danke sagen, denn Ihr ward dabei, obwohl Ihr Besuch hattet, beim Umzug helfen musstet, zum Geburtstag eingeladen ward, oder einfach total müde ward.DANKE!!! Ich wünsche uns eine Wiederholung :-)

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Danke für die schönen Bilder Elli Kerperin:-) Ich habe hier mal was ausgewählt.

Aber Freitag treffen wir uns erstmal wieder zum Reiki-Treffen, und ich freue mich wahnsinnig darauf!!

So, und getz hab ich hier einen Roman geschrieben und dem ein oder anderen vielleicht eine leichte Lektüre verpasst, bis bald  :-)

11.09.13 

So, Zeit zu schreiben.:)

Nun, der Urlaub ist leider schon wieder vorbei, und weiter geht es im hektischen Alltag. Es ist mir vorher noch nie so bewusst geworden, wie nach dem letzten Urlaub. Es waren wirklich 2 Wochen mit Seele baumeln lassen, keine großartigen Verpflichtungen, außer wenn man mal einen Ausflug gebucht hat und früh aufstehen musste. Und da hat man sich ja dann auch drauf gefreut! Einziges Manko, ich fand unser Hotel total ungemütlich und hatte nicht großartig Lust mich darin aufzuhalten, als zu essen und zu schlafen. Aber dafür gibt es ja auch auf Fuerteventura wunderschöne Strände. Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, dass Fuerteventura meine Lieblingsinsel ist?? Selbst wenn diese Insel doch so karg ist, ist sie so elementär und so farbenprächtig, so still, aber immer voller Leben. Und es gibt so tolle Orte dort, am liebsten würde ich mich da stundenlang hinsetzen und schauen und genießen und Kraft tanken. Allerdings sind diese Orte immer nur mit dem Auto zu erreichen und man sollte dann auch schon mit Personen unterwegs sein, die diese Kräfte erkennen und genießen können :-D Mein Mann ist da eher nicht so geeignet, was aber auch nicht weiter schlimm ist...

Ein kleiner Ausschnitt von Bildern und Eindrücken meiner Lieblingsinsel ♥ Und vielleicht kommt bei dem ein, oder anderen Leser auch der ein oder andere Eindruck :-)

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Zu meinem Urlaub ist nur so viel zu sagen, es war eine erholsame, freudvolle Zeit. Und wie eine Dame zu mir sagte:" Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub." Jawohl so ist es!! Dann will ich mal wieder fleißig ans Werk gehen und mir meinen Urlaub verdienen. 

 

 

Und da ich auch schon ein wenig fleißig war, darf ich auch auf diesem Wege einen Glückwunsch aussprechen. Liebe Christelina, herzlichen Glückwunsch zum 2. Reiki Grad. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, und ich wünsche Dir wunderschöne Erfahrungen beim „Zaubern" ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.08.13

Heidenei, eine wirklich ereignisreiche Zeit liegt hinter mir. 2013 ist das Jahr der Jubiläen:-) 10 Jahr verheiratet, 20 jähriges in der Zahnarztpraxis.Kinders wie die Zeit vergeht!!! Ich will auf diesem Wege nochmal 2 Damen gratulieren, die ich auf ihrem Weg zum ersten Reiki-Grad begleiten durfte. Herzlichen Glückwunsch liebe Jessi und liebe Gabi :-).                                      Am 09.08.hatten wir wieder eines von diesen schönen Reiki/Mantra Treffen und dabei waren 3 Gäste aus dem Seminar Alte Wege, neues Wissen. Es waren ziemlich interessante Energien unterwegs :-D, aber schön war es!! Ich werde morgen eine 2 wöchige Reise nach Fuerteventura unternehmen, d. h. Betriebsferien!!!! Ab dem 03.09.13 bin ich dann wieder für Euch da. Bis dahin noch ein paar Tips!!! Sag niemals NIE!! Und tu was Du willst, aber schade niemandem!!! So Ihr Lieben, bleibt alle gesund und heiter, in 2 Wochen sehen wir uns wieder :-) <3

09.07.13 

Mein geliebter Kater Mauro ist über die Regenbogenbrücke gegangen, nachdem sich sein Zustand am Samstag wieder mal verschlechtert hat, haben wir uns entschlossen ihn zu erlösen. Ich bin so traurig und auch wenn ich weiß, dass er jetzt frei und ohne Bauchweh ist, hab ich Schuldgefühle. Das bringt wohl die Entscheidung über Leben, oder Tod mit sich. Mauro war bis zum Schluss ein Kämpfer, sein Herz wollte nicht aufhören zu schlagen. Wahrscheinlich konnten wir beide nicht loslassen. Ich kann sagen, dass die Bindung zwischen diesem Katzentier und mir ziemlich stark war und ist. Er war mein tierischer Gefährte, und wir haben zusammen etliche Lebenssituationen gemeistert. Um es einmal zu Schildern, vor vielen Jahren sagte mal mein Partner(wir waren damals noch nicht verheiratet):"Ich, oder der Kater!" Nun, was soll ich sagen, Mauro durfte natürlich bleiben! Und mein Mann kam dann nach ein paar Jahren auch irgendwann wieder ;-). Auch eine Beziehung außerhalb von Lünen, haben wir gemeistert, alle 2 Wochen zogen wir bepackt mit Katze und Kegel nach Dortmund. Mauro liebte Autofahren, er fläzte sich dann immer ganz genüsslich auf die Rückbank und ließ sich kutschieren. Wir waren eben Gefährten!! Ich glaube so eine innige Tier und Mensch Beziehung werde ich wohl nie wieder erleben. Ich könnte so viele Anekdötchen erzählen, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Und so schwelge ich für mich in Erinnerungen und bin so dankbar für die Begegnung, die Erfahrungen, die Zeit und die Nähe mit Mauro.Mauro.jpg

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Mauro, ich hab Dich lieb und ich hoffe Du vergibst mir die Entscheidung für die tödliche Spritze. Es tut mir so leid, aber Dich so leiden zu sehen war für mich einfach schrecklich. Jetzt bist Du frei, vielleicht kommst Du mich hin und wieder besuchen? Ich werde Dich nie vergessen.....

20.06.13

Kleine Meldung

Also das letzte Reiki-Treffen war wirklich schön, es war harmonisch, lustig, lecker und sehr warm. Da es im Laufe des Tages zwei Absagen hagelte, war ich erst ein wenig enttäuscht, aber da ja bekanntlich alles zur richtigen Zeit geschieht, sah ich auch ein, dass es so wie es war, ganz gut war. Der Abend dauerte für mich bis 0:15 Uhr und bei mehreren  Teilnehmern wäre es vielleicht noch länger geworden. *kicher  Beim Reiki-Treffen  darf ich ja dann auch immer auf die Liege und mich verwöhnen lassen, und hupsalla ich habe ganz schön gemerkt wie erschöpft ich eigentlich bin. Aber ich hab mir ja alles, zumindest das meiste selbst so ausgesucht.

Die Krankheit meines Katers fordert wohl so langsam seinen Tribut. Leider sieht es so aus, dass es bei Mauro keine Besserung gibt, im Gegenteil. Es wird wohl so langsam Zeit sich zu verabschieden. Ich möchte nicht, dass er sich quält, denn die Durchfälle häufen sich jetzt, auch wenn er sein Futter mit seiner Medizin bekommt. Das gab es ja nur, wenn er mal wieder geklaut hat. Auch erbricht er jetzt häufiger. Der Gedanke, dass mein geliebter Kater bald gehen muss, macht mich schrecklich traurig und eigentlich versuche ich den Gedanken immer wieder fort zu schieben, aber die Zeichen sind leider eindeutigL.

16 Jahre mein tierischer Gefährte, Seelentröster, mein Schatz...Er hat mich in so vielen Lebenslagen begleitet und ich bin unendlich dankbar, dass er zu meiner Familie gehört.

Ach je, ich seh ihn noch alles jungen Kater vor mir, Himmel auch Nerven hat der mich gekostet *lach  Mauro ist wirklich über Tische und Bänke gegangen, hat Kühlschränke geöffnet, Schnitzel von Tellern geklaut, Klorollen abgewickelt.....

Das ist jetzt vorbei, er ist ein alter Herr geworden, wobei klauen tut er immer noch  ;-)

Dann will ich ihm mal noch eine letzte angenehme Zeit bereiten, damit wir uns in Ruhe von einander verabschieden können....

 

14.06.13

Wir hatten ein Pflegekind und so war ich für kurze Zeit eine Raben(vogel)mutter. Wir nennen ihn/sie Max. Max_2.jpg

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Max durfte die Abende und Nächte bei uns verbringen, damit Katzen und Marder ihm nichts anhaben konnten. Tagsüber war er im Garten. Gestern morgen hat ihn seine Familie abgeholt und er ist mit seinen Artgenossen auf und davon. In dieser kurzen Zeit durften wir aber Freundschaft schliessen und ich konnte erfahren wie viel Zuneigung so ein kleines Vogelkind einem entgegenbringt. Ich hoffe ich sehe ihn bald mal wieder!!Ich bin etwas knapp mit dem Schreiben heute, denn der nächste Termin steht schon in den Startlöchern und dann darf ich den heutigen Reiki-Abend ja noch vorbereiten. Ich freu mich schon:-)

Möglicherweise berichte ich die Tage nochmal ausführlicher über Max und den Reiki-Abend :-)

 

25.05.13

 

Eine kleine Rückmeldung von meinem ersten gebuchten Reiki/Mantra Treffen.

Das erste was mir dazu einfällt, es war spannend! Ich hatte ja erwähnt, dass es für die meisten Damen der erste Kontakt mit Reiki und auch mit Mantra Gesängen war. Demnach wurde ich auch erstmal mit skeptischen Blicken und Fragen begrüßt. Ich kann es niemandem verübeln, denn die Arbeit bzw. der Umgang mit Energien ist jetzt nicht unbedingt etwas, was unser rationaler Verstand verarbeiten kann. Es geht ja doch eher ums Fühlen. Im besten Fall bei meiner Arbeit ums Wohlfühlen!!! Ich habe auch sofort gesagt, dass wenn sich jemand nicht wohlfühlt, dass er es nicht ertragen muss und auch gehen kann. Ich freue mich, dass alle bis zum Schluss geblieben sind :-) Eröffnet habe ich mit einer Meditation zu sich selbst, eine Möglichkeit im Alltag einfach mal abzutauchen. Und danach, weil ich es gerade frisch erfahren habe auf dem schamanischen Seminar und es für total klasse halte, unser Herz tönen lassen. Denn nur ein geöffnetes Herz kann Liebe frei fließen lassen. 8 Mantras  haben wir rezitiert und die Zeit verging wie im Flug, wir haben sogar etwas überzogen. Na ja für mich jetzt nichts Ungewöhnliches ;-) passiert ja ständig bei solchen Veranstaltungen. Weil es einfach sooooo schön ist. Letztendlich haben mich alle, die eine mehr, die andere weniger strahlend verlassen. Mit einer Erfahrung mehr im Leben. Ich danke meiner lieben Freundin Conny für ihre tatkräftige Unterstützung beim Reiki geben, und auch der lieben Silvia, die Premiere hatte nach ihrem 1. Reiki Seminar, und das erste Mal jemand Anderes behandelt hat als sich selbst. DANKE Ihr Lieben!!! Sogar wurde ich noch nach anderen Angeboten gefragt, vielleicht etwas mit Engeln. Hm, da ich gerade in einer Vorbereitung war für ein Engel-Ki Seminar, könnte ich mir so etwas in der Art sogar vorstellen. Allerdings ist es jetzt noch nicht ganz spruchreif und bedarf noch etwas Überarbeitung in Verbindung mit so einer großen Gruppe.

Gestern durfte ich zum 2. Mal in meinem ein Seminar in Engel-Ki abhalten. Eigentlich ist es ja üblich diese Einstimmung über die Ferne zu machen, aber da ich ja nun keine Freundin von Ferneinstimmungen bin, lade ich die Menschen lieber zu mir ein. Auch dieses Seminar gestern war total spannend für mich, hatte ich bis 2 Stunden vorher noch nicht wirklich eine Ahnung wie ich es so richtig gestalten sollte :-). Das ganze verunsicherte mich dann noch, als einer der Engel-Ki Schüler mir auch eine gewisse Skepsis entgegenbrachte. Gut, dachte ich mir, ich soll diese Situation dann wohl jetzt mal meistern. Meistern hieß für mich in diesem Fall loslassen!! Ich habe mich komplett führen lassen, für mich ein super schönes Gefühl! Auch wenn wir ja eh ständig mit den Engeln verbunden sind wenn wir darum bitten, natürlich auch wenn wir nicht darum bitten. Aber wenn wir darum bitten, werden die Engel für uns einfach spürbarer! Die Engel-Ki  Energie, war ziemlich bunt, und es fühlte sich so an, als wenn mich jemand an die Hand genommen hätte. Ein Mischmasch von vielen helfenden Händen.

Nun lieber Peter, lieber Eduard, ich hoffe die Standleitung zu unseren himmlischen Helfern wird Euch in Eurer Arbeit unterstützen. Mir hat es total Spaß gemacht und ich möchte mich bedanken, dass Ihr Euch habt so artig von mir Führen lassen und für Euer Vertrauen, obwohl ich selbst nicht genau wusste was ich zu tun hatte ;-). Ich freue mich auf unser nächstes Zusammentreffen!!! 

 

22.05.13

So, da bin ich nu wieder. Ehrlich gesagt, hänge ich noch ein wenig dem Wochenende hinterher. Es war sooo schön! Ein hochinteressantes schamanisches Seminar, mit tollen und   einem total gemischten Haufen Mitgliedern und einer sehr charismatischen Lehrerin. Ich werde hier nicht  so viel von dem Ablauf schreiben, denn diese Erfahrung sollte jeder für sich machen. Nur so viel, es lohnt sich!!! Auch wenn mir einige Sachen nicht ganz unbekannt waren, gab es doch noch eine Menge zu erfahren, was ich wohl auch  in meine Arbeit mit einbringen möchte. Und auch die Arbeit mit Runen werde ich mir mal zu Herzen nehmen. Im Gegensatz zu Tarotkarten, sprechen wenigstens die Runen mit mir ;-) Wir waren, obwohl wir uns ja alle gar nicht kannten, schon eine recht starke Gemeinschaft, und das „Alte Wissen" hat sich tatsächlich seinen Weg an die Oberfläche gesucht. Was ganz deutlich wurde, als wir ein Heilungsritual durchgeführt haben. Jeder hatte seine Aufgabe, ohne dass vorher etwas abgesprochen wurde. Jeder wusste was gerade zu tun war und alles lief wie einstudiert. Ich hoffe auf ein erweitertes Seminar mit Xenia Fitzner in der Phytaroschule im November!!! Hoffentlich krieg ich dann Urlaub!!! Außerdem gab es einige Anregungen für mich für das Mantra singen. ;-) Mal sehen was sich da noch umsetzen lässt. Ich werde mal die Augen offen halten, nach Leuten die mich vielleicht beim Mantra singen mit einer Gitarre begleiten möchten. 

Einen absoluten Kulturschock bekam ich dann am Montag nach dem Seminar, mein kleiner Großcousin wurde getauft. Frisch von einem schamanischem Seminar in eine Kirche mit einem absolut unfähigen Pastor. Uuuugh zwei Welten prallen aufeinander. Na ja, es kommt  tatsächlich immer ganz auf die Person an die so einen (Gottesdienst) leitet. Nun, ich war so begeistert, dass ich die Kirche vorzeitig verlassen habe. Auch wird es wieder mal eine Beschwerde zum Erzbistum Paderborn geben. Ich finde es schon ein starkes Stück, wenn Menschen in der Kirche an den Pranger gestellt werden, weil sie ein Foto am Altar machen. Ich bin es von unserem Pastor gewohnt, dass er vor einem Gottesdienst sagt wann, bzw. wo fotografiert werden darf. (Es handelte sich bei der Fotografin um eine etwas ältere Dame, die den Pastor wohl nicht verstanden hat. Ich hatte ehrlich schon die Befürchtung, dass dieser Typ der Dame an den Kragen wollte.)Oder erwachsene Menschen aufgefordert werden ihren Kaugummi auszuspucken, weil es doch nicht zu diesem Anlass passte. Hallo?! Geht´s noch??

Ich könnte so die Contenance verlieren wenn ich an diesen Typ denke. Hab ich ja tatsächlich selten!! Mann, Mann!! 

Für morgen bin ich das erste Mal von einer Gruppe Frauen für ein Reiki/Mantra Treffen gebucht worden. Ich bin voller Vorfreude und total gespannt auf die Reaktion der Teilnehmerinnen, denn es wird für die meisten das erste Mal sein. Vielleicht sollte ich solche Vormittage für Frauengruppen, oder Neugierige öfter mal anbieten?! Denn je mehr davon wissen, umso weniger muss ich erklären, dass Mantra und Tantra total unterschiedliche Sachen sind. Nein, beim Mantra singen zieht man sich nicht aus. So witzig wie das klingen mag, aber das ist jetzt kein Witz, ich wurde wahrhaftig danach gefragt!!

Und so sieht der Raum des Geschehens dann aus....mein Kristallstübchen♥♥

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Bis bald, wir lesen uns ;-) 

 

15.05.13

Es wird mal wieder Zeit für einen Eintrag. Ist ja schon wieder soo lange her, seid dem letzten Mal. Aber wenn ich ehrlich bin, genieße ich die Momente, wenn ich einfach mal nichts mache. Ich fühle mich im Augenblick ziemlich müde, was heißt fühle, ich bin einfach müde. Nein, es liegt nicht so sehr an der Arbeit, eher viel mehr an der Krankheit meines Katers. Seid letztes Jahr November quälen wir uns mal mehr, mal weniger mit Durchfällen rum. Mauro leidet an einer endokrinen Bauchspeicheldrüseninsuffiziens, d. h. er benötigt zu seinem Futter immer Enzyme. Mauro hat durch seine Erkrankung ständig Hunger, was wiederum bedeutet, dass er klaut!! Mal eben etwas zu Essen irgendwo abstellen geht nicht, auch etwas zu Essen einfach mal in den Müll werfen geht nicht. Der Mülleimer wird so lange bearbeitet, bis man an die heiß begehrten Reste dran kommt. Und wenn Mauro dann so etwas isst, bekommt er  schlimmen Durchfall. Und dieser landet dann nicht unbedingt im Katzenklo. Gott sei Dank haben wir abwaschbare Böden!! Auch braucht Mauro alle 3-4 Stunden etwas zu Essen, d.h. nachts aufstehen und füttern. Mauro kann so kläglich miauen, dass man meint, er wäre wirklich gleich verhungert. Und natürlich versuche ich dafür zu sorgen, dass es Mauro trotz seiner Erkrankung so lange wie möglich gut geht Er begleitet mich jetzt seit 16 Jahren und war in einigen traurigen Tagen mein treuer Seelentröster. Für mich ist er einfach ein Familienmitglied. Und er hat es in meinen Augen einfach verdient, dass er so lange umsorgt wird, wie er es gerne möchte. Wenn ich merke, dass er nicht mehr möchte, werde ich natürlich nicht davor scheuen ihn erlösen zu lassen, aber noch ist er einfach zu präsent und überall dabei. Ich will hier auch gar nicht groß rumjammern, sondern nur einfach mal sagen, was mich vom Schreiben abhält. Unter anderem zählt auch dazu, dass mein Sohn nun zur Kommunion gegangen ist, und die natürlich vorzubereiten war. Ja ich weiß, ich stehe nicht wirklich so hinter der Kirche und hab sicher auch schon ganz schön oft darüber geschimpft, allerdings ist an der Tatsache ein Christ zu sein, so wie es in meinen Augen durch Jesus  eigentlich vorgesehen war nichts Schlechtes dran. Was eine Institution daraus gemacht hat, haben wir ja gesehen. Aber ich schwöre auf einen fähigen Pastor den wir im Moment noch haben. Na und der Papstwechsel scheint auch viel versprechend zu sein. Und ich will es meinem Sohn natürlich nicht verwehren, wie seine Mutter mit allen Wassern gewaschen zu sein ;-) Wenn Ihr versteht was ich meine?! Auch dufte ich im April wieder zwei Damen auf ihrem Weg zum ersten Reiki Grad begleiten. Zwei sehr schöne Seminare mit ziemlich intensiven Eindrücken. Auf diesem Weg liebe Sonja und liebe Silvia, herzlichen Glückwunsch.

Ab morgen beginnt für mich eine Zeit um neue Eindrücke zu sammeln, ich verweise mal kurz auf meinen Eintrag vom 04.03.13. Ich freue mich auf  eine Reise zu mir auf dem schamanischen Weg. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, die Tasche ist gepackt mit Decke, Meditationskissen, Stiften und Rasseln. Ich freue mich auf die Arbeit mit Runen. Seid ewigen Zeiten habe ich  welche in meinem Schrank, hab sie auch immer mal wieder in die Hand genommen, aber irgendwie hat mir der richtige Anstoß gefehlt. Aber wie heißt es so schön, alles zu seiner Zeit!!

Ich will dann jetzt auch mal wieder das Schreiben aufhören, obwohl ich noch Gedanken zu einem Jungen hätte, der seit 8 Jahren in einer Pflegefamilie wohnt und nun endgültig zu seinem leiblichen Vater soll. Dieser Junge begegnete mir in unserer Zahnarztpraxis. Ich setzte ihn in den Behandlungsstuhl und er fing gleich an zu erzählen, dass er ja wahrscheinlich zum letzten Mal zu uns kommt. Ich fragte natürlich nach wieso er darauf kommt. Und dann sagte er, er muss umziehen, weil er zu seinem leiblichen Vater muss. Also ganz ehrlich, mir standen sämtliche Haare zu Berge!!! Das Kind sagte, ich muss. Ich fragte natürlich nach, und es stellte sich heraus, dass dieser Junge wohl schon einige male vor Gericht ausgesagt hat, dass er nicht bei seinem leiblichen Vater leben möchte. Auch seinem leiblichen Vater sagte er, er wolle dort nicht leben, welcher erbost reagiert hat. Mir hat es fast das Herz zerrissen. Das Kind lebt seit seiner 10. Lebenswoche in seiner Pflegefamilie und soll nun aus diesem intakten Kreis herausgerissen werden. Gesetze hin oder her, aber sollte nicht der Wille des Kindes zählen??

In meiner Arbeit mit meinen Klienten mit Reiki, bin ich ja schon einige Geschichten gewohnt und auch darauf gefasst. Aber dieser kleine Junge hat mich in der Zahnarztpraxis eiskalt erwischt. Eine große Bitte an Euch Leser, vielleicht schließt Ihr den kleinen Jungen  in Euer Nachtgebet mit ein??

So, und nun werde ich mich mal meinen Gedanken für mein morgiges schamanisches Seminar hingeben.

Bis bald, wir lesen uns ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.04.13

Hatte ich gesagt, ich hätte im Urlaub Zeit zum Schreiben?! Hm, natürlich hatte ich keine Zeit;-), mein Sohn hatte doch Ferien!!Da ist man dann doch mit anderen Sachen beschäftigt.

Nun, heute hab ich noch einen Tag frei und so will ich mal meine Gedanken mitteilen.

Im Augenblick bin ich sehr damit beschäftigt, mit Informationen umzugehen von Familien, Lebenspartnern, Freunden die zu mir kommen. Also was ich meine, es ist ja schon so, dass ich quasi das Ohr bin und vielleicht Dinge erzählt bekomme, die vielleicht der Partner, der Freund, oder halt das Familienmitglied keine Ahnung hat. Für mich steht da immer die Frage, wie gehe ich nun damit um?! Als erstes hab ich ja nun mal auch die Schweigepflicht, aber es ist manchmal echt schwierig für mich, da man ja beide Seiten hört und eigentlich das Problem sieht. Wie weit darf man da vermitteln? Manchmal ist das echt eine verzwickte Situation, aber auch immer wieder spannend. Es ist mir tatsächlich auch schon passiert, dass ein Klient direkt nachgefragt hat, was denn bei seiner Lebensgefährtin gesprochen wurde. Da fällt mir gerade ein, dass diese Lebensgefährtin mich 2 Tag später auch gefragt hat, was denn mit ihrem Lebensgefährten los war *kicher  Nun gut, ich lauf dann immer etwas rot an und sage, dass ich dazu nichts sagen kann. Das erfordert tatsächlich höchste Konzentration, denn der ein, oder andere, oder die ein oder andere versucht dann von hinten herum an Informationen zu gelangen. Auch das ist immer sehr interessant wie die Menschen da vorgehen :-D 

Für mich steht natürlich erstmal  immer die Person alleine im Mittelpunkt und ich versuche da zu stärken, wo Schwächen sind. Meist ist es der Selbstwert, eigentlich immer. Und natürlich wird im Menschen etwas geweckt, was vorher nicht da war und dieses bringt natürlich eine Veränderung mit sich. Wobei wir da wieder bei dem verzwickten Thema sind, wenn Pärchen, Familien und Freunde zu mir kommen ;-). Wie gesagt, es ist und bleibt echt spannend und manchmal auch echt anstrengend, aber trotzdem mag ich diese Arbeit. 

Was mich auch seid einiger Zeit wieder beschäftigt, ist die Frage wie mich andere Personen sehen. Für die meisten bin ich glaube ich immer die, die gute Laune hat und diese auch versprüht. Ich kann sagen, meistens ist das auch so!!! Aber auch ich habe Momente, wo ich lieber weinen als lachen möchte. Ich bin auch für einige so was wie ein Anker, der sie hält, wenn sie dabei sind zu fallen( mir fällt gerade keine andere Umschreibung ein).Das tue ich auch gerne, so lange ich nicht zum Daueranker werde, und die Person die Verantwortung für sich selbst nicht aufgibt.Und mir ist mitgeteilt worden, dass ich wohl für einige ein Vorbild bin. Ja, das ehrt mich sehr, allerdings wäre es mir sehr gruselig, wenn ich kopiert werden würde. Das geht nämlich in die Hose!! Weil niemand so sein kann wie ich und ich nicht so sein kann wie jemand Anderes. Jeder ist der, der er ist, zumindest sollte das so sein. Und es ist auch mein Ziel die Leute die zu mir kommen dorthin zu bewegen. 

Was ich auch erwähnen möchte ist das supertolle Reiki/Mantra Treffen. Mit insgesamt 11 Personen,( davon 5 ohne Reiki, oder Mantra Erfahrung) war mein Stübchen ganz schön voll. Aber es war so schön. Und was für mich immer wieder ein kleines Wunder ist, ist die Vertrautheit die sich in dieser kurzen Zeit zwischen Menschen entwickelt, die sich vorher noch nie begegnet sind. Wunderbar, so soll das sein!! Ein dickes Dankeschön an Jessica, Sina, Gabriele,Silvia, Doris, Christelina, Elli, Natalie, Birgit und Peter:-) für diesen schönen Abend.

So, jetzt hab ich denke ich erstmal wieder genug geschrieben. Ich wünsche Euch bis zum nächsten Mal eine friedvolle Zeit ;-)

 

31.03.13

Ein gesegnetes Osterfest wünsche ich Euch. Ich hatte glaube ich schon mal geschrieben, dass Ostern für mich immer ein Zeichen ist für das Wiederauferstehen, wenn man auch mal tief gefallen ist. Es gibt so viele Momente die uns tief fallen lassen und die uns vielleicht auch scheinbar die letzte Kraft rauben, das kann eine Trennung sein, der Verlust des Jobs, es gibt so viele Sachen die uns (sterben) lassen. Und dennoch stehen wir wieder auf, und sind dann viel größer, mit neuen Erfahrungen, reifer als zuvor. Es gibt sicher für den ein, oder anderen auch so einen Moment, an den er sich vielleicht auch gerade an Ostern erinnert? Und dann vielleicht seine eigene kleine Auferstehung feiert :-) Ich wüsste da schon so ein paar Momente:-)

Im Übrigen hab ich nächste Woche Urlaub und ich hab eigentlich wieder eine Menge Eindrücke gesammelt die ich gerne mit Euch teilen würde, allerdings fehlte mir in letzter Zeit einfach ein wenig Zeit.Aber ich hoffe, dass ich dieses in der nächsten Woche nachholen kann.                                   So Ihr Lieben, lasst es Euch gut gehen........Bis bald:-)

16.03.13

Nach reiflichem hin und her Überlegen, habe ich beschlossen meine Preise etwas zu erhöhen. Keine Angst, es ist trotzdem noch erschwinglich sich verwöhnen zu lassen. Was mich dazu veranlasst hat?! Nun,mein Mann und ich haben den kompletten Bereich mit den beiden Räumlichkeiten übernommen, und so fallen natürlich für uns höhere Kosten an.Und es ist schon so, dass ich durch die beratende Tätigkeit nach den Massage- bzw. Reikisitzungen ziemlich viel Zeit (was ja eigentlich unbezahlte Zeit ist) unten im Kristallstübchen verbringe. Das heißt nicht, dass ich das nicht gerne mache, ich liebe diese Arbeit, aber leider wird ja nunmal alles etwas teurer und so muß ich einfach mal anpassen!!Außerdem sind noch einige Seminare geplant, die ich gerne besuchen möchte, die ziemlich viel Geld kosten und die meinen Klienten, also Euch dann ja auch wieder zu Gute kommen. Also habt bitte ein Nachsehen mit mir :-) Bis bald und noch ein schönes Wochenende...

14.03.13

Ich begrüsse Euch heute mal mit einem sonnigen Hallo:-), irgendwie versteckt sich unsere Sonne ja im Augenblick ständig. Dann können wir uns wenigstens gegenseitig ein wenig Licht geben!!Und ich weiß ja, auch wenn es noch ein wenig dauert, es wird noch richtig Frühling. Also üben wir uns in Geduld. Hach, ich bin schon voller Vorfreude endlich wieder an meiner Kräuterschnecke und an meinem kleinen Hochbeet zu arbeiten. Ich freue mich schon auf die leckeren Tees und Salate im Sommer. Vorfreude ist auch was Schönes :-)

So, und am Wochenende hatte ich wieder ein gaaanz tolles Reiki II Seminar. Es ist schon immer ein wenig wie zaubern, ach was, es ist zaubern und verzaubern. Reiki ist einfach toll!!Auf diesem Wege, lieber Peter Timoschenko, herzlichen Glückwunsch zum 2 ten Reiki Grad, ich bin mir sicher, Du wirst einen sehr erfüllten Weg mit Reiki gehen!

Hiermit verweise ich nochmal auf die Reikigeber Liste auf meiner Homepage, werft mal einen Blick drauf ;-)

So, dann werde ich mal wieder meines Amtes walten, denn der nächste Termin steht gleich an und ich muss ja noch mein Kristallstübchen vorbereiten...Dann will ich doch mal ein bisschen Licht verteilen ;-) .....

 04.03.13

Ich hab mich angemeldet!!! Seid 2 Jahren hadere ich schon mit mir, erst hatte ich keine Zeit, dann zuwenig Geld.Wie das so ist, wenn man sich nicht sicher ist ;-) Jetzt wußte ich, es ist soweit. Im Mai geht es los..

Hier ein kleiner Auszug des Seminars an der Phytaroschule

Altes Wissen - neue Wege
Schamanische Techniken sind mit allen modernen Methoden kompatibel
Schamanische Techniken sind mit allen modernen Methoden kompatibel und bilden eine solide Basis für unser eigenes Wohlbefinden.

Wir können die heilenden/ heiligen Praktiken unserer Ur-Ahnen in jegliche Heiltätigkeit miteinfließen lassen - oft mit erstaunlichem Er...folg.

Das alte Wissen

Jedem Menschen innewohnend ist das ererbte Ganzkörperwissen vom Leben und Sterben.

Wissen ist nicht nur im Kopf. Alle Zellen in uns „wissen" um ihren Platz und ihren Anteil.........

Ich freue mich schon so!!! :-)

05.02.13

 Meditation in Steyl

Ich war wieder da, vom 25.01.-27.01. diesmal in ganz anderer Besetzung wie sonst, aber wie immer total schön.

Dieses Wochenende einmal im Jahr, gönne ich mir einfach, weil es wirklich mal 2,5 Tage raus ist aus dem Alltag und für mich einfach Ruhe bedeutet. Natürlich hab ich beim Reiki, oder bei der Massage auch Ruhe, aber das ist wieder was anderes. Das ganze Drumherum macht so ein Wochenende schon aus, mal nicht kochen zu müssen, keine Verpflichtungen. Wunderbar!!! Also falls mir niemand den Kopf abreißt, bin ich nächstes Jahr auch wieder in Steyl.

Letztes Wochenende durfte ich wieder zwei Damen der Schöpfung auf dem Weg zum ersten Reiki Grad begleiten. Es war wirklich echt schön, die beiden Mädels lernen sonst auch zusammen und so ergab das Ganze eine gewisse Einheit. Liebe Claudia, liebe Michaela, ich hoffe wir sehen uns bald wieder ;-)

Begegnungen:

Kennt Ihr das, man begegnet einer Person und die schafft es mit nur einem Satz, dich dermaßen auf die Palme zu bringen, dass man meint, man müsste spucken?! Es sind so Sätze, die dich einfach in eine Schublade stecken.Aus einer Arroganz heraus, wo ich mich frage, wo kommt die her? Und ich sage mal, es ist recht selten, dass ich verbal so angegangen werde, bin ich überhaupt nicht gewohnt und ich pflege solche, ich sage mal Unarten auch nicht.Ich behaupte jetzt mal, dass ich ein Mensch bin, der mit den meisten Menschen auskommt. Sicher gibt es immer mal einen, da weiß man es passt irgendwie nicht und man geht sich aus dem Weg. Aber was ist, wenn man sich nicht aus dem Weg gehen kann? Bisher war ich vor solchen Situationen verschont, oder ich hab es nicht wahrgenommen?! Es sieht ganz nach einer neuen Lernaufgabe aus...Na da bin ich mal gespannt!! ;-) 

 

10.01.13

Na, seid Ihr auch alle gut ins neue Jahr gerutscht?! Auf diesem Weg "Frohes Neues"!! Es scheint ein interessantes Jahr zu werden und ich will mein Bestes geben, damit es schön interessant wird. Ich habe für dieses Jahr einen sehr schönen Leitsatz, der da lautet...

Ich achte auf meine machtvollen Gedanken, um mein Leben mit neuen positiven Bildern, Worten und Gedanken zu prägen...

Vielleicht kann der ein, oder andere diese Affirmation auch ganz gut gebrauchen?!

Außerdem möchte ich mich auf diesem Weg nochmal ganz herzlich für die lieben Mails und Gästebucheinträge in Bezug auf meine Oma bedanken. Es tat und tut richtig gut auch irdische Begleitung zu haben ;-) Danke!!

Ich habe auf meiner Homepage eine neue Seite eingerichtet, denn ich habe mit Absprache einiger meiner Schüler/innen beschlossen eine Liste zu erstellen, wo Ihr die Möglichkeit habt Reiki zu bekommen und meine Schützlinge die Möglichkeit haben ihren Erfahrungsschatz zu erweitern. Denn man lernt ja immer mit und von einander. Leider konnte ich nicht alle Schüler anschreiben, da mein E-Mail Account vor einiger Zeit geknackt wurde und nun sämtliche E-Mail Adressen futsch sind. Ist blöd, aber nu nicht mehr zu ändern. Das ist auch der Grund, warum ich keine Einladungen für die Reiki/Mantra Treffen verschickt habe. Also bitte, wer auf die Liste möchte und, oder angeschrieben werden möchte um zu einem Treffen eingeladen zu werden, möge mich zuerst anschreiben.

Die Termine für die Treffen findet Ihr ja unter Neuigkeiten/Termine, wichtig ist nur das Anmelden und bei nicht können aus welchen Gründen auch immer, das wieder Abmelden.

Ich wünsche Euch noch einen wunderschönen Tag und bei diesem düsteren Wetter gaaaanz viel Sonne im Herzen ♥

31.12.12

Noch ein paar Stunden, dann ist das alte Jahr vorbei. Passend dazu, hier ein kleiner Begleitsatz aus dem Buch "Das Geheimnis der Rauhnächte" von Jeanne Ruland

Torweg: Übergang von einer abgelaufenen Zeit zu einer neu beginnenden Zeit. Guten Rutsch!

Die letzten Tage habe ich damit verbracht mir Gedanken zu machen, was diese Jahr besonders gut lief, was ich hätte besser machen können, was hat mich glücklich gemacht, was traurig und was hat mich wütende gemacht. Nun, heute ist ein guter Zeitpunkt, all die unglücklichen Momente im alten Jahr zu lassen. Und dem neuen Jahr die Chance zu geben, ein ganz besonders Schönes zu werden.

Im Kreise meiner Familie und lieben Freunden, werde ich das alte Jahr verlassen. Ich hoffe wir sehen uns im nächsten Jahr wieder, oder für die, die ich noch nicht persönlich kenne, vielleicht begegnen wir uns mal ;-)

Ihr Lieben rutscht sanft rüber, oder macht es wie ich, ich springe heute Nacht mal ins neue Jahr!!!

Bis nächstes Jahr :-*

07.12.12 

In Gedenken an meine Oma. Sie hat es geschafft, gestern am 06.12. konnte sie endlich einschlafen. Die gesamte Familie hatte mit Oma eine sehr intensive Zeit, in der wir alle, jeder auf seine Weise ein Stück gewachsen ist. Wir durften jeder für sich im Umgang mit Oma unsere Erfahrung sammeln, was es heißt zu sterben. Und ich bin froh, dass sie friedlich einschlafen durfte. Selbst mein Gefühl ist irgendwie ganz friedlich, weil ich einfach weiß, dass die Zeit zu gehen da war. Man konnte es richtig spüren, auch wenn man  erst versucht hat es zu überspielen. Ich kann nur von mir reden, wie ich es empfunden habe und was ich immer noch für Empfindungen habe. Ich glaube es war vor vier Wochen, als Oma sagte sie müsse ins Krankenhaus. Ich muss dazu sagen, Oma hat eigentlich gar keine Sätze mehr gesprochen, aber das konnte sie sagen. Ich fragte sie dann, was sie da wolle. Sie antwortete nicht. Ich fragte sie dann, :" Oma, möchtest du ins Krankenhaus um zu gehen?" Sie nickte. Als ich ihr sagte, sie braucht dafür nicht ins Krankenhaus zu gehen, sondern sie kann ganz in Ruhe hier bei uns in ihrem Zuhause gehen, haben wir beide geweint. Es war ausgesprochen! Ich hätte im Leben nie damit gerechnet jemals so ein Gespräch zu führen. So durfte sie dann gestern Morgen für immer einschlafen. Was ich ganz bestimmt vermissen werde, auch wenn es mich eigentlich immer genervt hat. Die Frage „Kind hast du kein Hemd an?" Oder „ Kind zieh dir was an die Füße." Und ich werde ihr Lachen vermissen, es war unglaublich ansteckend. Ja, was bleibt sind die Erinnerungen. Auch wenn wir uns sogar mal angezickt haben. Frauen tun so was halt :-). Ich kann sagen, Oma, ich hab dich lieb!! 

Was ich vielleicht dem ein oder anderen ans Herz legen darf, lasst Eure Lieben in der Zeit des Sterbens nicht alleine. Zu Lebzeiten waren sie für Euch ja auch immer da. Haltet sie, streichelt sie und sprecht mit ihnen, wann immer Ihr Zeit findet. Auch wenn ihr denkt sie hören Euch nicht.

Das Sterben gehört zu uns wie das Leben und es mag vielleicht auch mit Schmerz verbunden sein, aber dennoch gehört es zum Leben dazu.

18.11.12

Ein Wochenende neigt sich dem Ende zu. Und ich darf sagen, es war ein sehr schönes Wochenende. Den Freitag durfte ich mit Gleichgesinnten im Kristallstübchen verbringen. Unser Reiki/Mantra Treffen war wieder in eine wunderschöne Schwingung getaucht. Ich mag diese Atmosphäre sehr und kann das richtig geniessen, es ist total schön, wenn Mantras gesungen werden und man dabei auch noch Reiki bekommt. Es waren natürlich wieder weniger, als sich eigentlich angemeldet haben, aber es kommen bekanntlich ja immer die zusammen, die irgendwas miteinander verbindet. So war es auch :-) Zum Ende eines jeden Treffens, darf sich jeder immer einen Edelstein ziehen. Was soll ich sagen, selbst da gab es viele Übereinstimmungen. Und es war mir eine Freude, auch hier 2 Herren der Schöpfung begrüssen zu dürfen. Ich werde im Dezember noch ein Reiki/Mantra Treffen dazwischen schieben, so als Abschluß für das Jahr 2012. Ich freue mich jetzt schon wieder auf die Energien. Den Samstag hab ich mit einer Freundin am Reitstall verbracht, es ist für mich immer wieder eine Bestätigung, wie Tiere auf Reiki reagieren. Klar es gibt welche, die können es überhaupt nicht haben( und wir Reikipraktizierenden drängen uns niemals auf!!), und dann gibt es welche, die legen sich förmlich in die Hände. Und ich kann mal sagen, so ein Pferdekopf ist ganz schön schwer. Hach, es ist immer wieder ein schönes Erlebnis!Denn ein Tier lügt nicht. Tja, und den Sonntag nachmittag durfte ich mit 2 Freundinnen im Kino verbringen. Also rund um ein schönes Wochenende. Der einzige Knackpunkt dabei ist nach wie vor meine Oma, man ist immer mit einem Auge, einem Ohr und einem Bein Zuhause und so richtig abschalten geht da nicht wirklich. Aber so war es mal wieder eine Zeit zum Kraft tanken, und kann morgen wieder aufgeladen für sie da sein.

14.11.12

Warum tun wir uns eigentlich immer so schwer Verletzlichkeit zu zeigen??Bloß nicht zugeben, dass man gerade gekränkt ist, mit seiner Energie am Ende und so tun als wäre man hart wie Kruppstahl. Was ist eigentlich so schwer daran über Gefühle zu reden, sie zu zeigen? Sich zu öffnen? Es ist wieder etwas, bei dem wir gegen unsere Natur kämpfen. Gefühle gehören doch zu uns, wenn wir Jemanden verlieren, sind wir traurig. Warum wollen wir das nicht zeigen? Oder wir sind verletzt über Worte, auch da schlucken wir unseren Unmut einfach runter. Beispiele gibt es doch ganz viele, und wie reagieren wir? Na wir mauern, ziehen uns zurück und lassen keinen an uns ran, oder wir tun so, als würde uns die Sonne aus dem Po scheinen um dann anschliessend im stillen Kämmerlein in Tränen auszubrechen. Wobei ich nicht meine, dass Weinen nicht gut ist. Weinen ist toll!!Es kann ungemein befreiend sein, und mir passiert es sogar hin und wieder, dass ich aus Sympathie, oder Empathie einfach mitweine:-) Ihr Lieben, wenn Euch was bewegt, Ihr traurig seid, oder wütend, dann kommuniziert!!Am besten mit der beteiligten Person, oder mit einem guten Freund, oder einer Freundin. Klar, einen von meinen Devisen ist auch "Jammern hilft nicht"! Stimmt auch, aber manchmal muss man sich erstmal Sachen von der Seele reden, um dann vielleicht ein ganz neues Bild zu bekommen, oder um die ganze Geschichte mal aus eine anderen Sicht zu sehen. Ich weiß auch, dass es bei ganz Vielen an Vertrauen mangelt sich einer Freundin, oder einem Freund anzuvertrauen, weil ja doch immer die Möglichkeit besteht, dass man das erzählte von ganz anderen Personen wiedererzählt bekommt;-).Nun, ich denke ein guter Freund,oder eine gute Freundin hält dicht, sollte zumindest so sein. Also bitte, öffnet Euch, man lebt viel gesünder mit einem offenen Herzen♥

13.11.12

Nachdem mein gestriger freier Tag, jetzt nicht ganz so entspannend ablief, war der gestrige Abend umso besser! Ich hatte gestern meine erste Yoga Schnupperstunde. Ich fand es total klasse, auf der einen Seite echt anstrengend und auf der anderen Seite wieder total entspannend. Ich bin mir 100%ig sicher, ich kann das mit Reiki prima kombinieren.Also, wer sich für Yoga interessiert ist, beim Yoga Kuss in Lünen an der richtigen Adresse!!

In letzter Zeit werde ich ständig durch Gespräche mit einigen Klienten immer und immer wieder auf ein paar Gedanken gebracht, die ich eigentlich gar nicht richtig in Worte fassen kann. Es geht wieder mal um die liebe Liebe und "Das Ehegelübde" von Safie Nidaiye, oder auch um den Text der "Bedingungslosen Liebe" von Sandy Stevenson....

Das Ehegelübde nach Safi Nidiaye

Wer die Ehe missbraucht als Gefängnis, der verliert seine Freude und seinen Sinn.

Das Gelübde der Ehe sei:

Wohin du auch wächst, dorthin will ich mein Herz weiten.
Wie hoch auch deine Sehnsucht reicht, ich lasse dich ihr folgen.
Neigt dein Herz sich einem anderen zu, so will ich deine Liebe teilen;
strebt meines nach einem anderen, so will ich doch niemals dich aus meinem Herzen verbannen.
Ich strebe nach Wahrheit und weiß uns in der Wahrheit vereint;
so bitte ich dich, meinen Weg gehen zu dürfen, wohin er auch führt, mit deinem Segen;
und deinen Weg zu gehen, wohin er auch führt; meine Liebe begleitet dich.

Wahrheit ist die einzige Nahrung, die unsere Liebe nährt.

 

Bedingungslose Liebe

Ich liebe dich wie du bist, während du auf der Suche bist nach deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um dich herum in Beziehung zu treten. Ich ehre deine Entscheidungen, auf welche Weise du deine Lektion lernen möchtest.

Ich weiß, dass es wichtig ist, dass du genau der Mensch bist, der du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten. Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für dich das Beste ist, obwohl ich manchmal meine, es zu wissen. Ich war nicht dort, wo du warst, und ich habe das Leben nicht aus deinem Blickwinkel gesehen. Ich weiß nicht, welche Lernaufgaben du dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne du dir da vorgenommen hast. Ich habe nicht aus deinen Augen geblickt, wie könnte ich also wissen, was du benötigst.

Ich lasse dich durch die Welt gehen, ohne deine Handlungen in Gedanken oder Worten zu beurteilen.
Die Dinge, die du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler. Von meinem Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren, ich akzeptiere rückhaltlos jede deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick. Ich fälle keinerlei Urteil, denn wenn ich dir dein Recht auf deine Entwicklung abspräche, so würde ich damit dasselbe auch mir und allen Anderen absprechen.

Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken würde, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke. Wie ich dich liebe, so werde auch ich geliebt. Was ich säe, das werde ich ernten.

Ich gestehe dir das universale Recht auf freie Entscheidungen zu, deinen eigenen Pfad zu wandeln und voranzuschreiten oder eine Weile auszuruhen, je nachdem was für dich gerade das Richtige ist. Ich werde mir kein Urteil erlauben, ob diese Schritte groß oder klein sind, leicht oder schwer, aufwärts oder abwärts führen, denn das wäre nur meine eigene Sichtweise. Es könnte sein, dass ich dich tatenlos sehe und dies für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass du großen Balsam in die Welt bringst wie du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes. Nicht immer kann ich das größere Bild der göttlichen Ordnung sehen.

Denn es ist das unveräußerbare Recht aller Lebensströme, ihre eigene Entwicklung selbst zu wählen, und ich anerkenne voll Liebe dein Recht, deine Zukunft selbst zu bestimmen. In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht bedeutet, dass es auch für dich das Richtige sein muss. Ich weiß, dass du genauso geleitet wirst wie ich und dem inneren Drang folgst, der dich deinen Pfad erkennen lässt.

Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssysteme in unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und uns aus solcher Vielheit großen Nutzen und viele lehren ziehen lassen. Ich weiß, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu dem großen Ganzen zurückbringen können. Ich weiß, dass wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte, es hierzu nur eines Menschen bedürfte.

Ich will dich nicht nur dann lieben, wenn du dich so verhältst, wie es meiner Vorstellung entspricht Und wenn du an die gleichen Dinge glaubst wie ich. Ich begreife, dass du in Wahrheit mein Bruder, meine Schwester bist, auch wenn du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.

Die Liebe, die ich fühle, gilt der ganzen Welt Gottes. Ich weiß, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief drinnen hege ich Liebe für jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume, jeden Vogel, jeden Fluss und jeden Ozean und für alle Geschöpfe in aller Welt.

Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, das ich sein kann, und ich verstehe die Vollkommenheit göttlicher Wahrheit immer ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit

BEDINGUNGSLOSER LIEBE.

 

.......ich werde mal  versuchen das Ganze in Worte zu fassen...Es sei nur so viel gesagt, es geht ums Betrügen und Betrogen werden...Ist es ein Betrügen, wenn Einer sich vom Anderen (in diesem Fall ist ein Pärchen gemeint) etwas wünscht,weil er es einfach braucht, der Andere es ihm aber nicht geben kann, und der Eine sich dann das was er braucht woanders holt? Ich denke bei diesen Geschichten geht es immer um Gefühle und wahrscheinlich in einigen Fällen auch um Hormone?! Aber ist es tatsächlich ein Betrügen,oder betrogen werden? Wenn wir wirklich bedingungslos Lieben und da zählt auch die bedingungslose Liebe zu sich selbst zu, sollten wir da nicht die Freiheit achten??Himmel ist das verwirrend!! Ich schätze, ich werde mir noch ziemlich oft darüber Gedanken machen...So, und weil ich nun gleich noch einen Massage Termin habe, werde ich mal den Knoten aus meinem Gehirn entwirren und die Gedanken einfach Gedanken sein lassen ;-)

 

05.11.12

Und wieder ist es Montag, schön, denn ich habe mich entschlossen montags keine Klienten anzunehmen, sondern mich ganz und gar auf meine Familie und mich zu konzentrieren. In den letzten Monaten ist Vieles einfach nebenher gelaufen, weil einfach keine Zeit war. Und so will ich es einfach nicht! Außerdem fehlt mir auch das Malen, und Ketten basteln und das Schreiben, so etwas werde ich montags nun auch wieder tun. Das Innere will einfach mal wieder nach draußen ;-). Na da bin ich einfach mal so frech und mach es einfach!!

 

Es ist mir eine Freude berichten zu können, dass sich vermehrt die Herren der Schöpfung entschließen Reiki zu lernen. Endlich!! Gleich zwei an der Zahl durfte ich in verschiedenen Seminaren in den 1. Reiki-Grad einstimmen. Es war eine schöne und aufschlussreiche Erfahrung. Lieber Peter, lieber Jochen, ich danke Euch dafür!!

Auch Diana möchte ich danken, dass ich sie auf ihrem Reiki Weg begleiten durfte, es ist immer wieder ein Wunder, was für eine Vertrautheit entstehen kann.

Auch meine liebe Reiki-Meister Schülerin Sabine, hat mittlerweile ihr erstes eigenes Seminar geführt :-) und ich bin stolz wie Oskar!! Noch mal herzlichen Glückwunsch Bienchen.

 

Auch für mich ist im Februar mal wieder ein Seminar geplant, ich möchte die Massage mit Kräuterstempeln lernen. Die Anmeldung an der PhytAro Schule ist schon bestätigt und ich freu mich schon wahnsinnig.

So, nu werde ich mich mal an mein Zuhause begeben und es etwas aufhübschen.

 

26.10.12

Total überraschend und unerwartet überkamen mich heute beim Wäsche zusammen legen folgende Zeilen. Ich war zutiefst in mir und eigentlich fing es in mir an zu singen, klingt komisch?! Ist aber so!!Ich habe aufgehört mich zu wundern ;-)!!

Ich tanze nackt im Regen und bin glücklich dabei.

Erhalte den göttlichen Segen und fühle mich frei.

Grenzenlose Gedanken sind die Pforte zum Glück,

bist du den Weg gegangen, willst du nie mehr zurück.

Des Menschen Gefängnis erschafft er sich selbst.

Er selbst kann entscheiden die Liebe zu spüren,

die von Anfang an da ist,

scheint nur verschlossen diese Tür.

Lege ab, die Angst vor Dunkelheit und Tod.

Erkenne wer du bist und was in dir wohnt.

Entsprungen aus dem göttlichen Licht,

die Weisheit ist in dir!

Drum fürchte dich nicht!

Folge deinem Herzen, höre ihm zu!

Dieser Weg ist der echte, denn das bist dann du!!(26.10.12 verfasst von Anke Birkenfeld)

Und eigentlich hab ich auch gerade mehr nicht zu sagen:-) Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit♥

 

  28/29.06.12 Oh ha, und wieder hänge ich mit dem Schreiben hinterher, obwohl ich doch so viele Gedanken hätte. Allerdings fehlt hier in letzter Zeit die notwendige Stille. Die aber hoffentlich jetzt so langsam mal wieder hier einkehrt. Manche Gegebenheiten sind einfach unabänderlich, oder würden einen ganz faden Geschmack hinterlassen. Es ist ja so, dass unsere ganze Familie sehr dicht bei einander wohnt, ein Sippenhaus sozusagen. Und Oma wohnt ja nun auch schon eine ganze Weile bei uns. Da Oma schon sehr alt ist 91, bedarf sie der Pflege und das tun wir hier bei uns. Das Rudel hält in diesen Dingen einfach zusammen!! Gott sei Dank können wir uns immer etwas abwechseln, denn es ist gar nicht so einfach. Jeder Tag mit Oma ist anders. Es gibt Tage, da spricht sie ganze Sätze und am nächsten Tag, schafft sie es nicht die Augen zu öffnen. Diese Tage sind für mich die schlimmsten, denn man sieht ihr förmlich an, dass sie gar nicht mehr will. Sie will dann einfach gar nichts mehr und wir können dann auch gar nichts tun, außer da zu sein. Wenn ich sie dann da so liegen sehe, wünsche ich ihr, dass sie loslassen kann. Das mag sich irgendwie doof anhören, aber ich würde mir das selber so wünschen. Alle Lebensqualität ist weg, man kann nicht mehr alleine essen und trinken, man kann nur noch im Rollstuhl durch die Gegend fahren, um sein Geschäft zu erledigen braucht es 2 Leute und einen Toilettenstuhl, anschließend muss man es über sich ergehen lassen den Po abgewischt zu bekommen. Um ins Bett zu kommen, braucht es auch wieder 2 Leute. Oma ist immer fix und fertig nach so einer Prozedur. Sie tut mir einfach immer nur Leid. Nun war Oma für 3 Wochen in der Kurzzeitpflege, da meine Eltern im Urlaub waren, und so wechselten sich meine Schwester, meine Tante, meine Cousine und ich uns mit den Besuchen ab. Einer Mittags, einer Nachmittags und einer für den Abend, denn auch dort in der Kurzzeitpflege benötigt man 2 Personen um eine alte Frau aus und ins Bett, oder auf den Toilettenstuhl zu bekommen. Bei allen Verwirrtheitszuständen die Oma hat, aber sie würde lieber platzen, bevor sie in eine Windel macht! Unsere Oma ist echt ne Marke, es gibt sogar Tage, da kann sie richtig bockig sein, manchmal hab ich den Eindruck ihr geht das ganze Brimborium um sie total auf den Keks. Diese ganzen Fragen hat du Hunger, möchtest du was trinken, musst du Pippi. Komm ich wisch dir den Mund ab…Dann kommt auch schon mal“ Jetzt lass mich!!Nein!!“ Und dann macht sie die Augen zu und sieht uns nicht mehr und spricht auch erstmal keinen Ton mehr. Dann sind wir erstmal überhaupt nicht mehr da, bis sie vergessen hat, warum sie bockig ist! Also man sieht, dass Leben mit Oma ist spannend, lustig und manchmal auch anstrengend. Man könnte natürlich auch sagen, wir geben sie in die Obhut eines Pflegeheims, aber nein, warum? Wir haben die Möglichkeit, wegen unseres Zusammenlebens die Pflege für Oma zu teilen, und wenn ich mich entsinne, hat meine Oma mich als Kind auch gepflegt. Ich kann mich an frischen Orangensaft erinnern als ich krank war. An Übernachtungswochenenden mit Leberwurstschnittchen und Gute Nacht Geschichten in Omas und Opas Bett. An Nachmittage im Schwimmbad und kuschelige Abende mit Oma auf der Couch. Das alles kann man jetzt zurückgeben. Als ich sie letztes Mal beim Toilettengang gehalten habe, hatte sie Angst, sie könnte fallen. Dann hab ich sie auf die Wange geküsst, meine Wange an ihre Wange gelegt und ihr ins Ohr geflüstert. Ich halte dich, Du hast mich als Baby so manches Mal gehalten, jetzt halte ich dich. Sie hat einfach nur „Ja“ gesagt und ich glaube sie hat es verstanden. Nun, und das Leben drum herum geht natürlich auch noch weiter, deswegen nehmt es mir nicht krumm, wenn ich mal eine Zeit mit dem Tagebuch aussetze. Die stillen Momente möchte ich dann einfach auch für mich nutzen, oder mit meinem Mann und meinem Sohn. Und hin und wieder ergeben sich wirklich schöne stille Momente. Einen Morgen, sagte eine Klientin ihren Termin bei mir ab, und ich hatte die Wahl zwischen Büro, Haushalt, oder Johanniskraut sammeln. Da das Wetter sehr sonnig war, entschied ich mich wacker ein paar Bürodinge zum Steuerbüro zu bringen und anschließend auf meine Lieblingshalde zu fahren. Und das war eine sehr gute Entscheidung, für mich ist diese Halde ein Ort vieler Erinnerungen und vor allem ein Zufluchtsort, wenn ich mit meinen Kräften am Ende bin. Ich betrete diesen Ort und bin sofort in einer anderen Welt. Ich schlich quasi durch das Grün begrüßte die Pflanzen und genoss einfach die Stille. Herrlich!! Oben angekommen, sammelte ich mein heißbegehrtes Johanniskraut. (Man kann ein prima Massageöl damit machen) und sang dabei das Gayatri Mantra. Wunderbar!!! Dann besuchte ich noch meine Lieblingsweide, lehnte mich ein paar Minuten an sie und ruhte mich etwas aus. Danach war es auch wieder Zeit sich langsam auf den Weg zu machen, denn man hörte den Alltag doch allmählich rufen ;-) Du musst noch Essen kochen und die Kinder von der Schule abholen usw… Dieser Besuch an diesem besonderen Ort ist schon ein paar Tage her, aber ich zehre immer noch davon. Leute wenn ihr die Möglichkeit habt, geht nach Draußen!! Geht und seht, was die Natur für Schönheiten hat, betrachtet die Farben, die Formen, atmet die klare Luft zwischen den Bäumen. Also mir gibt das total viel, vielleicht dir auch??!! So, ich muss nun mal aufhören, sonst hab ich einen ganzen Roman geschrieben, ;-) das heißt nicht, dass ich noch so einiges an Gedanken in Petto hätte. Beim nächsten Mal werde ich vielleicht mal schreiben, wie man sich als Mülleimer fühlt ;-)

11.05.12 

Hallo Welt, es gibt mal wieder was zu berichten!!

Macht ihr auch manchmal verrückte Dinge? Ich meine solche Dinge, bei denen manche Leute die Augen verdrehen, oder mit den Köpfen schütteln? :-) Also ich mach so was! Mal davon abgesehen, dass es so Dinge sind wie räuchern, Mantra singen, Hände auflegen, die für mich ganz normal sind. Ich mache mich auch gerne mal zum Horst, wir haben so eine kleine Clique gebildet, die sich 2x die Woche zum Zumba trifft(das sind eigentlich Gymnastikübungen kombiniert mit Tanzschritten), macht irre viel Spaß und zudem noch einen straffen Hintern. Und weil es soviel Spaß macht, kreischt und juchzt man schon mal und man macht hin und wieder auch mal ein paar Bewegungen die total bekloppt aussehen, gibt Geräusche von sich, wo manch einer denken könnte man wäre im Zoo. Na und? Also ich kann da total loslassen und mich frei fühlen, weil ich einfach in absoluter Freude bin. Zudem hat man mal ordentlich was zum Lachen. Oder gestern Abend, hier gab es ein ordentliches Gewitter mit dickem Donner, vielen Blitzen und noch viel mehr Regen. Nun, als erstes hab ich gedacht wie schön, och stellste dich mal auf Terrasse und lässt dich mal begießen. War schön, doch ich dachte mir, bäh nasse Sachen an, dass geht auch anders. Es war ja dunkel, und so stellte ich mich in Unterwäsche auf die Terrasse...Toll, um mich herum die Blitze, der Donner, der Regen und ein heftiger Wind kam  auch auf...Herrlich!! Und weil es für mich so unendlich natürlich war, so voller elementarer Kraft, hab ich mir gedacht, so und jetzt stellst du dich nackt in den Mairegen und lässt die ganze Energie auf dich wirken. Es war sooo genial. Ich wusste ja, mich kann keiner sehen, es war ja dunkel und wenn mich doch einer gesehen hätte, na und?! Ist doch meine Terrasse und es wird keiner gezwungen hinzukucken :-P Ich bin richtig dankbar für diese Erlebnis, aber auch das ist etwas wo manch einer nur mit dem Kopf schüttelt. Und ich bin mir sicher, dass es genug Menschen gibt, die auch gerne mal so loslassen möchten, aber sie sich einfach nicht trauen, weil sie Angst vor den Bewertungen von anderen haben. Und ganz oft ist es so, dass diese Menschen selber oft genug andere bewerten...Na da macht es doch klick, oder? Es ist doch so, dass wir bewerten, weil wir mit unserem Leben unzufrieden sind, weil wir neidisch sind. Ich glaube, wenn jeder versucht sich selbst und seine Mitmenschen so anzunehmen wie sie sind, das heißt auch die Macken zu akzeptieren, wäre einiges im Leben leichter. Ich kenne auch ein paar Menschen, die Dinge tun, die würde ich selber nicht tun, weil es einfach nicht zu mir gehört und ich keinen Spaß dabei habe, aber so lange niemand zu Schaden kommt dabei, soll doch jeder machen was er will. Da brauch man nicht mit dem Kopf zu schütteln, die Augen verdrehen, oder sich gar das Maul zerreißen. Es würde uns alle ein Stückchen freier machen. Frei, Freiheit ist ein schöner Begriff. Ja, Freiheit trifft das Gefühl gestern Abend im Maigewitter auf den Kopf!!

So, ich komme jetzt zum Schluss und wünsche Euch Lesern ein großes Stückchen Freiheit!!! 

 

28.04.12

Ich wollte mich mal wieder zu Wort melden, gab es doch wieder einige Ereignisse, von denen es zu berichten lohnt!!

Nachdem ich nun eine Schülerin nach einigen Monaten Begleitung in den 3. Reiki Grad einstimmen durfte, bin ich ganz verzückt!! Denn ich bin ganz zuversichtlich, dass sie die Kunst des natürlichen Heilens mit Hingabe weitergeben wird. Doch vorerst müssen noch Mappen erstellt werden, Zeremonien auswendig gelernt werden und ein Reiki-Seminar zum 1. Grad durchgeführt werden...Ich bin total gespannt!!! Danke liebe Sabine, dass ich Dich auf Deinem Meister Weg begleiten darf!!

Am Dienstag hatten meine Eltern goldene Hochzeit, man man 50 Jahre Höhen und Tiefen und ich war knapp 36 Jahre dabei. Die beiden haben meinen vollen Respekt, das muss man erstmal schaffen. Nachdem morgens eine Menge Geschäftsleute zum Gratulieren kamen, ging es am Nachmittag in die Kirche. Es war eine sehr schöne Messe, zum einen weil wir Kinder und Kindeskinder nicht ganz unbeteiligt waren (Wir haben die Messe mit Fürbitten und Gesang begleitet) und weil wir so einen netten Pastor haben. Womit wir auch schon beim nächsten Thema sind. Jeder der mich kennt, weiß ich bin eine, die nicht in die Kirche rennen muss um an Gott zu glauben. Aber da ich nun mal als Säugling getauft wurde und auch sonst  als Kind die ganzen Zeremonien wie Kommunion und Firmung durchgemacht habe und es ja doch irgendwie ein Teil meiner Wurzeln ist, habe ich halt hin und wieder etwas mit der Kirche zu tun und auch mein Kind ist getauft und wird zur Kommunion gehen. Ob er im Firmungsalter immer noch der Meinung ist, dass er  diesen Weg gehen möchte, wird sich zeigen. So, ich erwähnte unseren netten Pastor, der auch die Taufe unseres Sohnes vollzogen hat. Nun, er ist sehr menschennah und sehr sympathisch. Er hat eine Art, die sehr offen ist und die Menschen brauchen so etwas, sind unsere Priester doch Seelsorger!! Dieser Pastor soll nun mit 3 anderen Pastören, mir nichts dir nichts versetzt werden. Es wurde einfach mal so eben entschieden, ohne vllt. mal die Gemeindemitglieder zu fragen. Zumindest wurde ich nicht gefragt!! Was bitte schön ist denn das für eine Willkür? Nicht mal die Pastöre wurden gefragt, sondern es wurde einfach entschieden. Und ich glaube keiner von denen weiß bis jetzt, wo er hinversetzt wird und wie es weiter geht. Da  ja einfach über unsere Köpfe hinweg entschieden wird(kann ich überhaupt nicht leiden), würde ich es evtl. doch in Erwägung ziehen die Kirche zu verlassen. Ich bin für Mitspracherecht! Wie gesagt, ich brauche sie eigentlich nicht!! Tatsächlich bin ich ziemlich knatschig und will mal einen Brief ans Erzbistum Paderborn schreiben, wahrscheinlich haben dieses schon viele andere Lüner getan. Aber man muss man seinem Unmut auch mal Luft machen.

Mal davon abgesehen, wenn Gemeindemitglieder mitentscheiden dürften würde sicher einiges anders laufen. Von mir aus dürften Priester heiraten, es gäbe gaaanz sicher Priesterinnen. Gottesdienste würden viel mehr draußen in der Natur abgehalten werden.....anschließend würde es Gottesdienstpartys geben, jeder bringt was zu Essen, oder zu Trinken mit und man kann sich nett unterhalten und lässt so den Mittag ausklingen. Wie eine Gemeinschaft eben. So erlebt man es oft, wenn man aus der Kirche kommt, müssen die Leute wacker nach Hause. Weil man geht ja auch nur zur Kirche, weil man das so macht und nicht weil man es gerne tut. Und weil viele so unzufrieden sind wird von denen die doch noch ein wenig Zeit haben „vor der Kirche" getratscht was das Zeug hält. Ich habe es schon erlebt und kann eigentlich nur darüber schmunzeln;-)

So, genug geschrieben für Heute... 

 

14.04.12

Die 10 Gebote und ich...

Neulich hatte ich ein Gespräch mit einer Schülerin über die 10 Gebote, die wir alle so aus dem Religionsunterricht kennen. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht mehr wie wir darauf gekommen sind?! Nun ich berichtete ihr, dass ich es nicht so gut finde, dass diese Gebote immer mit diesem „Du sollst nicht", oder „Du sollst" anfangen. Bei mir gibt das immer so ein Bild wie, na wie soll ich mich ausdrücken?! Also ich ganz klein und z.B. ein großer Zeigefinger der auf mich zeigt und mach Du Du. Nun diese Erkenntnis habe ich schon ziemlich lange und habe mich damit auch gar nicht weiter beschäftigt, aber was mich total beschäftigt und mir total peinlich war...ich wusste von den 10 Geboten nur eins und das war, Du sollst nicht töten!! Panikartig grübelte ich wie die anderen noch waren und ich merkte wie mir die Röte ins Gesicht stieg, hatte ich 5 Minuten vorher auch noch gesagt ich bin christlich erzogen. Gut, ich habe diese 10 Gebote noch mal gegoogelt und habe mich noch mal überzeugt, dass ich diese Ausdrucksweise überhaupt nicht mag. Ich für meinen Teil kürze das Ganze etwas ab und sage...Tue was Du willst, aber schade niemandem, vor allem nicht Dir selbst!!! Ich für meinen Teil, sehe da alle Gebote drin und brauch mir keinen erhobenen Zeigefinger vorstellen. Im Übrigen fragte ich mehre Personen, ob sie diese Gebote aufsagen können*schmunzel die meisten sagten sofort wie aus der Pistole geschossen, du sollst nicht töten! (Bezieht sich das eigentlich nur auf Menschen?) Als nächstes kam, Du sollst nicht ehebrechen! (Wann bricht man die Ehe? Bei einer Scheidung, oder geht das auch anders?). Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib! (Was ist, wenn das Weib des nächsten Kerl begehrt?) Und auch kam, Du sollst keine anderen Götter neben mir haben( Geht das überhaupt? Es ist doch eh alles eins!)

Wie dem auch sei, ich mache es lieber so......

  • 1. Ich folge meiner Freude
  • 2. Ich folge meinem Herzen.
  • 3. Ich bin immer ehrlich und wahrhaftig zu mir selbst.
  • 4. Ich glaube nur mir selbst und meiner eigenen Wahrheit.
  • 5. Ich urteile und richte über nichts und niemanden, auch nicht über mich selbst.
  • 6. Ich liebe jedes Lebewesen auf der Erde in gleichem Maße aus ganzem Herzen, aber ich bin mir dabei selbst stets treu.
  • 7. Ich bin achtsam in jedem Augenblick und erkenne das Geschenk, das der Augenblick mir offenbart.
  • 8. Ich nehme mich selbst an, in all meinen Regungen, in positiven wie negativen Gefühlen, und richte meine Aufmerksamkeit auf die positiven Anteile in mir, so dass sie sich vermehren können.
  • 9. Ich vertraue dem Fluss des Lebens und der Göttlichkeit in allem was ist. Ich bin ohne Furcht, und frei von Sorge um die Zukunft.
  • 10. Ich bin ich selbst und schöpfe immer wieder neuen Mut.

Und alles zusammen...Tue was Du willst, aber schade niemandem!!

 

 

22.03.12 

So, nun will ich aber auch mal wieder was schreiben,...meine Arbeitskollegin hat sich schon beschwert, ich sollte mal wieder was für ihre Bettlektüre tun. Hiermit geht ein ganz lieber Gruß an Vanessa :-*. Nun, aber es gibt ja auch wieder einiges zu berichten.

So zum Beispiel über unseren letzen Reiki/Mantra Abend am 16.03.. Der war nämlich wunderschön. Es waren wieder einige neue Leute dabei, die diese Art Treffen zum ersten Mal erlebt haben, und ich glaube es kam recht gut an. Auch haben wir dieses Mal ein paar neue Mantras ausprobiert, unter anderem haben wir dabei unsere Ketten segnen lassen. Ich bin mal auf die Rückmeldungen gespannt!! Bei jedem Treffen darf auch Jeder einen Fürbitten Zettel machen, dort werden all die Personen benannt, die die besonderen Schwingungen erfahren dürfen, wollen oder sollen. Natürlich nur zum höchsten Wohle von allem was ist!!

Hier mal ein paar Bilder, so sieht man nach einem Reiki/Mantra Treffen aus...ein klein wenig erledigt, aber irgendwie doch glücklich bis seeehr zufrieden. Und natürlich unser Fürbittenkreis. Liebe Elke Kerperin, Du bist ein Schatz, danke für die Fotos :-*

 Mantra_Treffen_2012.jpg

Wunschzettel_Mantra_Treff...

Wunschzettel_bearbeitet.....

 

 

Am 17. und 18.03. stand dann ein Reiki-Seminar an. Und ich muss einfach sagen, auch dieses Mal war es wieder ein Wochenende mit starken Empfindungen. Diese Seminare sind jedes Mal anders, aber immer was ganz Besonderes. Und ich bin so dankbar, dass ich diese Arbeit tun darf. Auch wenn ich jetzt am Ende der Woche etwas vor mich hin krieche. Ich muss gerade etwas lächeln, denn ich hab es mir ja selbst so ausgesucht. Beim nächsten Mal denke ich einfach daran, dass am Tag nach dem Seminar nicht gearbeitet wird!!!

Hier ein paar Reflektionen aus dem letzten Reiki 1 Seminar(Stichwörter, die den Teilnehmern zu dem Wochenende eingefallen sind)...Wärme körperlich und seelisch, Geborgenheit, Mut, Dankbarkeit, Licht, Freude, Angekommen sein, Wohlfühlen und lecker Essen ;-) Liebe Jeannette, liebe Katja es war mir eine Ehre, Euch auf Eurem Reiki-Weg zu begleiten!!

So, nun noch ein Tag und der Rest von Heute, dann ist Wochenende!!! Hatte ich schon erwähnt, dass ich wieder ganz mutig sein werde, denn es steht wieder ein Auftritt bevor. Am Freitag proben wir zum 4. Mal und nächste Woche geht´s dann auf die Bühne. Yiiihaaa, Adrenalin!!! Ja, ja man muss der Angst ins Auge blicken...Ich wünsche Euch ein wunderschönes, sonniges Wochenende. 

05.03.12

 

 

Der rote Knopf!

Ja, ich hab ihn, wie jeder andere wohl auch. Nun, wer schon mal bei mir zur Sitzung war, weiß, dass es meistens anschließend noch ein Gespräch gibt. Nicht immer, aber meistens! Bei diesen Gesprächen geht es um das Erspürte, es geht um Farben, Emotionen und andere Wahrnehmungen. Es geht um Ängste, längst verdrängte Situationen und es gibt auch immer wieder diese Aha Momente. Tja, und hin und wieder trifft das gesagte Wort auch bei mir den roten Knopf, was heißt...auch bei mir werden Emotionen freigesetzt, bei denen ich dachte das Thema wäre lange verarbeitet und erledigt. Mich fragte neulich jemand, wo ich denn all die Gedichte, Lebensweisheiten und Philosophien her hätte. Genau aus diesen Momenten, wenn der rote Knopf gedrückt wurde!! Ganz einfach!! So gab es vor ein paar Monaten eine Dame, die mir erzählte, dass sie von ihrem Partner betrogen wurde. Zumindest hat sie es vermutet. Dann kam dieses Thema in einem Reiki Seminar wieder auf, und da war es dieses Gefühl, dass da irgendwas in mir noch nicht ganz heile war...Und so fand ich das „Gelübde der Ehe" von Safie Nidiaye, es steht in diesem Tagebuch etwas weiter unten ;-). Ich muss nämlich gestehen, dass ich ein ziemlich eifersüchtiger Mensch war. Ich bin ja auch nur ein Mensch und muss halt auch immer und immer wieder an mir arbeiten und lernen und zulassen und, und, und. Dann gab es eine Situation mit einer Dame, die irgendwie in ihrem Herzen total blockiert war. Ich sprach mit ihr darüber und sie bestätigte mir, dass sie die bedingungslose Liebe und tiefes Vertrauen einfach nicht zulassen kann. Mich machte das sehr traurig und wir hatten ein total langes, intensives Gespräch. Zum Abschluss eines Termins darf sich jeder eine Engelkarte ziehen, diese Frau zog an diesem Tag „Die bedingungslose Liebe". In dieser Karte steht, dass es nun an der Zeit ist, die bedingungslose Liebe zu erfahren...puuuh. Und dann liefen sie, die Tränen, aber bei mir!! Ich war erfüllt von so einer Dankbarkeit, ich hatte mit meiner Wahrnehmung genau ins Schwarze getroffen für mich ist das ein riesiges Geschenk und es war für die Dame an der Zeit diese Liebe zu erfahren. Na ja, zumindest hatte sie die Möglichkeit, es zählt ja der freie Wille.

Was auch den roten Knopf bei mir aktiviert sind Gespräche, bei denen es darum geht, was andere Leute über einen denken oder sagen könnten. Grundsätzlich sage ich, es ist scheißegal(sorry) was andere Leute über einen sagen, oder denken. Denn genau dann, ist man nicht frei seinem Herzen zu folgen. Und genau diese Leute, die ständig über andere reden, (vielleicht tun sie es noch nicht einmal und man bildet es sich ein) sind in ihrer Freude beschränkt, weil sie ihrem Herzen nicht folgen. Und weil sie soooo unglücklich und unzufrieden sind, suchen sie bei anderen irgendwas, damit sie sich nicht mit sich selbst beschäftigen müssen. Ich finde diese Art Mensch immer sehr anstrengend, aber ich kann sie ein wenig verstehen, denn genau diese Schiene bin ich auch gefahren, bevor ich Reiki kennengelernt habe. Und tatsächlich habe ich mich ein wenig über mich selbst ärgern müssen, denn auch ich habe mir in den letzten Tagen Gedanken gemacht, was andere Leute über mich denken, oder sagen. Aber hey, da ich ja eh in manch Augen eher etwas exotisch bin (Gott sei Dank) Ich bin nämlich Ich!! Mach ich genau so weiter wie bisher, und wenn wer was zu quatschen hat...I LOVE TO ENTERTAIN YOU!!

So, in der nächsten Woche steht ein Reiki/Mantra Treffen  und auch ein Reiki-Seminar an. Es gibt viel zu tun....In diesem Sinne....wir lesen uns ;-) 

 

27.02.12 

Ich gestehe ich bin eine schlechte Geschäftsfrau!! Warum?? Na, ich war/bin ziemlich ordentlich erkältet und anstatt mich mit irgendwelchen Tabletten vollzustopfen, habe ich ein paar Termine einfach abgesagt und mein Popöchen ins Bett verfrachtet. Ja was wäre ich denn sonst auch für eine Reiki-Lehrerin, ich erzähle mir den Mund fusselig und sag dass man auf sich achten soll und sich Gutes tun soll und halt mich dann selber nicht dran....Neee, das geht doch nicht!!!Ich würde sagen, ICH und mein Heil sind mir wichtiger als Geld zu verdienen. Nun wird sich halt geschont, dass komische an der Sache war nur, ich hab gar nicht gemerkt, dass ich irgendwie reif war, oder dass eine Erkältung im Anmarsch ist?!

Wahrscheinlich lag das daran, dass ich noch total entspannt vom Aufenthalt in Steyl war.

Ja, ich war wieder dort!! Und wie immer war es wunderschön, ich habe neue Eindrücke, liebe Menschen und das Wunder von Steyl erleben dürfen :-). Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr!

Hier sind noch mal 10 Gebote, die ich mir zu Herzen nehme..auch eine Inspiration aus Steyl!!

  1. Ich folge meiner Freude
  2. Ich folge meinem Herzen.
  3. Ich bin immer ehrlich und wahrhaftig zu mir selbst.
  4. Ich glaube nur mir selbst und meiner eigenen Wahrheit.
  5. Ich urteile und richte über nichts und niemanden, auch nicht über mich selbst.
  6. Ich liebe jedes Lebewesen auf der Erde in gleichem Maße aus ganzem Herzen, aber ich bin mir dabei selbst stets treu.
  7. Ich bin achtsam in jedem Augenblick und erkenne das Geschenk, das der Augenblick mir offenbart.
  8. Ich nehme mich selbst an, in all meinen Regungen, in positiven wie negativen Gefühlen, und richte meine Aufmerksamkeit auf die positiven Anteile in mir, so dass sie sich vermehren können.
  9. Ich vertraue dem Fluss des Lebens und der Göttlichkeit in allem was ist. Ich bin ohne Furcht, und frei von Sorge um die Zukunft.
  10. Ich bin ich selbst und schöpfe immer wieder neuen Mut. 

Na damit lässt sich doch wohl leben, oder? 

12.01.12 

Folgendes habe ich im Internet gefunden, und ich finde es richtig passend!! Ich muss sagen Charlie Chaplin war ein sehr kluger Mann... 

Als ich mich selbst zu lieben begann....

Habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,

zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin

und dass alles, was geschieht, richtig ist- von da an konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich: Das nennt man SELBSTBEWUSST-SEIN 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid

nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,

wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,

obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,

und auch wenn ich  selbst dieser Mensch war.

Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen

und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.

Heute weiß ich: Das nennt man REIFE. 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,

und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.

Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,

auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.

Heute weiß ich: Das nennt man EINFACHHEIT

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,

von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen

und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus",

aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich  mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt: Das nennt man BESCHEIDENHEIT

Als ich mich selbst zu lieben begann,

habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben

und mich um meine Zukunft zu sorgen.

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet,

so lebe ich heute jeden Tag, tag für Tag, und nenne es BEWUSSTHEIT

Als ich mich selbst zu lieben begann,

da erkannt ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann. Als ich mich

jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen wertvollen Verbündeten.

Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT. 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,

Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,

denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.

Heute weiß ich: Das ist LEBEN 

Von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16.04.1959

Das wären doch mal 10 Gebote, was?! ;-)  

 

 

 

09.01.12 

Na dann möchte ich doch mal von meinem tollen Wochenende berichten....

Nachdem ich die letzten Vorbereitungen für die Nachgeburtstagsfeier von meinem Sohn getroffen hatte, konnte ich die Stille einer sturmfreien Wohnung genießen. Einfach nur Stille! Herrlich!!

Am Samstag ging es dann also mit den Kindern in die Eishalle, es ist ja wirklich so, dass man ja dann selbst wieder Kind wird. Ich glaub ja, dass ich eh das „Kind sein" nie wirklich abgelegt habe...wozu auch?! Das Leben ist oft ernst genug, da behalte ich mir lieber das Spielerische bei. Außerdem will das „Innere Kind" ja auch beachtet werden, nicht wahr? 

Am Abend haben dann mein Mann, 2 Freunde von uns und ich ein „Magisches Dinner" in der PhytAro Schule besucht. Ein wunderschöner Abend!!! Wir wurden mit einem 5 Gänge Menu von Claudia Backenecker verzaubert,  und anschließend in die magischen Welten von 3 Autoren nämlich Chris Turk, Eire Rautenberg und Paul Kater geführt, die ein paar Zeilen ihrer Werke zum Besten gaben. Außerdem wurden wir in den Bann von einer „Fantasy Folk Band" mit dem Namen „Cathain" gezogen. Ich bin immer noch ganz begeistert!!! Und wünsche mir spätestens Anfang nächsten Jahres noch so einen Abend. 

Nun, am Sonntag durften wir dann den 91. Geburtstag meiner Oma feiern. Die meisten unserer Familie waren da, hat so ein Treffen, wo alle zusammenkommen ja meist einen anderen Hintergrund, der ja eher weniger erfreulich ist. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Oma alles mitbekommen hat, oder warum überhaupt so viele Leute da waren und vor allem was die von ihr wollten?! Trotz allem, hat sie aber mindestens 3-4 mal über das ganze Gesicht gestrahlt und ein paar Freudentränen sind auch gekullert, da denke ich, hat es sich schon gelohnt.

Das war also mein Wochenende ;-) 

 

03.01.12

2012

Frohes Neues Jahr!! Ich bin gut gelaunt ins Neue Jahr gerutscht, mit netten Menschen, vollem Bauch und einem Glas Sekt;-). Wobei ich sagen muss, ich habe Silvester diesmal ganz bewusst unbewusst gefeiert...Wenn man das so sagen kann. Ich habe geraucht( ich rauche nämlich gar nicht) und zwar Wasserpfeife mit Apfeltabak und ich habe mehr Alkohol getrunken, als es gut für mich ist. Das hab ich dann an den Kopfschmerzen am nächsten Tag  gemerkt!! Aber manchmal muss man wahrscheinlich Dinge tun, um zu wissen, dass man sie nicht möchte und dass sie gaaaanz schlecht für einen sind. So ist das eben mit den Erfahrungen!! Ich bin ja mal gespannt was dieses Jahr so bringt, nach meinem Tagebuch, was ich ja am Anfang der Rauhnächte angefangen habe, dürfte der Januar zwar für mich sehr aktiv werden, aber nicht allzu stressig. Warten wir es mal ab, bis jetzt hat er schon ganz gut angefangen und verspricht recht harmonisch zu werden. Mal abgesehen, von dem Sturm der heute wohl hier vorbei fliegt, es ist jetzt schon ziemlich windig. Wollen doch mal schauen, was die Natur so alles aufräumt!

So, ich werde nun meiner Arbeit nachgehen und ein paar Menschen in eine Zeit für sich entführen ;-)

21.12.11

 

Wintersonnenwende

Heute ist ein ganz besinnlicher Tag für mich. Ich besinne mich auf die Dinge, die ich nicht mehr benötige und im alten Jahr zurück lassen kann und auch will,  und auf die Dinge, die ich mir für das neue Jahr wünsche. Den ganzen Tag zelebriere ich schon das Loslassen und auf Neues einlassen und habe das Ganze gerade mit einem kleinen Ritual beendet. Uih, sogar für meinen Mann durfte ich mitzelebrieren, ist er doch eher ein Ungläubiger. Ein kleines Licht begrüßt das neu kommende Licht, auf das sich die Spirale ewig dreht!!

Ich bin freue mich auf die Raunächte, es heißt, jeder Tag symbolisiert einen Monat im Jahr...Mal sehen was das Schicksal so bringt!! Ich habe vor, in dieser Zeit Tagebuch zu führen. Alles was geschieht, jedes Gefühl, ja sogar das Wetter wird aufgeschrieben und anschließend wird verglichen und ausgewertet. Ich finde es einfach schön, bewusst zu leben und kann es nur empfehlen. Es fühlt sich viel gesünder an und ich glaube, bzw. ich weiß,  so ist es auch!!

So, mein Tag ist für heute vorbei und ich werde mich nun in die Federn begeben. Zelebrieren macht auch ganz schön müde;-)  

 

15.12.11

Ich liebe dich, oder ich hab dich lieb

Wie oft sagt man das? Und wie oft fühlt man so und sagt es nicht? Und wie oft fühlt man nicht so und sagt es? Seid längerer Zeit beobachte ich mich selbst und auch Andere, wie ich oder sie mit diesen Worten umgehen. Ich weiß noch, das ich als Kind eine große Liebe zu meiner Mutter spürte, aber ich kann mich noch genau daran erinnern wie ich auf der Couch bei meiner Mutter im Arm lag und ich mich überwinden musste „ich hab dich lieb" zu sagen. Obwohl ich diesen großen Drang hatte mein Gefühl zum Ausdruck zu bringen hab ich mir echt einen abgebrochen. Warum war das bloß so, auch später als man dann das erste Mal verliebt war, war es doch echt ein Akt, dass gefühlte über die Lippen zu bringen. Ich hab ja da so ein bisschen mein Ego in Verdacht, schließlich hätte es ja sein können, dass diese Worte nicht erwidert werden, oh Graus!! Auch war ich verwundert, als mir das erste mal jemand sagte "ich hab dich lieb", ohne das man eine Beziehung führt, sondern einfach in Freundschaft verbunden ist. Ich war ein wenig erschrocken, und hab erstmal um die Ecke gesehen, ob vielleicht andere Absichten dahinter stecken ;-). Das rührt aber vielleicht auch daher, dass meine Oma, wann immer eine Liebesszene im Fernsehen gezeigt wurde sagte:" Guck mal, die lieben sich". Heute sehe ich das ganz anders, wenn ich so fühle sag ich es. Ich sag es meinem Mann, meinem Kind, meinen Freunden, ja sogar meinen Katzen. Wann immer ich dieses Gefühl in mir spüre und das ist ziemlich oft, weil man ja irgendwie ständig an seine Lieben denkt, sag ich es. Und wenn keiner da ist, na dann eben in Gedanken. Diese Art der Kommunikation funktioniert nämlich auch und so sag ich es dem Himmel der Erde, den Pflanzen... Und sicher freue ich mich auch, wenn es zu mir gesagt wird, wenn es denn wahrhaftig von Herzen kommt, denn das spürt man. Es ist nämlich so, dass man oft irgendwelche Gespräche mitbekommt, in denen dann gesagt wird" hab dich lieb", „lieb dich" und man weiß genau, das war jetzt einfach nur so ausgespuckt. Ohne jegliches Gefühl, einfach nur eine Floskel. Und das finde ich schade, denn das Wort „Liebe" hat schon eine eigene Energie, aber ohne jegliche eigene Herzensenergie ist es eher traurig. Vielleicht probiert der eine oder andere es einmal aus, einfach den Ego aus, Herz auf und sagen. „Ich hab dich lieb", oder „Ich liebe Dich"! Und wenn keiner da ist, na dann denken, oder einfach mal einen Brief schreiben. Natürlich kann man es auch mal ausprobieren und es sagen, ohne jegliche Herzensenergie, einfach mal zum Test. Es ist eine sehr interessante Erfahrung! Wer auf Frust steht, Bitte!

Was mir auch gerade auffällt ist, dass sich bei dem Gefühl der Liebe auch immer die Dankbarkeit mit einbezieht. Danke!! 

 

28.11.11 

Und wieder ist ein wunderschönes Reiki-Wochenende vorbei. Es war für mich unheimlich erfahrungsreich und echt spannend, da die Emotionen bei den Einstimmungen deutlich spürbar waren. So galt es für mich Mauern zu durchbrechen, Nebel wegzupusten und Farben zu sortieren. Und ich darf sagen, dass ich noch nie solche Gegensätze an Personen hatte. Und ich kann behaupten, ich war das, was in der Mitte liegt. Nach dem wir das Seminar beendet hatten, fragte ich nach Stichwörtern, die sie mit dem Wochenende verbanden. Heraus kamen folgende Wörter: Entspannung, Dankbarkeit, Gesundheit, Glaube, Spiritualität, Ehrlichkeit, Hoffnung, Geduld ;-) und Gegensätze. Schön, oder?

Liebe Katja, liebe Elke, es war mir eine Ehre Euch auf diesem Weg zu begleiten. Danke!! Und ich hoffe, dass die Liebe zu Euch selbst stetig wächst!!

So, ich werde mich nun dem Hier und Jetzt wieder widmen, und mich auf die Dinge, bzw. Personen konzentrieren, die jetzt zu mir kommen. Da fällt mir ein, eine Massage hätte ich auch ganz gerne mal wieder ;-).... 

 

19.11.11 

 

Was für ein netter Abend

  • Gestern haben wir uns ja zu unserm letzten Reiki/Mantra Treffen in diesem Jahr getroffen. Mit 8 Personen recht kuschelig in dem kleinen Kristallstübchen, wobei es ja auch eigentlich 10 werden sollten. Aber auch das hätte irgendwie noch gepasst! Diesmal hatten wir 2 neue Gesichter dabei, was auch mal wieder eine interessante Erfahrung brachte *schmunzel, denn niemand von den Anwesenden wollte sich Reiki geben lassen. Nun, ganz ehrlich, ich kann es verstehen...ich habe es so gelernt, dass man Reiki nicht aufdrängt und ich gebe es auch immer so weiter. Es ist einfach so, dass wir den freien Willen von allen achten. Soll heißen, wenn keiner Reiki möchte, dann ist das so und Punkt, man muss sich nicht aufdrängen! Außerdem finde ich es auch befremdlich Dinge zu äußern, wonach man nicht gefragt wurde, bzw. man selber die betroffene Person nicht gefragt hat, ob sie was wissen möchte. Dazu fällt mir gerade ein Spruch ein, den ich vor ein paar Wochen mal gehört habe. „Wer die Weisheit mit Löffeln gefressen hat, darf auch mal eine runde klugscheissen". ;-) Es ist zwar löblich, wenn jemand sein Wissen unter die Leute bringen möchte, macht auch Sinn, aber so was macht man dann auf einem Seminar, oder eben bei Leuten, die es hören möchten. Gut, unser Gast wird an den Reaktionen der anderen Teilnehmern gemerkt haben, dass es wohl nicht so ganz der richtige Weg war und sich demnächst etwas in Zurückhaltung üben. Im Großen und Ganzen war es aber einfach ein sehr schöner Abend und ich freue mich über eine neue Schülerin, die auch gestern als Gast dabei war. Ich denke uns steht ein sehr schönes und interessantes Seminar bevor, mit reichlich praktischen Übungen und tollen Gesprächen.
  • So ich werde mir dann doch endlich mal einen Kalender für 2012 zulegen und die nächsten Treffen planen, meine Güte, ein Blick auf den Kalender verrät mir nämlich gerade, dass das Jahr schon fast wieder vorbei ist;-). Es wird Zeit, das Jahr mal Revue passieren zu lassen und sehen was ist wirklich gut gelaufen, was war nicht so erfreulich, was hat man dazu gelernt, welche Menschen sind gegangen, welche hinzugekommen. Hat man seine Sichtweisen geändert, oder auch nicht. Die langen Abende laden doch herzlich dazu ein ;-) Doch zuerst genieße ich jetzt den Tag, Mann und Kind sind unterwegs und ich kann mich mal so richtig frei entfalten....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.01.12 

 

Na dann möchte ich doch mal von meinem tollen Wochenende berichten....

Nachdem ich die letzten Vorbereitungen für die Nachgeburtstagsfeier von meinem Sohn getroffen hatte, konnte ich die Stille einer sturmfreien Wohnung genießen. Einfach nur Stille! Herrlich!!

Am Samstag ging es dann also mit den Kindern in die Eishalle, es ist ja wirklich so, dass man ja dann selbst wieder Kind wird. Ich glaub ja, dass ich eh das „Kind sein" nie wirklich abgelegt habe...wozu auch?! Das Leben ist oft ernst genug, da behalte ich mir lieber das Spielerische bei. Außerdem will das „Innere Kind" ja auch beachtet werden, nicht wahr? 

Am Abend haben dann mein Mann, 2 Freunde von uns und ich ein „Magisches Dinner" in der PhytAro Schule besucht. Ein wunderschöner Abend!!! Wir wurden mit einem 5 Gänge Menu von Claudia Backenecker verzaubert,  und anschließend in die magischen Welten von 3 Autoren nämlich Chris Turk, Eire Rautenberg und Paul Kater geführt, die ein paar Zeilen ihrer Werke zum Besten gaben. Außerdem wurden wir in den Bann von einer „Fantasy Folk Band" mit dem Namen „Cathain" gezogen. Ich bin immer noch ganz begeistert!!! Und wünsche mir spätestens Anfang nächsten Jahres noch so einen Abend. 

Nun, am Sonntag durften wir dann den 91. Geburtstag meiner Oma feiern. Die meisten unserer Familie waren da, hat so ein Treffen, wo alle zusammenkommen ja meist einen anderen Hintergrund, der ja eher weniger erfreulich ist. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Oma alles mitbekommen hat, oder warum überhaupt so viele Leute da waren und vor allem was die von ihr wollten?! Trotz allem, hat sie aber mindestens 3-4 mal über das ganze Gesicht gestrahlt und ein paar Freudentränen sind auch gekullert, da denke ich, hat es sich schon gelohnt.

Das war also mein Wochenende ;-) 

 

03.01.12

2012

Frohes Neues Jahr!! Ich bin gut gelaunt ins Neue Jahr gerutscht, mit netten Menschen, vollem Bauch und einem Glas Sekt;-). Wobei ich sagen muss, ich habe Silvester diesmal ganz bewusst unbewusst gefeiert...Wenn man das so sagen kann. Ich habe geraucht( ich rauche nämlich gar nicht) und zwar Wasserpfeife mit Apfeltabak und ich habe mehr Alkohol getrunken, als es gut für mich ist. Das hab ich dann an den Kopfschmerzen am nächsten Tag  gemerkt!! Aber manchmal muss man wahrscheinlich Dinge tun, um zu wissen, dass man sie nicht möchte und dass sie gaaaanz schlecht für einen sind. So ist das eben mit den Erfahrungen!! Ich bin ja mal gespannt was dieses Jahr so bringt, nach meinem Tagebuch, was ich ja am Anfang der Rauhnächte angefangen habe, dürfte der Januar zwar für mich sehr aktiv werden, aber nicht allzu stressig. Warten wir es mal ab, bis jetzt hat er schon ganz gut angefangen und verspricht recht harmonisch zu werden. Mal abgesehen, von dem Sturm der heute wohl hier vorbei fliegt, es ist jetzt schon ziemlich windig. Wollen doch mal schauen, was die Natur so alles aufräumt!

So, ich werde nun meiner Arbeit nachgehen und ein paar Menschen in eine Zeit für sich entführen ;-)

21.12.11

 

Wintersonnenwende

Heute ist ein ganz besinnlicher Tag für mich. Ich besinne mich auf die Dinge, die ich nicht mehr benötige und im alten Jahr zurück lassen kann und auch will,  und auf die Dinge, die ich mir für das neue Jahr wünsche. Den ganzen Tag zelebriere ich schon das Loslassen und auf Neues einlassen und habe das Ganze gerade mit einem kleinen Ritual beendet. Uih, sogar für meinen Mann durfte ich mitzelebrieren, ist er doch eher ein Ungläubiger. Ein kleines Licht begrüßt das neu kommende Licht, auf das sich die Spirale ewig dreht!!

Ich bin freue mich auf die Raunächte, es heißt, jeder Tag symbolisiert einen Monat im Jahr...Mal sehen was das Schicksal so bringt!! Ich habe vor, in dieser Zeit Tagebuch zu führen. Alles was geschieht, jedes Gefühl, ja sogar das Wetter wird aufgeschrieben und anschließend wird verglichen und ausgewertet. Ich finde es einfach schön, bewusst zu leben und kann es nur empfehlen. Es fühlt sich viel gesünder an und ich glaube, bzw. ich weiß,  so ist es auch!!

So, mein Tag ist für heute vorbei und ich werde mich nun in die Federn begeben. Zelebrieren macht auch ganz schön müde;-)  

 

15.12.11

 

Ich liebe dich, oder ich hab dich lieb

Wie oft sagt man das? Und wie oft fühlt man so und sagt es nicht? Und wie oft fühlt man nicht so und sagt es? Seid längerer Zeit beobachte ich mich selbst und auch Andere, wie ich oder sie mit diesen Worten umgehen. Ich weiß noch, das ich als Kind eine große Liebe zu meiner Mutter spürte, aber ich kann mich noch genau daran erinnern wie ich auf der Couch bei meiner Mutter im Arm lag und ich mich überwinden musste „ich hab dich lieb" zu sagen. Obwohl ich diesen großen Drang hatte mein Gefühl zum Ausdruck zu bringen hab ich mir echt einen abgebrochen. Warum war das bloß so, auch später als man dann das erste Mal verliebt war, war es doch echt ein Akt, dass gefühlte über die Lippen zu bringen. Ich hab ja da so ein bisschen mein Ego in Verdacht, schließlich hätte es ja sein können, dass diese Worte nicht erwidert werden, oh Graus!! Auch war ich verwundert, als mir das erste mal jemand sagte "ich hab dich lieb", ohne das man eine Beziehung führt, sondern einfach in Freundschaft verbunden ist. Ich war ein wenig erschrocken, und hab erstmal um die Ecke gesehen, ob vielleicht andere Absichten dahinter stecken ;-). Das rührt aber vielleicht auch daher, dass meine Oma, wann immer eine Liebesszene im Fernsehen gezeigt wurde sagte:" Guck mal, die lieben sich". Heute sehe ich das ganz anders, wenn ich so fühle sag ich es. Ich sag es meinem Mann, meinem Kind, meinen Freunden, ja sogar meinen Katzen. Wann immer ich dieses Gefühl in mir spüre und das ist ziemlich oft, weil man ja irgendwie ständig an seine Lieben denkt, sag ich es. Und wenn keiner da ist, na dann eben in Gedanken. Diese Art der Kommunikation funktioniert nämlich auch und so sag ich es dem Himmel der Erde, den Pflanzen... Und sicher freue ich mich auch, wenn es zu mir gesagt wird, wenn es denn wahrhaftig von Herzen kommt, denn das spürt man. Es ist nämlich so, dass man oft irgendwelche Gespräche mitbekommt, in denen dann gesagt wird" hab dich lieb", „lieb dich" und man weiß genau, das war jetzt einfach nur so ausgespuckt. Ohne jegliches Gefühl, einfach nur eine Floskel. Und das finde ich schade, denn das Wort „Liebe" hat schon eine eigene Energie, aber ohne jegliche eigene Herzensenergie ist es eher traurig. Vielleicht probiert der eine oder andere es einmal aus, einfach den Ego aus, Herz auf und sagen. „Ich hab dich lieb", oder „Ich liebe Dich"! Und wenn keiner da ist, na dann denken, oder einfach mal einen Brief schreiben. Natürlich kann man es auch mal ausprobieren und es sagen, ohne jegliche Herzensenergie, einfach mal zum Test. Es ist eine sehr interessante Erfahrung! Wer auf Frust steht, Bitte!

Was mir auch gerade auffällt ist, dass sich bei dem Gefühl der Liebe auch immer die Dankbarkeit mit einbezieht. Danke!! 

 

28.11.11 

Und wieder ist ein wunderschönes Reiki-Wochenende vorbei. Es war für mich unheimlich erfahrungsreich und echt spannend, da die Emotionen bei den Einstimmungen deutlich spürbar waren. So galt es für mich Mauern zu durchbrechen, Nebel wegzupusten und Farben zu sortieren. Und ich darf sagen, dass ich noch nie solche Gegensätze an Personen hatte. Und ich kann behaupten, ich war das, was in der Mitte liegt. Nach dem wir das Seminar beendet hatten, fragte ich nach Stichwörtern, die sie mit dem Wochenende verbanden. Heraus kamen folgende Wörter: Entspannung, Dankbarkeit, Gesundheit, Glaube, Spiritualität, Ehrlichkeit, Hoffnung, Geduld ;-) und Gegensätze. Schön, oder?

Liebe Katja, liebe Elke, es war mir eine Ehre Euch auf diesem Weg zu begleiten. Danke!! Und ich hoffe, dass die Liebe zu Euch selbst stetig wächst!!

So, ich werde mich nun dem Hier und Jetzt wieder widmen, und mich auf die Dinge, bzw. Personen konzentrieren, die jetzt zu mir kommen. Da fällt mir ein, eine Massage hätte ich auch ganz gerne mal wieder ;-).... 

 

19.11.11 

Was für ein netter Abend

  • Gestern haben wir uns ja zu unserm letzten Reiki/Mantra Treffen in diesem Jahr getroffen. Mit 8 Personen recht kuschelig in dem kleinen Kristallstübchen, wobei es ja auch eigentlich 10 werden sollten. Aber auch das hätte irgendwie noch gepasst! Diesmal hatten wir 2 neue Gesichter dabei, was auch mal wieder eine interessante Erfahrung brachte *schmunzel, denn niemand von den Anwesenden wollte sich Reiki geben lassen. Nun, ganz ehrlich, ich kann es verstehen...ich habe es so gelernt, dass man Reiki nicht aufdrängt und ich gebe es auch immer so weiter. Es ist einfach so, dass wir den freien Willen von allen achten. Soll heißen, wenn keiner Reiki möchte, dann ist das so und Punkt, man muss sich nicht aufdrängen! Außerdem finde ich es auch befremdlich Dinge zu äußern, wonach man nicht gefragt wurde, bzw. man selber die betroffene Person nicht gefragt hat, ob sie was wissen möchte. Dazu fällt mir gerade ein Spruch ein, den ich vor ein paar Wochen mal gehört habe. „Wer die Weisheit mit Löffeln gefressen hat, darf auch mal eine runde klugscheissen". ;-) Es ist zwar löblich, wenn jemand sein Wissen unter die Leute bringen möchte, macht auch Sinn, aber so was macht man dann auf einem Seminar, oder eben bei Leuten, die es hören möchten. Gut, unser Gast wird an den Reaktionen der anderen Teilnehmern gemerkt haben, dass es wohl nicht so ganz der richtige Weg war und sich demnächst etwas in Zurückhaltung üben. Im Großen und Ganzen war es aber einfach ein sehr schöner Abend und ich freue mich über eine neue Schülerin, die auch gestern als Gast da